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Chrome macht den Kindle zum Browser

Macht es eigentlich Sinn
im Breitbandzeitalter auf Offlinebrowser zurück zu greifen und sich das Internet unmobil auf den Kindle zu holen? Sicherlich nicht, oder? Sie könnten aber, wenn sie wollten aber sie müssen es wirklich nicht tun. Sie können auch nicht, wenn sie wollten und vor allem, wenn sie Chrome benutzen dann haben sie die Möglichkeit dazu. Send to Kindle lautet da die Maxime bei Chrome und das gute an der Sache sollte sein, dass die Seiten werbefrei sind. Und sonst?Kein klicken, kein weitersufen, einfach nur eine Seite anstarren und lesen? Ähnlich wie mit dem Dienst Read it Later lassen sich so Webseiten für eine spätere Verarbeitung abspeichern. Im Grunde eine willkommene Alternative, um Seiten später lesen zu können, wie der Name schon sagt. Aber braucht man das?
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Anna Chapman - Russlands neuer Superstar

Sie hat die perfekte Figur
um vom wesentlichen abzulenken. Die russische Superspionin ist nicht nur Führerin der Moskauer Kremljugend und quasi Pop-Ikone, sie ist mittlerweile auch noch Showmasterin, auch wenn man sich über den Sinn der Show keine Gedanken machen sollte. Die ist ohnehin nur Beiwerk für Chapman, die sich, seitdem sie wieder unter der direkten Fuchtel von Mütterchen Russland ist, zum Medienstar gemausert hat. Kann sie vielleicht auch noch singen? Es wäre schon der Hit, wenn sie dem Deutschen Bohlen das Hirn verdreht oder ausgedachte Geheimnisse lüftet. Vielleicht wäre sie auch ein Fall fürs Dschungelcamp. Auf jeden Fall verkommt die russische Schönheit in rot und schwarz zur Ablenkerscheinung und es sieht nicht so aus, als ob sie eines Tages wieder eine verantwortungsvolle Rolle bekommt.
Was geschieht mit ihr, wenn Anna Chapman verbraucht ist? Auch in Russland dürfte das zum Schluss keine Sau mehr interessieren, als Spionin ist die hübsche Russin ohneh
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Lukaschenko: Der König krönt sich alleine

Da musste er sich die Krone alleine
aufs Haupt drücken, der einsame Präsident. Während alle Botschafter westlicher Staaten kein Interesse an der Vereidigung zur vierten Amtszeit Lukaschenkos zeigten und demonstrativ fern blieben, lies sich Moskau lediglich durch seinen Botschafter vertreten. Ein klein wenig Anstand, um den Schein zu wahren.
Während Minsk nach den gefakten Wahlen die Daumenschrauben für die Opposition anzog und mit unwahrscheinlich brutaler Gewalt gegen das Volk vorging, dürfte sich für die EU der Fall erledigt haben. Keine Hilfen für Weissrussland, keine Unterstützung mehr. Stattdessen wird Lukaschenkos Reich immer mehr isoliert und selbst von Russland gemieden. Man hat es nicht mehr leicht als Herrscher. Ob es in Minsk zu einer weissrussischen Variante der Jasminrevolution kommen könnte? Es ist unwahrscheinlich, denn es ist davon auszugehen, dass kaum ein Weissrusse etwas von den Vorgängen in Tunesien weiss. Als Nachbar dürfte Russland intervenieren, wenn sich herausstellen sollte, dass staatliche Strukturen in Weissrussland zerfallen und ein Machtvakuum sich zu bilden droht. So oder so ist das Land auf Russland angewiesen, ähnlich wie in der Ukraine könnte ein Nachfolger Lukaschenkos sehr russland-freundlich sein und grosspurig auf EU-Hilfen verzichten.
Das macht das Leben in der Gegenwart allerdings nicht einfacher. Lukaschenko wacht mit Argusaugen über seinen Staat und jeder weiss, dass er vor Gewalt nicht zurück schrecken wird.
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Varel: Der Nicht-Bürgermeister

Wer könnte der nächste Vareler Bürgermeister werden?
Einer hat bereits dankend abgewunken, Jürgen Bruns will nicht der Nachfolger für Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner (SPD) werden. Erstmal stehen auch ander aufgaben an. Die Vareler SPD hat ihren Fraktionsvorstand gewählt und Bruns wird ihn führen. Was in der nach-Funke-Ära noch alles in Varel passiert, wird sich zeigen. Eines stellte Bruns in der NWZ schon einmal klar, Bürgermeister von Varel wolle er nicht werden.
Vielleicht hat Karl-Heinz Funke ja noch eine Chance.
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Noch mehr Todesopfer in Brasilien

Bis zu 1000 Menschen
könnten bei den verheerenden Unwettern in Brasilien ums Leben gekommen sein. Genaue Zahlen fehlen offenbar. Die Unwettersaison ist noch nicht vorbei und die Zahl der Todesopfer, die im Moment mit 785 angegeben wird, kann noch weiterhin steigen. In der wahrscheinlich grössten Unwetterkatastrophe Brasiliens sind mehrere tausend Menschen obdachlos geworden.
Es wird auch in Zukunft im südlichen Amerika Unwetter wie diese geben, die Zahl der Toten wird auch weiterhin steigen. Seit Jahrzehnten findet in Südamerika ein gigantischer Raubbau an der Natur statt, vor den Auswirkungen wird ebenfalls seit Jahrzehnten gewarnt, bislang sind diese Warnungen in den Wind geschlagen worden. Regenfälle, die bisher von den Regenwäldern aufgenommen wurden und kaum Schäden verursachten, sorgen nun in breiter Front für Überschwemmungen menschlicher Siedlungen und gigantische Erosionen. Überflutungen und Schlammlawinen sind die Folge, die Menschen können den Naturereignissen kaum etwas entgegen setzen. Trotzdem gibt es weltweite Forschungen, die sich mit Bodenerosion und seinen Auswirkungen befassen. Das, was in Brasilien passiert ist, hätte demnach überall geschehen können.
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14 Polizisten, ein Superbulle und ein Abfilmer

Es ist schon dreist,
was sich manche Menschen leisten. Im Beisein von 14 Polizisten filmte ein Mann in Bremen mit seinem Handy den Film Die Superbullen ab und lies sich offenbar auch von der Anwesenheit realer Bullen nicht stören. Haben die Spitzbuben vor den bewaffneten Organen der Staatsmacht überhaupt keinen Respekt mehr? Schon auf die Idee zu kommen, in einem besetzten Kino zu filmen, ist nicht mutig, eher dumm, danach auch noch weiter zu machen, als sei nichts geschehen, was soll man davon halten? Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e. V. hat sich des Falles angenommen aber ob es für den Abfilmer eine empfindliche Strafe geben wird? Immerhin hat er nicht den kompletten Film aufgenommen und das bischen Material auch noch löschen müssen. Mehr als einen erhobenen Zeigefinger wird es kaum geben.
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Drastische Kürzungen für Sozialverbände

Sie sind nicht nur drastisch,
es ist wie ein Erdbeben und es spielen sich auch Dramen ab, von denen der normale Fahrgast wahrscheinlich kaum etwas ahnt. Wiedereingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose werden stark gekürzt, ein Teil der Arbeitslosen, die hier beschäftigt wurden, dürften ihre Beschäftigung aufgrund der Kürzungen bereits wieder verloren haben. Was passiert mit denen, die nicht weiter beschäftigt werden? Die Kürzungen sind eine schallende Ohrfeige für die Betroffenen, für die sich offenbar kaum jemand weiter interessiert. Es ist Positiv, wenn ein Teil der Menschen den Weg in eine geregelte Arbeit findet, aber was ist mit denen, die wieder zu Hause sitzen müssen, weil sie nicht mehr gebraucht werden?
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1,5 Millarden Dollar für Facebook

Welches Unternehmen hat schon einen Gesamtwert
von unglaublichen 50 Milliarden Dollar? Ausser Facebook dürfte es nur noch eine Handvoll Unternehmen sein, die noch wertvoller sind. Facebook hat nun einige seiner Anteile verkauft, für 1,5 Milliarden Dollar, genug Geld für weitere Investitionen. Irgendwann hat Facebook auch Google überrundet und man kann fast darauf wetten, dass sich die beiden Internetriesen demnächst gegenseitig an die Gurgel gehen wollen. Es wäre ein unglaublicher Vorgang, wenn der eine versuchen würde, dem anderen das Wasser abzugraben und dabei auch noch gewinnt, möglich wäre es durchaus schon. Theoretisch möglich wäre der Gedanke, dass Facebook den Suchmaschinenriesen Google in sein Netzwerk integrieren könnte, ebenso wäre Umgekehrtes möglich, aber der gedanke ist wahrscheinlich weniger attraktiv, wenn Google Facebook schlucken und anstatt seines eigenen Netzwerkes weiter führen würde. Die Hakeleien, die sich Google in der Vergangenheit mit Microsoft und Yahoo lieferte, nehmen sich gegenüber eines solchen Wettbewerbes wie kleine Rülpser aus, sie sind schon lange wieder vergessen.
Auch die Erträge von Facebook sind immens. 1,2 Milliarden Dollar sind nicht zu verachten und wer sich nicht an die Branchengrössen hängt, wird eines Tages nicht mehr da sein.
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Wie entsorgt man Weltraumschrott?

Wie entfernt man Trümmer und Reste von Raketen, die um die Erde kreisen
und Satelliten sowie die internationale Raumstation bedrohen? Was auf dem Planeten nicht unbedingt ein Problem darstellt und höchstens Kosten verursacht, kann im Orbit für katastrophale Ausfälle und vielleicht auch zum Verlust von Menschenleben führen. Holger Krag erklärt, wie die Probleme vermieden werden können und wie man vielleicht den Weltraummüll beseitigt.
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NASA: Letzte Chance für Raumfähre Atlantis

Eine Ehrenrunde darf sie noch drehen
bevor sie wirklich eingemottet wird. Sobald der Kostenplan steht, wird sie einen Zusatzflug machen und weiteres Material zur ISS bringen. Danach ist Schluss. Die Vereinigten Staaten motten ihre Shuttleflotte ein und lassen in Zukunft von russischen Raketen befördern. Klar ist, dass dies nicht das Ende der bemannten amerikanischen Raumfahrt sein wird, schon längst hat man neue Möglichkeiten im Auge aber nur die wenigsten werden publik werden. Die supergeheime X-37B wäre da erwähnenswert. Ob dieses Fluggerät grössere und vielleicht auch bemannte Nachfolger bekommt, ist bisher noch nicht klar, aber durchaus möglich. Damit würden die kommenden militärischen Stützpunkte der Amerikaner um den Planeten schweben, irgendwann einmal. Zuerst aber dreht sich in Zukunft wahrscheinlich alles um die Frage, wie Mensch und Material ins All kommt und wie die Amerikaner dies vielleicht wieder selbst tun können.
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Futuristische Reiselust

Ob wirklich alle Neuentwicklungen neu sind?
Manche der Modelle, welche von amerikanischen Luftfahrtunternehmen und der NASA vorgestellt werden, erinnern sehr stark an jene Modelle, die im dritten Reich die Wende des Krieges bringen sollten. Die Modelle und Ideen sind aber trotzdem so spektakulär, dass man gespannt sein darf, wie die Flugzeuge der Zukunft wirklich aussehen und was sie wirklich zu leisten vermögen. Ingenieure gehen davon aus, dass die neuen Rumpfformen erhebliche Mengen an Treibstoff einsparen können, das Fliegen sicherer und auch leiser machen werden.
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Flugzeugkomponenten aus Varel

Noch vor nicht allzulanger Zeit hiess es
Wir sind Airbus. Der Kampf um Varel als Standort der Flugzeugfertigung stand für eine Weile auf der Kippe und die Stadt zwschen Wald und Meer drohte, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Mittlerweile aber gint es Lichtblicke, die in Varel Hoffnung machen. Teile des Eurofighters sollen in Varel produziert werden. Man hat auch noch viel vor und wie es aussieht, ist der wirtschaftliche Rückgang der Flugzeugindustrie in der Stadt in Friesland vorerst gestoppt. Es bleibt zu hoffen, dass es wieder aufwärts geht. Nach dem Schliessen des Bundeswehrstandortes war in wurde es in Varel knapp mit Einnahmequellen. Es existieren nur noch wenige Betriebe, die wirkliche Einnahmequellen für die Stadt sind. Neben der Flugzeugfertigung im ehemaligen Airbuswerk ist es auch die Papier- und Kartonfabrik Varel, die gerade für satte 100 Millionen Euro neue Investitionen tätigt und auch neue Arbeitsplätze schafft. Die Zukunft kann also kommen.
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