Google will wie Apple sein

Ein wenig hechelt Google
mit seinen Produkten und Ideen hinter dem her, was Apple so erfolgreich macht. Obwohl Google selbst sehr erfolgreich mit seinen Ideen sein könnte, die meisten sind aber ihrer Zeit voraus, bei einigen weiss der Nutzer noch nicht einmal, was er damit wirklich anstellen soll. Googles Wave ist solch ein Beispiel. Der Maildienst könnte Googles Notebook, Google Mail und vielleicht auch Googles Officeprodukte und soziale Netzwerke miteinander vereinen. Dummerweise denkt man beims Suchmaschinenriesen anders und daher wird es ein kombiniertes Angebot vorerst nicht geben. Dennoch gibt man sich bei Tante G. nicht geschlagen und offeriert weitere Ideen, von denen der gemeine Nutzer bis jetzt noch nichts weiss. Vielleicht nach seiner Entwicklerkonferenz. Ob Wave, Cloudentwicklungen, oder Googles Buzz, da gibt es noch einiges aufzuholen. Liegt es vielleicht am Marketing Googles? Wahrscheinlich denn Buzz ist hierzulande nur einer von vielen, ebenfalls Googles soziales Netzwerk Orkut, das sich nur in Brasilien steigender Beliebtheit erfreut. Vielleicht leben sie auf, wenn man sie als App verpackt und bei Android wärmstens anpreist. Man sollte sich die Produkte dennoch einmal ansehen und vielleicht auch ausprobieren. Vielleicht findet man Gefallen daran und nutzt es auch.
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Blackberry kann nicht mehr

Nokia, Commodore, Atari
die Hersteller von Mobilfunk- und Computertechnik kommen und gehen, manche bleiben im Gedächtnis haften und halten sich noch eine Weile, andere verschwinden wieder sang und klanglos und finden höchstens im Museum oder auf einem Dachboden einen verstaubten Altersruhesitz. Ähnlich geht es RIM mit seinem Produkt Blackberry. Ob es vielleicht noch eines Tages ein Blackberry geben wird? Wahrscheinlich nicht. Die Existenzkrise, in der RIM steckt, erscheint entgültig und niemand scheint das Ende aufhalten zu können. Dass es bald zu Ende ist zeigt auch der Punkt, die letzten Entwicklungen waren verzweifelte Versuche, mithalten zu können, aber sie waren ideenlos und uninteressant. Auf dem Smartphonemarkt interessiert sich niemand mehr für das einstige Managerspielzeug, bald wird man es für billig Geld bei eBay erstehen können.
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FDP - Der gelbe Machtkampf

Die FDP kämpft um ihr Überleben
und es sieht beinahe so aus, als wenn sie es mit Philipp Rösler schaffen könnte, die Fehler der jüngsten Vergangenheit zu korrigieren und die Umfragen zu verbessern. Wenigstens um die 5 Prozent-Hürde muss die gelbe Partei kommen, wenn sie ihre Macht erhalten will, andernfalls ist der Vorsitz für Rösler nichts weiter als ein Kasertheater, das niemanden interessiert. Rösler will dafür einiges tun. Notwendig scheint es zu sein. Volker Beck, Geschäftsführer der Grünen-Fraktion, twittert davon, dass die FDP Fraktion immerhin noch Humor haben. Besser noch, sie haben Galgenhumor, denn die Partei steht mit dem Rücken an der Wand. Interessant ist, dass ein Arzt Wirtschaftsminister werden soll und Daniel Bahr, der Parlamentarischer Staatssekretär beim Gesundheitsminister ist und studierter Volkswirtschaftler sowie einen Business-Management Abschluss mit dem Schwerpunkt: International Health Care and Hospital Management hat, wird Gesundheitsminister. Dabei weiss niemand, was Rösler wirklich vor hat, denn alleine diese Linksdrehung des gelben Personalkarussells ist, wie Beck es bemerkte, humorvoll. Das Stühlerücken geht allerdings weiter und aus dem Grinsen kommt man nicht heraus. Homburger soll gehen und Brüderle soll Fraktionschef der FDP im Bundestag werden.
Ja, das sind Fortschritte. Die Frage ist nur, wen es wirklich interessiert und auf welche weise die gelben Politiker weiterhin an den Interessen des Bundeswahlvolkes vorbei regieren. Man kann es daran ablesen, auf welche Weise die Klientelpolitik der FDP weiter geht denn Rösler als Wirtschaftsminister einzusetzen wäre beinahe so, als wenn man einem Alkoholiker einen Schnapsladen anvertraut.
Prost, Deutschland!

Mikrosaft kauft Skype

Da wird doch nicht etwa...
Skype hat schon viele Eigentümer gehabt aber die wenigsten sind damit glücklich geworden. Nun will es der Redmonder Softwaregigant Mikrosaft wissen. Für 8,5 Milliarden Dollar soll Skype nun zu Mikrosafts Imperium gehören. Man ist darauf scharf, um auf dem Mobilmarkt einen besseren Stand zu haben und in der Tat wäre es schon von Vorteil für den Hersteller von Windows & Co., wenn man ein Handy entwickelt, in dem nicht nur die sozialen Netzwerke enthalten, sondern auch eine Software für Videophonie vorhanden ist. Ob man in Redmond mit Skype glücklich sein wird, das stellt sich heraus, wenn es soweit ist. Da muss man erst zu Android und iPhone aufholen und das ist bei einem Markt, der mitten in der Konsolidierung steckt, nicht mehr so einfach. Nokia hat den Kampf nach einem ausgezeichneten Jahrzehnt wegen eigener Fehler so gut wie verloren und es ist nicht sicher, ob Mikrosaft das Ruder noch einmal herum reissen kann. Die Baustellen sind in der Tat zahlreich, ob man sie abschliessen kann oder ob es eine Menge Investruinen geben wird, man wird sehen.
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Osamas Witwen müssen aussagen

Sie können aus dem Nähkästchen plaudern.
Osamas Witwen werden nun verhört. Die Pakistaner aber auch die Amerikaner sind scharf darauf, mehr aus dem Leben des Osama bin L. zu erfahren. Aber kommt auch nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit heraus? Das werden die Ermittler bald wissen. Auch, welche Rolle die Frauen gespielt haben. Meist war es in der vergangenheit so, dass hinter einem mächtigen Mann eine noch mächtigere Frau stand, im Falle des Osama bin Laden wäre es durchaus möglich, dass es genauso sein könnte. Das würde den weltweiten Terror und auch Al Kaida in einem vollkommen anderen Licht erscheinen lassen. Bis aber die Ermittler Gegenteiliges herausgefunden haben, ist dies nur reine Spekulation und Osamas Witwen nicht weiter als der Rest eines Harem auf der Flucht.
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