Giftige Dämpfe bei Energiesparlampen

Wer Energie sparen will
greift im Normalfal zu Energiesparlampen. Wer aber hätte gedacht, dass das Anschalten der Lampen schon alleine gesundheitsgefährdend sein kann? Der NDR hatte Energiesparlampen untersuchen lassen und kam zu Ergebnissen, die nachdenklich werden lassen. Phenol heisst also der Übeltäter, der bei jedem Betrieb der Energiesparlampe ausdünstet. Phenole stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, der Betrieb der Lampen ist also nicht sonderlich gut. Experten raten mitunter auch zum Betrieb von LED Lampen, die mittlerweile auch im Warmlicht strahlen. Die Frage bei LEDs ist aber, welche Substanzen sie absondern, die eines Tages die Gesundheit schädigen. Im Gegensatz zur konventionellen Glühlampe, die es nur noch in Restbeständen zu kaufen gibt, sind die neuen Leuchtmittel teuer und sie müssen mit einem erheblichen Aufwand unter Verwendung von toxischen Substanzen und Schwermetallen hergestellt werden. Auch wenn es einen Energiespareffekt geben wird, der ist schon alleine durch die Herstellung mehr als kompensiert. Der Umwelt hat man damit abslut keinen Gefallen getan.
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Leyens HartzIV-Leistungspaket - Der Rohrkrepierer

Vollmundig hat Bundesarbeitsministern
von der Leyen ein Leistungspaket für Bezieher von ALG 2 angekündigt und was ist passiert? Na nüschd!
Nichts ist passiert, denn der Kelch, die Kinder der Hartzer in Vereine und zum Musikunterricht zu schicken, ist an dem meisten unbemerkt vorüber gegangen und kaum einer weiss, warum. Ja warum eigentlich? Nur ein geringer teil der Leistungen soll bisher abgerufen worden sein, warum es so wenig ist, kann niemand sagen. Keiner weiss so recht, warum bei den Kindern nichts ankommt und warum bisher nur ein paar hundert Anträge gestellt wurden. Liegt es vielleicht daran, dass man die Existenz des Bildungspaketes den Betroffenen falsch oder gar nicht vermittelt hatte? Liegt es am allgemeinen Desinteresse oder vielleicht am Misstrauen der betroffenen Familien? Wohl kaum, viel eher liegt es am Amtsschimmel und einer galoppierenden Bürokratie, die mit dem Leyenschen Bildungspaket überrollt wurde wie seinerzeit die Arbeitsämter mit HartzIV. Demnach gibt es einige Fragem, die bisher niemand beantwortet hatte: was kosten Förderunterricht, Nachhilfe oder Turnen im Verein? Was darf ausgegeben werden und was soll konkret was kosten? Offensichtlich hat die Ministerin einiges an ihrem halbgaren Plan vergessen und nun beschwert sie sich, dass die Suppe nicht überkocht. Ergo, die Frage der teilhabe ist nicht einmal in Ansätzen geklärt.
Damit es vielleicht doch noch klappt, will Frau Arbeitsminister von der Leyen jetzt jede berechtigte Familie anschreiben und erinnern lassen. Bei rund 2,5 Millionen Familien und Portokosten von maximal 55 cent wären das pro Familie, wenn man mehrere Kinder in einer Familie rechnet, noch immer eine runde Million Euro für Portokosten. Peanuts im Gegensatz zu dem, was man sonst noch hinaus schleudert. Vielleicht wäre das Bildungsgeld und die Erinnerung an das Paket besser angelegt, wenn man Lehrer anständig bezahlen würde, den Lehrkörper verstärken und die finanzielle und soziale Situation deutscher Schulen verbessern würde, als den Eltern von HartzIV Kindern einen Happen Teilhabe auf Antrag vor die Füße zu werfen. Es sind schließlich Menschen und keine Hunde.
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Tagelöhner in der Bundeshauptstadt

Wahrscheinlich will nicht nur das Parlament wissen
was da genau gespielt wird. Es ist sicherlich nicht nur für die Bundesrepublik sondern auch für die Bundeshauptstadt eine peinliche Angelegenheit, wenn sich herausstellt, dass man Tagelöhner beschäftigt, die man nach getaner Arbeit wieder feuern kann. Ist die Kritik berechtigt? Man wirft der roten Regierung in Berlin vor, dass sie jahrelang nichts getan hat, der Aufschwung ist an der Bunde4shauptstadt tatsächlich vorbei gegangen, die Zahl der Hilfeempfänger ist so hoch wie nie und das Problem wird sich so schnell auch nicht lösen lassen. Mit diesem Hintergrund und vor allem, dem Problem der Tagelöhner in Berlin, wie lange wird sich die rote Regierung noch behaupten können? Fraglich ist aber, ob es eine schwarze oder gar grüne Stadtregierung ändern könnte. Wahrscheinlich eher nicht.
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HSV: Michael Oenning, der neue Ernst Happel?

Kann man das so sehen?
Nein, man kann nicht, denn die Hamburger bemühen sich verzweifelt, Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, was aber nicht klappt. Man hat dafür aber auch einen Trainer bekommen, der sich einen Lebenstraum erfüllt hat. Michael Oenning, Cheftrainer und Hoffnungsträger des Hamburger Sportvereins soll es richten. Ob er es kann oder ob er doch nur ein weiterer Trainer in den Annalen des HSV ist, wird sich in der kommenden Saison zeigen. In der aktuell laufenden Saison hat er sich bisher nur einmal mit Ruhm bekleckert. Trotzdem, es bleibt dabei, mit Michael Oenning soll alles besser werden.
Mittlerweile ist es fast 30 Jahre her, seitdem der HSV unter Ernst Happel zweimal hintereinander die Meisterschale erobern konnte. Danach konnte sich der HSV nie wieder richtig erholen und alle Bemühungen, an den Erfolg anzuknüpfen, schlugen bisher fehl. Falsche Entscheidungen im Vorstand, jahrelanges Chaos und auch eine fragwürdige Personalpolitik haben der Hamburger Fussballmannschaft sehr geschadet und es ist eigentlich ein Wunder, dass die dienstälteste Mannschaft der Bundesliga zwischenzeitlich nicht abgestiegen war. Trotz der Erstklassigkeit, die man sich von Anfang an erhalten hatte, herrscht Mittelmäßigkeit auf höchstem Niveau, für so manchem HSV-Fan eine unerträgliche Situation. Einen kleinen Trost kann man aber noch haben, denn die derzeitige Tabellensituation könnte bedeuten, dass der HSV in der ewigen Bundesligatabelle den zweiten Platz einnehmen könnte, den momentan noch Werder Bremen inne hat. Die Tabelle hat momentan der FC Bayern mit einem satten Vorsprung von rund 600 Punkten inne, so schnell wird sich der Rekordmeister den ersten Platz auch nicht nehmen lassen.
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Schalke 04: Manuel Neuers Abgang

Der Nationaltorwart war schon eine ganze Weile bei Schalke
nämlich 20 Jahre und nun will sich der Keeper die Möglichkeit einer Veränderung offen halten. Der Schalker Vorstand wird die Tatsache akzeptieren müssen, dass Neuer nun zum FC Bayern München wechseln wird und will. Die getrennten Wege, die man nun gehen wird, werden Schalke allerdings auch nicht richtig weh tun, denn immerhin wird es bis zu 22 Millionen Euro für Deutschlands Nationaltorwart geben. Was macht man sich also für Sorgen? Abschiedsstimmung in Gelsenkirchen? Bei aller Euphorie hat man aber noch immer den Eindruck, als wenn man in München die Nationalmannschaft in einer Bundesligamannschaft versammeln will. Immerhin, die meisten Nationalspieler sind auch bei Bayern unter Vertrag.
Bei Schalke wird man abwarten müssen, wie es in der kommenden Saison weiter geht. Man dümpelt aktuell im Mittelfeld herum und ist gerade wieder nach unten gerutscht. Von Erstklassigkeit kann man im Moment nicht sprechen, die aktuelle Situation sagt nur aus, dass man noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen ist, wie andere Mannschaften auch. Es gibt aber auch einige Mannschaften, die nicht aus dem Schneider sind, wie beispielsweise Wolfsburg. Zwei wird es aber immer treffen und in dieser Saison sind es Gladbach und St. Pauli. Dafür dürfen sie in der übernächsten Saison wieder kommen, sollten sie den erneuten Aufstieg schaffen.
Wir wünschen Manuel Neuer viel Erfolg beim neuen Verein!
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Eina halbe Milliarde für Tschernobyl

War da nicht noch etwas?
Ja richtig, der Sarkophag des explodierten Reaktors in der Ukraine ist seit längerem am Bröckeln und es sollte schnellstens etwas getan werden. Mehr als eine halbe Milliarde Euro sollen nun locker gemacht werden, um die Hülle um den Reaktor zu erneuern. Die Halbwertszeit des Reaktors ist nicht einmal in Ansätzen erreicht, die seines Schutzes ist bereits überschritten. Man kann es Pfusch am Bau nennen, schlechte Planung oder wie auch immer, Fakt ist, dass der Schutz langfristig gesehen unzureichend und sehr teuer sein wird.
Auch die weltweite Atomdebatte geht weiter und man ist sich bei weitem nicht einig, wie man nun mit der Atomkraft umgehen soll. Stresstests, wie sie Barroso forderte, werden kaum etwas bringen, wenn die Atomdebatte in die vollkommen falsche Richtung verläuft. Alles zielt darauf ab, die Bedenken um europäische Kraftwerke zu zerstreuen und den Stromkonzernen die Reaktoren zu erhalten. Da wird auch die Altlast Tschernobyl, in die man mittlerweile eine halbe Milliarde Euro stecken will, nichts ändern, im Gegenteil.
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Charlie Sheen, der Looser

Da ist viel daneben gegangen
anders als es sich der Schauspieler vielleicht vorgestellt hatte. Nicht nur, dass er seine Hauptrolle verloren hatte, nein, nun verliert er auch noch einen Sorgerechtsstreit. Sheen muss verzweifelt sein, wenn er mit seinem One-Men-Torpedo durch die Lande tourt, die Wahrheit verkünden will und ein wenig Geld sammelt. Ein abgehalfterter Schauspieler, dessen Popularität mittlerweile so tief gesunken ist, wie man es kaum für möglich gehalten hätte. Er hat verloren, der Charlie und so wie es aussieht, wird er so schnell nicht wieder auf die Beine kommen. Seine Kinder wird er so schnell nicht wieder sehen, es sei denn, er hat ein paar zerknitterte Photos in der Tasche.
Wann wird es ganz still werden um den Schauspieler?
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Die ESA wurde gehackt

Auch das noch!
Nicht nur die NASA hatte in der jüngeren Vergangenheit Probleme mit Servern, nun ist auch die europäische Raumfahrtagentur betroffen. Gut ist, dass die Europäer keine eigene Raumstation betreiben, die sich dann vielleicht auch noch fernsteuern lassen würde. Welch ein Ballett am Himmel. Gefährlich ist der Einbruch in ESA Server allemal, zeigt er doch an, dass man offenbar schon mit einfachsten Mitteln an sensible Daten kommen kann. Was wäre, wenn sich die Chinesen eingehackt hätten? Was wäre, wenn man in China genau wüsste, was am europäischen Himmel gesteuert und geforscht werden würde? Niemand weiss, ob das nicht schon geschehen ist und ob man bei der ESA diverse Pannen vertuscht hat. In dem Sinn weiss man in Peking all das, was man in Europa auch schon weiss.
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Blog des Tages: VIPs und Promies

Es ist nicht der übliche
Promiklatsch über tausend Artikel und noch mehr Bilder. Kurz und auf den Punkt gebracht printet vipsundpromis.com die nackten Tatsachen. Viel Spass beim lesen.
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Nachgefragt: Was gibts zu Ostern? Psychopharmaka?

Das Osterei hat uns ja die AOK
bereits gelegt und AOK Patienten werden von ihrer Ortskrankenkasse nur noch das sozial verträgliche Ableben für wenig Selbstbeteiligung bekommen. Ja, nicht einmal kostenlos werden Kassenpatienten verrecken dürfen, es sei denn, sie legen sich die Schlinge selbst um den Hals. Wenn sie sich geschickt anstellen, dann können sie die Leine auch unbemerkt im Baumarkt entwenden. Aber nicht erwischen lassen!
In der Zwischenzeit sollen sich dank Vizegesundheitskanzler Rösler also auch die Krankenkassen selbst beschenken dürfen, auf Kosten von chronisch und psychisch Kranken. Ein wenig erinnert der Beitrag von Frontal 21 an den letzten Teil des Dreiteilers Aufstand der Alten, in dem sich auf menschenverachtende Weise herausstellte, dass eine Bundesregierung der Zukunft das Leben der Senioren verkauft hatte. Etwas ähnliches hat nun Bundesgesundheitsvizekanzler Rösler auf den Weg gebracht. Es wird nicht allein bei der AOK und bei Schizophrenie-Patienten bleiben, die man unter die medikamentöse Kontrolle eines amerikanischen Pharmariesen abschiebt, nein, es werden auch noch andere Krankheitsbilder abgeschoben werden, letztlich wird der Weg dorthin führen, dass man alle chronisch erkrankten Patientengruppen outsourct und vielleicht auch unkontrollierbaren Medikamentenkonsum unterwirft. Minister Rösler ist in diesem Punkt allerdings nicht konsequent genug. Zum Glück denn erst vor kurzem wurde die bundesweite Verschreibung von Ritalin, einem Medikament, das hauptsächlich bei ADHS angewandt wurde, zurück gefahren. Es würde wahrscheinlich im Zuge dieser Patientenprivatisierung nicht auffallen, wenn der Staat dank FDP-Rösler die Verschreibungspflicht laut BTMG klammheimlich verschwinden lassen würde, des Profits wegen. Auch wenn ADHS Patienten auf diese Weise an Ritalin kommen, sind sie dennoch unter der Kontrolle eines Herstellers.
Die anderen Ostereier sind dabei fast nebensächlich. Zum Fest gibts Jesus bis zum abwinken, die Passion Christi winkt uns ganz blutig am Samstag, die depressive Queen vom Battenberg bereits am Donnerstag durch die Mattscheibe. Alles ist wieder einmal blutig christlich eingestellt, denn nebenher gruselt es noch bei Stigmata und Winnetou am Sonntag. Vielleicht hilft ja der Eierlikör.
Mann kann also gelangweilt die Eier schaukeln, während der Nachwuchs danach sucht, vorausgesetzt, er steht nicht unter Drogen.
Frohes Osterfest!
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China drängt die USA zum sparen

Dass die Vereinigten Staaten
nicht unentwegt Geld wie Wüstensand verpulvern können, das weiss mittlerweile jedes Bankerkind, aber Uncle Sam tut es trotzdem. Wer bisher Geld brauchte, für den wurde es fast weit unter dem Selbstkostenpreis gedruckt. Mittlerweile aber geht die Ära der Weltwährung zu Ende, man droht Washington, den Geldhahn abzudrehen. Immerhin bekam die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten einen kleinen, wenn auch empfindlichen Kratzer, der auch Auswirkungen haben könnte. Auch die Chinesen, die immerhin 2 Billionen Dollar an Staatsanleihen halten, werden zunehmend nervös. Man mahnt zum Sparkurs. Ob der sich allerdings wirklich einrichten lässt, ob Obama und der US-Staat wirklich in der Lage ist, zu sparen, kann man bezweifeln. Man kann auch anzweifeln, dass man es will, eher wird es so sein, dass die kleine, aber schmierige Finanzelite der Vereinigten Staaten die Schuldenspirale weiter drehen werden. Immerhin wäre auf diese Weise gesichert, dass man die Kontrolle über Wirtschaft, Staat und Volk behält, obwohl man im Grunde seit der Staatsgründung Schulden gemacht hatte. 70 Millionen Dollar sollen es bereits im ersten Jahr des Bestehens der USA gewesen sein. Damals eine gigantische Summe, heute nur noch Peanuts.
Eine Frage stellt sich, wenn die Kreditwürdigkeit der USA weiter herunter gestuft wird und der Dollar nicht einmal mehr den Wert von benutztem Klopapier hat, werden dann auch die imperialen Kriege der kriegsgeilen Dollarfetischisten aufhören? Ohne Moos auch kein Krieg.
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