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Kriminelles

Internet der Ransomware

Bezahle gefälligst
wenn du fernsehen willst. So kann man das Erlebnis von Darren Cauthon zusammenfassen. Da wurde der Fernseher einfach gekapert und gesperrt und flimmert mehr über die Mattscheibe.
Kriminellen Bösewichten dürfte die kreative Ader anschwellen, wenn es ums Internet der Dinge geht. Es wären nicht nur Fernseher, die man kapern kann, sicherlich lassen sich auch Internetradios, v ernetzte Kühlschränke, smarte Wohnungen oder gar Fahrzeuge derart manipulieren, dass sie nur noch gegen Geld von der ferngesteuerten Leine gelassen werden könnten. Szenen wie in Speed wären dann quasi alltäglich und niemand würde sich noch wundern. Wohl das Auto nicht geupdatet?
Für Versicherungen wäre Ransomware in Zukunft vielleicht ein Grund, den Versicherungsschutz früher oder später zu kappen, wenn sich herausstellt, dass die betroffene Hard- und Software veraltet ist und ein erhöhtes Gefahrenpotential in sich birgt. Abgesehen davon sind die Möglichkeiten von Manipulationen schon jetzt schier unendlich und wie hoch werden sie in zwei oder drei Dekaden sein? Astronomisch?
Vielleicht wird es aber nicht so schlimm, wie alle meinen. Vielleicht betrifft es ja nur wenige, denen der Kühlschrank um die Ohren fliegt oder die gesteuerte Heizung im tiefsten Winter im Stich lässt.
Vielleicht. Oder auch nicht.
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Geordnete Metamorphose

Nun hat es Erdolf fast geschafft
sein Saustall Land in eine Sultaninendiktatur zu verwandeln. Fast, denn es gibt noch einige kritische Schmutzfinken zu säubern, wie die Süddeutsche berichtet. Allein in den letzten Tagen mussten mehr als 40 Zeitungen und 16 TV Stationen ihre Pforten schliessen. Armselig, wenn man bedenkt, dass die Handlungen des türkischen Staatsoberhauptes im Sinne der Verfassung rechtswidrig und im Sinne des türkischen Strafrechts in vielen Punkten auffällig illegal sind. Das Problem dabei ist nur, es ist niemand mehr da, der die Misstände kritisieren kann. Immerhin hat es der angehende Sultan geschafft, der Gesellschaft seine Meinung aufzudrücken.
Was wird noch passieren?
Erdogan folgt ganz und gar der osmanischen Tradition und sein Bestreben, an die osmanischen Traditionen anzuknüpfen, hat die kemalistische Tradition der Türkei in eine ernsthafte Krise gestürzt. Was niemand so wirklich vor Augen hat, ist die Zukunft der Metropole am Bosporus. Byzanz-Konstantinopel-Istanbul war seit seiner Gründung ein Zankapfel unter den Regionalmächten und es war bis zum Beginn der türkischen Republik Hauptstadt des osmanischen Reiches. Bisher hatte sich Erdogan für seine Verhältnisse sehr zurückgehalten, wenn es um die Verwandlung der kemalistischen in eine osmanische Republik ging aber die Ansätze sind durchaus erkennbar und seine Pläne in höchstem Maße durchschaubar.
Bisher war auch wenigen bewusst geworden, dass Istanbul als ehemalige Hauptstadt der Osmanen in Erdolfs Welt eine wichtige Rolle spielt. Die Proteste, die sich um den Gezi-Park drehen, spielen, sind dabei ein wichtiger Eckpfeiler. Man muss sich fragen, wem nützt es, eine ehemalige osmanische Kaserne an gleicher Stelle wieder zu errichten? Es ist eines vieler Symbole der Restaurierung osmanischer Herrschaftsallüren. Die Türkische Gesellschaft und der türkische Staat wird erst dann umgewandelt sein, wenn die osmanischen Symboliken überall dominieren und der letzte Rest kemalistischer Abgrenzung zur eigenen Vergangenheit verschwunden ist. Wenn sich Istanbul oder auch Konstantinopel wieder Hauptstadt nennen darf, dürfte Sultan Erdolf am Ziel seiner Phantasien sein.
Apropos Phantasien. Was unterscheidet den Grössten Türken aller Zeiten vom GröFaZ aus Braunau? Mitunter hat man den Eindruck, der türkische Präsident hat Hitlers Mein Kampf äusserst intensiv studiert um zu wissen, wie man seine Macht festigt. Vielleicht ist es ja ein Treppenwitz der Weltgeschichte, wenn in ferner Zukunft ein Historiker die Frage aufwirft, ob das Tun Erdogans in diesem Sinne Diebstahl geistigen Eigentums oder die Fortführung deutscher Imperiumspolitik mit türkischen Mitteln ist. Ersteres ist weniger schlimm, denn der Urheber des schlechten, arischen Geschmacks hat sich selbst gemeuchelt und letzteres ist nur dann gefährlich, wenn die Europäische Union mit ihrer strukturlosen, inkompetenten Appeasement-Politik fortfährt. Das ist schon mehrfach gründlich in die Hose gegangen.
Man sollte dem resoluten Föhrer der arischen anatolischen Herrenmenschen Türken deutlich genug klarmachen, dass seine Politik in einer gesellschaftlichen Sackgasse endet, an dessen Ende der nächste, möglicherweise brutalere Putsch wartet.

Foltern? Sollte legales Recht sein!

Jasachmagehtsnoch?
Wenn wir vom Foltern lesen, dann sind die geneigten, deutschen Leseraugen darauf getrimmt, an CIA-Schergen zu denken, die bärtige Männer mit Fesseln, Elektrokabeln und anderen Dingen quälen, die meist jenseits unserer Vorstellung liegen und, zumindest bisher, nur in der Phantasie von Sadomaso Pornos oder Hollywoodregisseuren herumschweben. Irgendwann treffen uns die Informationen, wohldosiert aber mit voller Wucht und zwar solange, bis sie uns nicht mehr interessieren und die deutschen Leseraugen abstumpfen.
Im Land der Dummen und Verirrten Aufgeklärten Menschen ist die Sachlage etwas anders. Dort glaubt man an die Folter als legales Mittel der Informationsbeschaffung, jedoch nur, wenn es sich nicht um US-Bürger handelt. Die Mehrheit soll angeblich illegale Foltermethoden beführworten.
Ja warum auch nicht. In den USA glaubt man natürlich auch an die unbefleckte Empfängnis, Gott war ein Spaghettiknäuel und grundsätzlich ist der US Bürger die Krone der Menschheit. Man kann natürlich ein Volk dumm und dämlich propagieren und wenn es keine moralische Referenz hat, dann ist das US-Herrenvolk die Elite der Menschheit durchaus der Meinung, sie dürfen das tun. Immerhin schützen sie sich vorm islamischen Terror.
Aber was ist mit dem eigenen Volk?
Dem hat man genug Waffen verkauft, damit es sich selbst schnell und sauber massakrieren kann. Das fängt teilweise schon im Vorschulalter an, manche US-Bürger schaffen es nicht einmal, die Schule zu beenden. Bisher ist jedoch noch kein US-Polizist dazu gekommen, einen vom eigenen Volk zu foltern, wobei das Einsitzen in US-Gefängnissen zum Teil schon Folter genug ist. Unwürdige Behandlungen wie rosa Unterwäsche und Tagelange Weihnachtsmusik oder Unterbringung in Zelten anstatt richtiger Gebäude und das bei hohen Temperaturen, sind das die Mittel eines Rechtsstaates?
Vielleicht sollte man die Null-Toleranz-Strategie, die man in den Vereinigten Staaten gern bei Afroamerikanern anwendet, auch um die Komponente Folter erweitern und zwar für alle, die die Verletzung von Leib und Leben für eine Prima Sache halten. Dann dürfte sich die Meinung über Folter schnell ändern.
NachGedacht.Info

Salafismus und Hooligans

Wem nützt der Krawall? Wer hat etwas, wenn sie sich prügeln?
Es ist eine neue Qualität der Gewalt, konstatiert die Frankfurter Allgemeine. Das Zusammentreffen von rund 3000 Hooligans und Rechten in Köln zeigt, dass noch lange nicht Schluss und der angebliche Schulterschluss von Hooligans gegen Salafisten nichts weiter als ein Alibi für noch mehr Gewalt auf den Strassen ist. Ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?
Es ist durchaus nichts Gutes daran, Gewalt mit Gewalt zu begegnen und diese auch noch ungehemmt auszuleben, rechte Gewalt trifft somit auf pseydoreligiöse Gewalt. Die Machtdemonstration der Hooligans lässt schlimmes erahnen. Dergleichen gab es in ähnlichen Dimensionen schon einmal in Deutschland, als sich Kommunisten und SA durch die Gassen prügelten. Die Gewalt ist dieselbe geblieben, wenn beide Gruppen, Hooligans und Salafisten aufeinander treffen, wird es nicht nur bei eingeschlagenen Köpfen und blutigen Nasen bleiben. Jahrelang hatte der Staat auf dem rechten Auge eine gewisse Sehschwäche, nun offenbart sich, was sich angesammelt hat. Man will es ja nicht einmal schaffen, den Prozess gegen den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zu einem seriösen, rechtstaatlichen Verfahren zu machen, es werden auch Neonazis als Richter eingesetzt, was also haben Hooligans zu befürchten, wenn sie gegen Salafisten aufmarschieren?
Nicht sehr viel, solange sie das machen, was sie sollen und leise drängt sich der Begriff Fünfte Kolonne auf. Aber hinter welcher rechten Alternative Interessengruppe stehen sie?
NachGedacht.Info

Ultrasonic - Firmenkasse geplündert, Manager untergetaucht

Schadenfreude?
Nein, eher nicht. Auch keine Bewunderung.
Ein Manager eines chinesischen Schuhkonzerns hat schamlos die Firmenkasse geplündert und ist in China untergetaucht.
Was nach einem langweiligen ARD-Krimi klingt, wird aber vielmehr Gemüter in Wallung bringen, denn der Schuhkonzern ist an der Frankfurter Börse gelistet und der Aktienkurs von Ultrasonic soll bereits um 72 Prozent eingestürzt sein.
Der Diebstahl beim chinesischen Schuster ist nicht der erste und er wird auch nicht der letzte sein. Bedenklich ist der Trend zum Plündern trotzdem, schlimmer als die feindliche Übernahme durch einen arglistigen Konkurrenten ist es, wenn sich die eigenen Mitarbeiter schamlos bedienen und dann auch noch straflos verschwinden. Im Gegensatz dazu war das große Dings bei Brinks ein anspruchsvoller Klau aber damals hatten die Diebe auch noch Klasse.
NachGedacht.Info

Ausweis her! Wo es keine Polizeigewalt nicht gibt

Berlin liegt in Weissrussland.
Ganz unplausibel ist die Behauptung nicht denn deutsche Polizisten hatten bekanntermaßen in der Vergangenheit weissrussische Kollegen bei gewalttätigen Gelegenheiten ausgebildet und sich wahrscheinlich auch selbst weiterbilden lassen. Die folgende Szene erinnert im Tenor jedoch an eine andere Story. Wer den Film Das fliegende Auge kennt, der weiss, dass es leicht ist, die Gegenseite so zu provozieren, dass man gezwungen ist, einzuschreiten.
Im Falle des Polizeiübergriffes in Berlin Kreuzberg hat die Polizei offenbar sehr dick aufgetragen, um das eigene Vorgehen zu rechtfertigen. Für einen Rechtsstaat im Grunde eine peinliche Angelegenheit, brutale Polizei, ob bei Stuttgart21 , Castortransporten oder eben auch in Berlin, ist von der Politik gewünscht.
NachGedacht.Info

Vom Messdiener zum Islamisten: Marko K.

Er ist nicht der einzige deutsche Konvertit
der in Syrien ums Leben gekommen ist. Die Umstände, die zum Tod des ehemaligen Messdieners führten sind unbekannt und wahrscheinlich werden sie nie ans Licht kommen. Sie weisen aber auf ein paar Tragödien hin, die sich nebeneinander abspielten.
Wahrscheinlich wird auch niemand herausfinden wollen, was einen Katholiken dazu treibt, für den Glauben zu töten und zu hassen.
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Gestatten: Kalif Rolex!

Oder war es das postmoderne, frech kopierte chinesische Ruhla-Quartzwerk?
Noch streiten die Experten, welches Zeitmessermodell an der blutigen Hand von Abu Bakr al-Baghdadi baumelt. Wahrscheinlich ist, dass sie einem Opfer gestohlen wurde.
Die eigentlichen Fragen, die sich stellen sind jedoch, wen genau soll das Uhrenmodell interessieren, ist die abgebildete Person wirklich der Selfmadekalif und warum stürzen sich die westlichen Gazetten auf die Person eines der wahrscheinlich grausamsten Massenmörder des 21. Jahrhunderts.
Ist es wirklich wichtig, woher die Uhr stammt und ob sie wirklich echt ist? Wer, ausser Geheimdienste, Spiegel und den britischen Telegraph interessiert das? Bisher hat weder eine journalistische Recherche noch ein geheimdienstlicher Bericht die vermeintlichen Geldströme der Islamisten aufdecken können, wahrscheinlich will das auch niemand. Bekannt ist, dass man sogar begonnen hat, Rohöl zu verkaufen und der Markt fragt nicht nach der Herkunft. Ebenso gibt es unzählige Berichte über gestohlene Antiquitäten, welche von den Islamisten verkauft worden sein sollen. Es würde nicht wundern, wenn manche Stücke davon über Umwege nach Europa oder Amerika finden.
Wer recherchiert über diese Themen?
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++++Hoeness goes to Knast!+++++

Wer hätte das gedacht
Uli Hoeness tritt als Bayernboss zurück und lehnt auch eine Revision ab. Damit ist sein Weg frei, hinter Gitter zu gehen. Der FC Bayern kommt auch ohne seinen gierigen Boss aus und wird weiterhin die Liga dominieren. Zumindest kann man Hoeness zugute halten, er hat die Konsequenzen gezogen. Somit finden die Schlagzeilen um den Steuerhinterzieher ein rasches Ende und der FC Bayern München kann sich, zum Leidwesen der anderen Vereine, wieder auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren, ohne sich mit negativen Schlagzeilen herumschlagen zu müssen.
Was geschieht jedoch nun mit Uli Hoeness? Wird er im Knast Tüten kleben? Wird er den Gefängnishof vom Unkraut befreien oder den FC Stadelheim managen? Näheres weiss man nicht aber das Prinzip bleibt dasselbe:
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

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Anschlag auf das Bundesverwaltungsgericht

Milzbranderreger sollen es den ersten Erkenntnisses nach
nicht gewesen sein, mit denen ein Postmitarbeiter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in Berührung gekommen war. Bisher rätselt man noch, was die weisse Substanz wirklich war, die sich in einem Briefumschlag befunden haben soll.
»Na und?« könnte man jetzt sagen und auf einen Dummenjungenstreich hinweisen. Ist es aber nicht. Vor allem nicht, wenn es sich um Deutschlands höchstes Verwaltungsgericht handelt und sich ausserdem in dessen Nähe auch noch das hochgesicherte amerikanische Konsulat befindet. Ob nun Rizin, Milzbrand oder schnödes Backpulver, es bleibt eine Straftat.
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