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Wetter

Sonntag, 30. Oktober 2011

Wintereinbruch in den USA

Kam er wirklich so überraschend?
Für viele Amerikaner an der Ostküste ist er ein Ärgernis, Meteorologen hatten das Desaster kommen sehen aber nun ist es zu spät. Zwei Monate vor dem eigentlichen Winterbeginn hat es in den Vereinigten Staaten geschneit, selbst in New York City sorgte der Schneefall für reichlich Chaos. Vor allem und wie immer, musste das teilweise marode Elektrizitätsnetz der Ostküste daran glauben. Es ist nicht das neueste und beste, deswegen muss es immer wieder geflickt werden. Erst am Mittwoch sollen alle Leitungen repariert sein. Neben starken Winden und verschneiten Straßen waren auch Todesopfer zu beklagen.
Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1869 hatte es in New York City erst das dritte Mal bereits im Oktober geschneit, man hat aber festgestellt, dass es noch nie so viel Schnee wie beim dritten Mal gegeben hat. Was vielleicht im Moment noch die Ausnahme ist, könnte sich auch in den USA zur Normalität entwickeln. Wie hoch wird die Summe der Versicherungsschäden noch klettern?
NachGedacht.Info

Es schneit in New York

Und dabei ist es noch nicht einmal Dezember.
Ja, ein Hoch auf die Klimakapriolen, damit kommen auch die vielbeschäftigten New Yorker dazu, außer der Reihe Schnee zu schippen. Es wird allerdings nicht so viel sein, daß eine ganze Stadt zum Erliegen kommt, aber es reicht, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Bis zum 31. Oktober sollen die leichten Schneefälle anhalten und erst dann soll wieder besseres Wetter herrschen. Schneematschwetter also.
Auch in Deutschland haben Experten einen zeitigen Winter prophezeit und schon Mitte November soll es in die mittleren Lagen schneien. Ob es auch in den tieferen Lagen und an der Küste schneien wird oder ob dort alles in Regen über geht, das ist noch ungewiss. Die Bundesbürger haben sich schon einmal mit Streusalz eingedeckt, wie man vieler Orts in den Supermärkten sehen konnte. In manchen Märkten sind die 10-Kg-Eimer Streusalz schon wieder ausverkauft, ob Nachschub kommen und zu welchem Preis er angeboten werden wird, wir werden sehen.
NachGedacht.Info

Dienstag, 13. September 2011

Deutsche Tornados

Windhosen gab es in Mitteleuropa
schon immer, viele haben Eingang in Chroniken und Geschichtsbüchern gefunden und man weiss genau, was die Wettererscheinungen in der Vergangenheit angestellt hatten. Nicht immer zogen Wind- und Wasserhosen in Mitteleuropa ihre Schneisen durch unbewohntes Gebiet, ein Teil verwüstete Ortschaften und verletzte Menschen.
Die letzte Windhose zog neuerlich durch den Salzlandkreis und deckte in einigen Ortschaften die Dächer ab. Es wurden einige Menschen verletzt.
Wird Deutschland zur Tornado-Allee?
Gewiss nicht, aber die Häufung von schweren Unwettern ist schon auffällig. Bereits im 20. Jahrhundert wurden quer durch beide deutschen Staaten Tornados Über Wasser und Land auf Photos festgehalten, Tatsache ist dabei, dass das Auftreten der Wettererscheinungen seit fünfzig Jahren kontinuierlich zunimmt. Auffällig ist aber auch, dass es bisher kaum Großstädte getroffen hat. Bisher sind Tornados in Grosstädten nur aus Hamburg und Berlin bekannt, die meisten Anderen Tornados wüteten sich in ländlichen Gebieten aus. @gmx.net
NachGedacht.Info

Freitag, 26. August 2011

Und? Wann gewittert es nun?

Was wurde nicht alles gewarnt
in den letzten Stunden aber vom Supergewitter des Jahres ist noch nichts zu spüren. Statt dessen wütete ein Gewitter über den Benelux-Staaten und mittlerweile ist es wieder vorbei. Die Gewitterortung zeigt, dass sich die Gewitterzellen im Moment maximal entlang der Landesgrenzen entladen. Lediglich westlich von Düsseldorf blitzt es momentan. Anders sieht es beim Wetter aus. Über den Osten Deutschlands und dem Norden Bayerns herrscht laut Unwetterzentrale herrscht brütende Hitze über der östlichen Landeshälfte. Es werden sich noch einige Gewitter bilden, für den überwiegenden Teil Deutschlands wird es ein warmer,schwüler Tag bleiben. Alleine für Thüringen sollen vereinzelt Wärmegewitter am Abend möglich sein. Aktuell gewittert es aber auch zwischen Düsseldorf und Wiesbaden, entwickelt sich die Gewitterzelle weiter, wird es später auch in Bremen blitzen.
NachGedacht.Info

Montag, 1. August 2011

Es war Sommer?

Von welchem Sommer reden wir eigentlich?
Der Sommer 2011 kann getrost als feuchte Jahreszeit bezeichnet werden. Da soll nochmal einer kommen und sagen, ihm sei zu warm gewesen. Da sollte man dann fragen, wo genau. Am Wetter kann es demnach nicht gelegen haben, denn das fand gar nicht statt. Die paar Sonnenstunden, die jeder Deutsche zum Pigmente haschen benutzen konnte, waren im Jahre 2011 derart wenig, dass die meisten mitteleuropäischen Arbeitnehmer wie Kalkleichen daher kamen und sich beschwerten. Einzig allein die Sonnenstudiobenutzer hatten etwaqs vom schlechten Wetter und je schlechter es ist, umso höher fallen die Umsätze durch die Kunstbräune aus.
Im Südwesten der Republik herrschte die "grösste Hitze", ein paar Tage mit Temperaturen jenseits der dreissig Grad, aber was macht das schon? Die Dürre, die in der ersten Jahreshälfte herrschte, ist fast grenzenlosem Regen gewichen, auch nicht das, was sich verwöhnte Deutsche wünschen. Selbst Landwirte sind besorgt über ihre Ernten, die dürften dieser Tage nicht sehr gut ausfallen.
Was macht der gestresste Mitteleuropäer nun aufgrund des verkorksten Sommers? Er plant wutentbrannt den nächsten Urlaub auf Malle, beteiligt sich wie ein Experte an Stammtischdiskussionen über Wetterunbilden und macht trotzdem weiter wie bisher.
NachGedacht.Info

Sonntag, 10. Juli 2011

Nachtleuchtende Wolken - Gefährlich und auch schön

Sie sind ein Kind des Klimawandels
auch wenn sie nichts neues sind, die nachtleuchtenden Wolken. Das Naturschauspiel entsteht in einer Höhe von etwa 85 km, weit über der normalen Wolkendecke. In den kommenden Wochen werdendiese Wolken desöfteren zu sehen sein, Voraussetzung ist aber, dass quasi wolkenfreier Himmel herrscht. Die unteren, herkömmlichen Wolkenschichten dürfen demnach nicht vorhanden sein.
Die Wolken in der Mesosphäre werden auch nachts angeleuchtet und sind somit sichtbar, während am Boden nacht herrscht. In dieser Höhe herrscht eine Temperatur von minus 120 °CWasserdampf gefriert somit zu Eiskristallen. Es wird auch der angestiegene Methangehalt der Atmosphäre für das Phänomen verantwortlich gemacht. Mit der Mikrowellen- und Infrarotlaser-Okkultation wird sich der Gehalt der Gase in der höheren Atmosphäre messen lassen und somit auch die genaueste Zusammensetzung der nachtleuchtenden Wolken. Mit dem steigenden Methangehalt, so vermutet man, wird auch die Zahl der nachtleuchtenden Wolken steigen, ein Hinweis auf den Klimawandel.
NachGedacht.Info

Dienstag, 21. Juni 2011

Ein angeblich trockener Sommer

Man muss ihn erst erlebt haben
um zu wissen, wie es wirklich sein wird. Tatsächlich aber ist es im Moment eher wie im Herbst und niemand weiss, wann es wirklich wieder Sommer wird. Man geht allerdings davon aus, dass nach dem verregneten Sommeranfang wirklich ein trockener und sehr warmer Sommer kommen soll, zumindest lauten so die Prognosen. Wie in jedem Jahr wird auch der Siebenschläfer die Grosswetterlage bestimmen. Es kommt auf das nächste Azorenhch an, ob und wie sich das Wetter im Sommer entwickelt.
NachGedacht.Info

Mittwoch, 4. Mai 2011

Die Wetterhölle von Illinois

In den Vereinigten Staaten
sind Wetterkatastrophen schon lange nichts ungewöhnliches mehr. Neben Tornados sind es auch Überschwemmungen, die einen Teil des Landes regelrecht unbewohnbar machen, verpasste Gelegenheiten, die teilweise marode Schutz-Infrastruktur zu reparieren und Instandhaltungsarbeiten durchzuführen, wurde jahrzehntelang ignoriert und aus Profitgründen unterlassen. Jetzt muss Amerika mit den Konsequenzen für seine Konsum- und Profitsucht leben aber selbst dabei wird das Unausweichliche schlichtweg ignoriert.
Entlang der Flüsse wird es also bei weitem nicht bei den bereits vorhandenen Schäden bleiben. Hochwasser, Tornados und zu gegebener Zeit auch noch tropische Wirbelstürme binden eine Menge Ressourcen, die man für andere Dinge einsetzen könnte und die ebenfalls einen Teil der Wirtschaftskraft lähmen. Wie wollen die Vereinigten Staaten diese Spirale stoppen? Schon allein die Versicherungsschäden sind immens und es wird auch in den Vereinigten Staaten eine Menge Menschen geben, die sich nicht einmal eine Versicherung leisten können. Nicht nur in Illinois sonder quer durch die Vereinigten Staaten hinterlassen die Unwetter eine Spur der Verwüstung und man kann sich sicher sein, dass dies so schnell nicht aufhören
wird. im Gegenteil. Man kann sich sicher sein, dass es jetzt erst richtig los geht. Auch in anderen Ländern ist der Klimawandel deutlich spürbar. In Deutschland werden Tornados wahrgenommen, sie treten, ähnlich wie in den USA auch sehr früh auf, in Norddeutschland hat es seit Februar kaum noch nennenswerte Regenfälle gegeben und die Pegel der Flüsse drohen in diesem Jahr vielleicht wieder gen Null zu versiegen. In Illinois steht dagegen die Welt Kopf und droht zu ertrinken.
NachGedacht.Info

Sonntag, 20. März 2011

Verschneiter Frühling in Griechenland

Es ist schon etwas komisch
während im eigentlich kalten Deutschland die Krokanten und Osterglocken blühen versinkt Griechenland im Schnee. Es ist beinahe so, als wenn das von Finanzkrisen geschüttelte Land noch ein wenig mehr Strafe bekommt, vom Wettergott. Aber auch im mediterranen Klimabereich sollte es bald wärmer werden und dann ist auch für die Griechen das Schneeschippen vorbei.
NachGedacht.Info

Dienstag, 8. Februar 2011

Wintersturm in New York City

Schaut man sich in diesen Tagen
in New York City um, fällt eines ins Auge, nämlich dass die Stadt unter einer Schicht Schnee versinkt und im Gegensatz zum beinahe frühlingshaften Wetter in Deutschland, herrscht in Big Apple Snow Day. Was gibt es schöneres, als unberührte Schneehauben auf allen Laternen und Dächern? Nicht dass so viuel Schnee Spass machen würde, NYC leidet unter der Schneedecke und es ist schon in Europa nicht einfach, die winterliche Pracht zu entsorgen. Für die Stadt ist es eine Ausnahmesituation, öffentliche Einrichtungen wie Schulen mussten geschlossen werden und vielee Strassen in New York waren unpassierbar. Auch der Flughafen der Stadt leidet unter dem Wetter. Zahlreiche Flüge sind annulliert und teilweise fallen auch Züge aus, für manche Touristen und Pendler ist demnach kein Entkommen mehr möglich. Selbst der Times Square war teilweise unter kniehohen Schneeschichten vergraben.
In Deutschland werden derartige Schneemassen kaum wieder kommen, zumindest nicht in diesem Winter. In den kommenden Tagen soll es wieder kalt werden, Niederschläge sind allerdings eher im Süden zu finden.
NachGedacht.Info

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Zuletzt aktualisiert: 17. Mai, 16:31

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