Mord in Pakistan

Der Tod bin Ladens
zieht nun eine ganze Welle von Attentaten der Taliban nach sich. Das jüngste Opfer ist ein saudiarabischer Diplomat auf dem Weg in seine Botschaft, der erschossen wurde. Die Taliban hatten sich danach zu dieser Tat bekannt.
Wie wird es nun mit dem Terror weiter gehen? Dass sich die Taliban und auch Al Kaida als Hydra darstellt, wissen die Geheimdienste schon lange. Es ist aber wenig glaubhaft, dass die grossen Geheimdienste dieser Welt wirklich alles tun wollen, um den Terror zu beenden. Was macht ein Geheimdienst, der alles Böse aus der Welt geschossen hat? Wird der auch friedlich? Das ist weniger wahrscheinlich. Viel eher kann man annehmen, dass Bluttaten wie der Anschlag auf den saudischen Diplomaten dazu dienen, die eigene Position zu halten. Mit den Kriegen im Irak und auch in Afghanistan haben sich US-Firmen seit dem 11. September beinahe sprichwörtlich dumm und dämlich verdient während die US-Regierung einen gigantischen Schuldenberg von 14.300 Milliarden Dollar angehäuft hat. Soviel Geld kann nicht einmal Mikrosaft verdienen, selbst wenn man sich Mühe geben würde.
Man kann davon ausgehen, dass die Dezentralisierung des Terrors weitere, gefährliche Personen hervor bringen wird. Es werden Terroristen sein, die sich in den Ländern ihrer Anschlagsziele bestens auskennen, Terroristen, die nicht unbedingt im Namen einer Religion töten wollen. Möglich wäre es, dass es im Rahmen eines unsymmetrischen Krieges auch Staaten geben wird, die sich der Ressourcen von Terrornetzwerken bedienen, um unerkannt im Hinterland des Feindes Schaden zu verursachen. Dabei spielen auch Geheimdienste eine grosse Rolle. Das Katz-und-Maus-Spiel
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Noch ein Plagiat - Jorgo Chatzimarkakis

Und wieder ein Politiker.
Nun führt die FDP auch noch die Rangliste der zusammenkopierten Doktorarbeiten an. Nach Silvana Koch-Mehrin gerät nun FDP-Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis in den Fokus der Plagiatsjäger. Ob berechtigt oder nicht, wird sich herausstellen, wenn die Universität Bonn die Doktorarbeit aus dem Jahr 2000 neu bewertet hat.
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Strauss-Kahn in Handschellen

Nicht nur die französische Politik
sondern auch die Europäische muss sich der Rechtsstaatlichkeit der Vereinigten Staaten unterwerfen. Der Chef ddes IWF, Strauss-Kahn ist in New York noch immer damit beschäftigt, seine Unschuld zu verteidigen, ein Unterfangen, das immer weniger Aussicht auf Erfolg hat. Frankreich gibt sich mittlerweile schockiert, die Reaktionen sind verhalten, es gibt sogar auch Stimmen, die eine ausgeklügelte Verschwörung vermuten. Steckt vielleicht Sarkozy dahinter, der sich so eines mächtigen Konkurrenten entledigt hat oder der Mossad? Vielleicht wollen auch die Amerikaner selbst den Internationalen Währungsfonds mit einen ihnen genehmen Spieler ersetzen, man weiss ja, dass man in Washington an der neuen Weltordnung feilt.
Nichts dergleichen, ein brillianter Politiker hat offensichtlich auch ein gestörtes Verhältnis zu Frauen und der Sexualität. Was anderswo vielleicht in einer Therapie enden könnte, landet in New York mit Leichtigkeit auf Rikers Island und kommt von dort so schnell nicht mehr weg. Gegen Strauss-Kahn gibt es auch in seinem Heimatland Vorwürfe wegen sexuellem Missbrauch, angeblich soll er versucht haben, eine Reporterin während eines Interviews vergewaltigt zu haben.
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Haftbefehl gegen Gaddafi

Ob er jemals vor Gericht stehen wird?
Man kann nicht davon ausgehen, dass sich der libysche Wüstenstrolch vor einem Gericht zur Verantwortung ziehen lässt. Wahrscheinlich wird sich Gaddafi selbst töten, als Verantwortung zu übernehmen. Ein Signal hat der Haftbefehl dennoch. Neben dem sudanesischen Präsidenten Hassan al-Bashir ist mit Gaddafi der zweite Afrikaner wegen Völkermords angeklagt.
Libyen will den Strafbefehl ignorieren, das wird allerdings nur solange funktionieren, wie Gaddafi Gefolge hat. Es ist allerdings bekannt, dass die von Tag zu Tag weniger werden und ein Mutiger wird sich finden, der den Aufenthaltsort der Person des Diktators preisgeben wird. Die Frage wird dann sein, wer genau Gaddafi verhaften und dem Internationalen Strafgerichtshof ausliefern wird.
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Wasser auf die islamischen Mühlen

Wenn man über Pakistan spricht
meint man mitunter unheimliche Schlamperei, Doppelzüngigkeit und gigantische Korruption.
Angeblich habe man in Pakistan schon seit Jahren gewusst, wo genau sich Osama bin Laden aufhalten soll, getan hatte man allerdings nicht sehr viel. Der Fakt ist vielmehr als Staatsgeheimnis gehandelt worden, ein Geheimnis, von denen nicht einmal die Amerikaner wussten. Liest man zwischen den Zeilen der Aussagen des ehemaligen Geheimdienstchefs von Pakistan, Amrullah Saleh, kann man noch so manch andere Schlampereien entdecken. Demnach haben die Geheimdienste der angeblich kooperierenden Staaten nicht sehr eng miteinander zusammen gearbeitet, schaut man scih die Ereignisse der letzten Jahre an, hab man beinahe den Eindruck, dass die Pakistanis amerikanisches Geld gerne genommen hatten, ohne wesentliche Gegenleistungen zu liefern. Hat man etwas zur Terrorismusbekämpfung beigetragen? Sehr wenig und in Zukunft wird es noch weniger sein. Bis her, so scheint es, haben nur amerikanische Dollars das Land vor dem kompletten Chaos bewahrt. Aber wie lange noch?
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Syrien tötet sich selbst

Wer geglaubt hätte
dass die revolution im Nahen Osten ein Spaziergang wäre, der hat sich getäuscht. Nichts ist einfach und selbst in Ägypten, wo die Veränderungen das meiste Interesse hervorgerufen hatten, sind die Veränderungen noch lange nicht vorbei. Auch dort wird noch verändert. In Syrien steckt man noch mitten drin, wobei niemand weiss, wie lange es noch dauern wird, bis man seine Schläger entmachtet hat. Es heisst, dass schon wieder sieben Menschen bei Protesten getötet wurden.
Die Baustellen in der Arabischen Welt sind in der tat gigantisch und es wird nicht nur eine Aufgabe der Oppositionen der arabischen Länder, sondern auch der EU selbst sein, für einigermaßen stabile Verhältnisse zu sorgen. Vorausgesetzt, die EU hat ein Interesse an Stabilität in Nahost. Bei manchen Gelegenheiten hatte sie mitunter das Gegenteil bewiesen. Vielleicht wäre es diesmal möglich, auch Israel in einen Friedensprozess einzubinden und diesen selbst auf die Länder der arabischen Welt auszudehnen. Das könnte die Machtansprüche des Mullahstaates eindämmen und vielleicht auch gleichzeitig für Ruhe sorgen.
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DSDS: War Menowin wirklich so gewalttätig?

Offensichtlich war er es,
denn er steht nun erneut vor Gericht. Stein des Abstoßes ist eine Kopfnuss, die er seinem ehemaligen Manager verpasst haben soll. Ob ihm dafür noch einmal ein paar Wochen hinter Gittern drohen? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, denn es macht nicht mehr viel. Menowin muss noch einige Monate absitzen, da kommt es auf eine Körperverletzung wohl nicht an. Im Grunde gar nicht denn auf Amazon läuft sein Album von selbst, also was macht sich Mensch Gedanken? Wie gewalttätig war Menowin wirklich und welche Untaten werden ihm irgendwann noch zur Last gelegt werden? Man könnte beinahe meinen, das war nicht der letzte Aufenthalt des Sängers hinter Gittern.
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Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt

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