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Gesundheit

Dienstag, 1. November 2011

Joggingtitten - Die wichtigsten Themen der Nachrichtenwelt

Gibt es eigentlich
dumme Fragen oder gibt es nur dumme Antworten? Das wissen wahrscheinlich nur Philosophen zu beantworten und jene, die sich mit ausgewiesenen Boulevardthemen befassen.
Eine Frage, die das Schicksal des einen Teils der Menschheit verändern könnte wäre: Schadet Joggen dem Busen?
Es wäre fatal, wenn Schleudertitten die Joggerin aus dem Tritt bringen, andererseits, was gen au war die Frage?
Für manche Frau, die sich sportlich betätigt wäre die Antwort von n-tv sicherlich von Vorteil, nicht nur aus ästhetischen Gründen sondern auch, um unangenehme Dinge zu vermeiden. Manche Frau macht sicherlich genug Fehler, die sich vermeiden lassen, wenn der Tip mit dem passenden Sport-BH gerade recht kommt. Im Allgemeinen wäre auch das passende Schuhwerk beim Joggen angebracht, ein Umstand, auf den nicht alle Jogger achten. So würde sich sicherlich manche Verletzung vermeiden lassen.
NachGedacht.Info

Sonntag, 16. Oktober 2011

Die versauten Mobiltelephonierer

Eigentlich sind ja Festnetztelephonierer
und Warmduscher die Prügelknaben der Nation, im Grunde dürfte es aber genau anders herum sein. Britische Wissenschaftler haben die Handies von 400 Mobiltelephonierern untersucht und Fäkalbakterien gefunden. Ausgerechnet EHEC hatten die ungewaschenen Briten auf ihren Mobilgeräten gezüchtet, eine Folge von ungewaschenen Händen nach dem Gang zur Toilette.
Ja, die Briten sind nicht nur versoffen sondern auch unhygienisch.
Hat die deutsche EHEC-Epidemie ihren Ursprung wirklich in Ägypten?
NachGedacht.Info

Dienstag, 6. September 2011

Länger leben dank Reichtum

Wer genug Asche hat
kann sich auf ein langes Leben gefasst machen. Zumindest sieht es die Politik in Grossbritannien so, wo man die soziale Komponente der Gesundheitsfürsorge abschaffen will und nach US-Vorbild die Gesundheit zu einer Ware macht. Wer sie sich leisten kann, soll auch wirklich leben können. Heisst das, dass die Mehrheit der Briten nur noch dahin vegetieren soll? Wahrscheinlich wären solche Gedanken zu drastisch, aber schaut man über den grossen Teich, dann erkennt man sehr schnell, in welche Richtung sich das Gesundheitssystem entwickeln soll. Es findet eine Privatisierung statt, die nur noch eines kennt, nämlich eine satte Rendite, der Patient wird zum Kunden und Gesundheit zur Kapitalanlage.
Irgendwie wird man dabei wieder an das Lumpenproletariat erinnert. Es verdient nicht viel, lebt nicht lange und gebildet muss es auch nicht sein, also kann weiter gespart werden.
NachGedacht.Info

Mehr Rechte für Kassenpatienten?

Nanu? Ist denn Weihnachten für Patienten?
Falls Kassenpatienten in Zukunft mit zu langen Wartezeiten zu kämpfen haben, sollen niedergelassene Ärzte in Zukunft mit Einbußen zu rechnen haben. Es fragt sich nur, wie Minister Bahr gegen »gegen unbegründete und ungerechtfertigte Wartezeiten« vorgehen will und was das Gesundheitsministerum konkret plant. Sollen etwa Bußgelder gezahlt werden und wer genau legt fest, was unbegründete und ungerechtfertigte Wartezeiten sind? Die schlauen Pläne des Herrn Ministers dürften bei den Betroffenen nur ein müdes Lächeln hervorrufen. Und Empörung. Was für Patienten vielleicht eine Erleichterung wäre, ist nichts weiter als gut gemeintes, aber vollkommen überflüssiges Theater. Vielleicht sollte sich Minister Bahr anderen Brennpunkten widmen, die weitaus wichtiger sind, als Strafen für unbegründete Wartezeiten.
NachGedacht.Info

Montag, 5. September 2011

Tote Frühchen

Es ist ein Schock
wahrscheinlich nicht nur für die Eltern, sondern auch für das Klinikpersonal in der Kinderklinik Siegen. Dort waren nämlich drei Frühchen verstorben, Ursache unbekannt. Es ist der Tat eine auffällige Häufung von Todesfällen so dass auch die Justiz mit Ermittlungen begann. Inzwischen wurden die Babyleichen beschlagnahmt und von der Gerichtsmedizin untersucht, eine Ursache hat man allerdings auch dort nicht gefunden.
Bereits in der Vergangenheit starben mehrere Kinder an einer verunreinigten Nährlösung.
NachGedacht.Info

Sonntag, 28. August 2011

Rückrufaktion von Schmerzmitteln

War dies verschwörerische Absicht oder nur
britische Trotteligkeit? Irgend jemand hat die Inhalte von Medikamentenpackungen des Pharmariesen Reckitt Benckiser verwechselt und Patienten hatten nun anstatt dem Schmerzmittel Nurofen Plus das Schizophrenie-Medikament Seroquel bekommen. Ob und wie es zu der Verwechslung gekommen ist, ist bisher unklar, der Hersteller geht von einem Sabotageakt aus. Bisher soll die Rückrufaktion nur auf Großbritannien beschränkt sein, niemand weiß aber, ob das vertauschte Medikament nicht auch in anderen Ländern auftaucht.
Wohl bekommts!
NachGedacht.Info

Donnerstag, 25. August 2011

Neues von der Aids-Front

Das HI Virus
hat seinen Schrecken schon lange verloren und auch wenn die Zahl der Neuansteckungen noch immer sehr hoch ist, die Möglichkeiten, Aids zu bekämpfen und zumindest einzudämmen, sind zahlreicher geworden. Würde man AIDS mit einem Computervirus vergleichen, könnte man sagen, die Programmierer haben beinahe die Mechanismen, mit denen das Virus mutiert, decodiert, sicherlich gibt es noch sehr vieles zu klären, aber auch hier gilt, dass die Forscher mehr über das Leben heraus finden können, als sie sich vielleicht ursprünglich erhofft hatten.
17 Antikörper sind es nun, die sich gegen HIV einsetzen lassen können und die Arbeit von Medizinern erleichtern. Vielleicht lassen sich Teile dieser Arbeiten auch auf andere Viruserkrankungen übertragen, es gibt genug Leiden, die von Viren verursacht werden und bei denen die Chancen auf Heilung noch sehr gering sind.
NachGedacht.Info

Mittwoch, 27. Juli 2011

Depression als Volksseuche

Dass Menschen zu Depressionen neigen
ist nichts neues. Neu ist aber die Erkenntnis, dass es hauptsächlich Patienten in den Industrieländern geben soll. Mittlerweile nennt man das Traurigsein auch Volkskrankheit, immer mehr Menschen fühlen sich niedergeschlagen, ausgebrannt und einfach nur noch nutzlos. Vor allem der Bruck im Beruf macht es den Betroffenen schwer, gegen die Krankheit anzukämpfen, die Möglichkeiten der Vorsorge und der Behandlungen hat sich bisher aber kaum verbessert. Eine Studie der Barmer legt offen, was dringend verbessert werden müsste. Zumindest von medizinischer Seite müsste noch sehr viel getan werden, um Persönlichkeitsstörungen effektiv zu behandeln. Das ist allerdings nur der halbe Weg. Auch die Gesellschaft selbst sollte sich ändern. Solange es gesellschaftliche Dynamiken gibt, die den Einzelnen mehr abverlangen, als er zu leisten in der Lage ist, wird sich auch nichts ändern und nur die Medizin selbst kann die Probleme bis zu einem gewissen Teil kompensieren. Sollte die Gesellschaft nicht anfangen zu akzeptieren, dass sie sich mehr zumutet, als sie in der Lage ist, zu leisten? Es wäre ein Anfang für eine gesunde Gesellschaft.
NachGedacht.Info

Freitag, 10. Juni 2011

EHEC: Der Sprossenkrimi

Viele werden es mittlerweile nicht mehr lesen können
aber EHEC grassiert noch immer wie eine real existierende Bakterie im Internet. Was ist nun eigentlich damit? Als Kriminalfall kann man die Sache eigentlich nicht bezeichnen, eher als Provinzposse mit tödlichem Ausgangm denn egal, wo ein mensch furzte und sich auf den Lokus begab, wurde Infektionsgefahr gewittert. Man weiss auch mittlerweile nicht mehr, wohin man genau schauen soll, vor lauter EHEC haben die Verantwortlichen irgendwie den Überblick verloren, den sie niemals hatten. Bleibt eine Frage: und nun? Das Kind ist schon lange in den Brunnen gefallen und so richtig ertrunken ist es allerdings auch noch nicht. Es will auch niemand das Balg aus dem Loch heraus holen, denn das würde bedeuten, man müsste zugeben, dass man dazu nicht alleine in der Lage ist.
Es gibt da mittlerweile etwas, das der Inkompetenz deutscher Behörden entgegen kommen würde. In einigen Zentren soll die Infektionsrate nachgelassen haben, es kann sich zwar niemand erklären, wie das geschehen konnte, aber das würde Medizinern Luft verschaffen. Niemand weiss, ob es nicht eine erneute Welle von EHEC Infektionen geben könnte und ob nicht plötzlich Möhren oder gar das Grünzeugs auf Hamburgern plötzlich Infektionsherde sind. Ja, noch sind es nur Öko, Bio und sonstige Gemüsebauern, die durch EHEC einer gewissen Marktbereinigung weichen müssen, aber was wäre gewesen, wenn es die grossen Gemüseverkäufer wie McDonalds getroffen hätte? Viele Menschen wären wahrscheinlich an Unterernährung gestorben. Es ist dem aber nicht so.
Wie lange wird es noch dauern, bis die Infektionen auf das übliche Maß zurück gehen werden? Wochen? Monate? Es muss erst einmal abgewartet werden, was mit den mehr als zweitausend Infizierten passiert, ehe man wirklich Entwarnung geben kann.
NachGedacht.Info

Donnerstag, 9. Juni 2011

Lithium im Trinkwasser macht das Volk fröhlich

Was braucht man mehr?
Wissenschaftler haben festgestellt, dass das Medikament Lithium im Trinkwasser die Suizidrate senkt. Sollten nicht alle Getränke und Lebensmittel mit Psychopharmaka versetzt werden? Das würde das deutsche Jammertal als Paradies erscheinen lassen.
Ein wenig ist das so wie beim Süsswarenhersteller Hans Richter aus Bonn mit seinen Gummibären, denn die machen neben Kindern auch Erwachsene froh. Aber Lithium? Es ist überhaupt die Frage, wie Lithium ins Wasser kommt. Manche vermuten eine Verschwörung dahinter, tatsächlich sind verschiedene Mineralien, die Lithium enthalten. Es ist also kein Zusatz, den man nach Gutdünken ins Wasser kippt. Lithium wird nicht nur psychiatrisch eingesetzt und wirkt stimmungsaufhellend, Versuche damit haben auch gezeigt, dass bei Fadenwürmern damit das Leben verlängert werden kann und man vermutet einen ähnlichen Effekt auf den menschlichen Körper. Auf der Insel Kyushu in Japan ist man fündig geworden und hat eine sehr hohe Lithiumkonzentration festgestellt. Gleichzeitig weiss man, dass in den Gemeinden der Insel mit hoher Lithiumkonzentration die Sterblichkeitsrate geringer ist als in anderen Gemeinden. Lithium ist also in doppelter Hinsicht lebensverlängernd, es hellt die Stimmung auf, verhindert das Suizidrisiko und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es allgemein die Lebensfunktionen des Körpers verlängert.
Bisher ist das Phänomen aber kaum erforscht und es wird wahrscheinlich noch eine Weile dauern, bis man näheres weiss. Für die Politik wäre eine solche Substanz hingegen nichts, was man sich wirklich wünschen würde, hier steht man der Sache wahrscheinlich eher ablehnend gegenüber. Wie will die Politik die Idee einer älter werdenden Gesellschaft verkaufen, wenn man dem Volk nicht einmal eine längere Lebensarbeitszeit schmackhaft werden kann. Nicht alle heissen Johannes Heesters, stehen noch mit 107 Jahren mitten im Leben und sind nahezu kerngesund.
Und wie ist es mit Lithium? Ein hoch auf die quietschfidelen, putzmuntern 120jährigen, die so manchem 80jährigen die Show stehlen können.
NachGedacht.Info

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Zuletzt aktualisiert: 17. Mai, 16:31

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