Heiliger Menowin - Wider des guten Geschmacks

Haben wir einen neuen Messias?
Zugegeben, einigermaßen talentiert kann er Michael Jackson imitieren und er wurde auch im Zusammenhang mit dem King of Pop erwähnt, aber jene Meldung sprengt den Rahmen des guten Geschmacks.
Fans beten Menowin an.
Ja gehts noch? im internet sind noch einige Stilblüten mehr zu finden, die wir aber nicht verlinken wollen. Vielleicht hat die Menowinerie am 8. Januar ein Ende, nämlich mit dem Beginn der neuen Staffel. Ein Menderez im Recall ist da immerhin noch erträglicher als die Menowinsche, mediale Dauerschleufe im Internet. Apropos Flachsinn, Menderez hat vor einiger Zeit bereits eine qualitativ gute Single abgeliefert, wo bitte genau ist Menowins MachWerk erhältlich?
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Keine Geschenke für Nordkoreas Diktatorennachwuchs

Wenn es Zeit für Schadenfreude
geben würde, dann wäre mit dieser Meldung wahrscheinlich der richtige Zeitpunkt getroffen. Beinahe jedenfalls.
Ein Zug mit Geburtstagsgeschenken für den nordkoreanischen Diktatorensprössling Kim Jong Un ist umgekippt.
Normalerweise fragt man sich, wo der Bus mit den Kommunisten ist, die das wirklich interessiert, im Hofstaat Kim Jong Il's gibt es leider genug davon. Wenn Nordkorea sonst nichts zu tun hat? Erschreckend ist, welche Dekadenz in diesem Land herrscht und mit welcher Selbsverständlichkeit Sachwerte verschleudert werden, von denen niemand ausser der Diktatorenfamilie einen Nutzen hat. Man kann demnach nur Schadenfreude zeigen, nutzen kann Kim Jong Un die Sachen wahrscheinlich nicht mehr. Auch wenn es vielleicht zynisch klingt, ein paar zehntausend Säcke Reis hätten für Nordkorea einen weitaus grösseren Nutzen gehabt.
Ausserdem, für abgedrehte Meldungen ist derzeit nicht nur Nordkorea allein zuständig. Da wäre die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die aus Weissrusslands Diktator Lukaschenko ein Mädchen schreiben und ihn glatt Lukaschenka nennen und auch die Augsburger Allgemeine, die hinter dem Link dieses Artikels steht, scheint wahllos und blind in ihren Bilderfundus zu kramen, ohne Sinn und verstand. Das hier ist das Konterfei Kim Jong Un's, in Insiderkreisen auch Kim Jong Dumm genannt. Das Bild, als dessen Quelle DPA angegeben wird, zeigt die Person Links neben Kim Jong Il, wahrscheinlich nicht einmal ein Familienmitglied. Wer genauer hinschaut, wird vielleicht den Unterschied bemerken.
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Keine Serienproduktion des Trabi NT

Es hätte das Comeback des Jahres
werden können aber wie bei so vielen, eigentlich guten Ideen bleibt es auch dabei.
Das Prunkstück des VEB Sachsenring, der Trabant wird nicht neu aufgelegt, weil sich keine Geldgeber finden. Dabei hätte der neue, elektrisch betriebene Plastebomber eine gewisse Vorreiterrolle einnehmen können. 30 Millionen Euro fehlen Indikar, um den Trabant der dritten Generation in Serie gehen zu lassen. Wer aber will ein Stück moderne Geschichte kaufen, auch wenn sie weder stinkt noch lärmt?
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Facebook und die Forschung

Mitunter sind auch
Skandalseiten interessant, wie ZDNet zeigt. Demnach zeigt Facebook, wie es um das Verhalten seiner Nutzer geht und wie man die Begrifflichkeiten statistisch auswerten kann. Für Forscher aller Art sind die Informationen wertvoll, zeigen sie auch kulturelle und auch sprachliche Veränderungen und Trends, wohin wir irgend wann einmal reden und schreiben werden. Vielleicht lassen sich derartige Statistiken ausbauen und auf andere soziale Netzwerke übertragen. Die Frage ist nur, wer das alles wissen will.
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GEMA: Abkassieren bei kleinen Kindern

Es sieht nicht so aus
als wolle die Politik vielleicht vermittelnd eingreifen. Im Grunde genommen wird den Kleinsten das Geld aus der Tasche für etwas gezogen, was eigentlich zur Erziehung und Vorschulbildung gehört: Musik. Letztlich wären es 36.000 Kindertagesstätten, von denen GEMA-Gebühren abgepresst werden, damit die Kinder auch singen lernen. Mit welchen Ideen kommt die Verwertungsindustrie als nächstes? Eine pauschale Abgabe für jeden Menschen ab dem Zeitpunkt der Geburt? Es könnte ja sein, dass Mutti oder Vati die kleinen Verbraucher mit einem Schlaflied beruhigen wollen und das geht keinesfalls. Die Grenzen des guten Geschmacks sind hier schon längst überschritten.
Apropos Geschmack, muss RTL eigentlich auch für die misslungenen Versuche zehntausender angehender Supersterne blechen? Dann könnte man es Schmerzensgeld nennen.
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Charles darf nie König werden

Mittlerweile kann man nicht mal mehr
auseinander halten, wer denn nun genau im Empire herrscht, die Medien oder die Windsors. Geht es nämlich nach den Medien, dann ist nach der Queen der Enkel dran und Prinz Charles, Ehemann von Camilla, hat keine Chance, sich jemals die Krone aufs Haupt setzen zu lassen. Das weiss das Hamburger Abendblatt zu berichten. Immerhin, es wäre eine vollkommen faire Form der Demokratie, wenn das Volk entscheiden darf und mit Hilfe der Medien kann es unter Umständen passieren, dass Charles freiwillig das Handtuch wirft und ewiger Prinz bleibt. Aber will man das im Empire? Nein, man will keinen Charles, der Diana hintergangen hat, man will keine Camilla, die man sowieso nicht leiden kann, der Rest schwankt irgendwo zwischen Keiner Monarchie mehr und Prinz William als König. Immerhin, der wäre jung, dynamisch und erfolgreich und die ebenfalls junge und überaus attraktive mögliche Königin an seiner Seite wäre der Hingucker im Königreich. Das Ereignis würde auch die Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria um ein Vielfaches übertreffen. Aber mit Charles als Thronfolger? Manchmal, so scheint es, wird es keinen interessieren, was der (noch) Thronfolger macht.
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Säbelrasseln an der Elfenbeinküste

In Europa
scheint man kaum Notiz zu nehmen von Theater um den Präsidentensitz der Elfenbeinküste. Die ehemalige französische Kolonie ist dabei, sich selbst zu zerfleischen und im Grunde ist es wie überall, man kann zwischen Machtmissbrauch. Korruption und politischem Chaos nicht unterscheiden und irgendwann will man es auch nicht mehr. Es ist schade um das Land und schade um die Menschen, die vielleicht in Afrika grosses hätten leisten können, der Alltag aber ist nicht das, was man sich darunter vorstellen mag. Afrikanische Verhältnisse eben.
Da werden plötzlich alte Rechnungen neu aufgerollt, jede Seite droht mit Krieg und keiner will es zum Schluss gewesen sein. Der herrschenden Klasse der meisten Staaten Afrikas fehlt es an Prügel, Moral und Anstand und leider haben Subjekte wie Mugabe oder auch Gbagbo zu große Taschen und im eigenen Land zu viele Speichellecker, als daß man sie zur Verantwortung ziehen könnte.
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ABBA: Es kann ein Comeback geben

Es wäre die Sensation des Jahres
wenn das, was sich ABBA-Sängerin Agnetha Fältskog (60) vorstellen kann, wirklich geschehen könnte. Die Sängerin sagte in einem Interview, dass sie sich vorstellen könne, dass sich ABBA zu einer einmaligen Gelegenheit zusammenfinden könne. Die Frage ist nur, wie es die anderen finden würden, wieder gemeinsam auf der Bühne zu stehen.
Schon in der Vergangenheit haben Künstler versucht, ABBA zu einer Mitarbeit oder zu einem Comeback zu drängen, bisher aber erfolglos. Alle vier, Benny Andersson, Anni-Frid Lyngstad, Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus hatten diese Angebote aber gemeinschaftlich abgelehnt. Die höchste Summe, die ABBA für ein Comeback geboten wurde, war eine Milliarde Dollar für den Fall, dass die vier wieder zusammenfinden. Nun aber kommen nach 25 Jahren Comebackgedanken von ABBA selbst. Es ist sicherlich kein Comeback, sondern der Vorstellung nach nur ein einmaliges Ereignis. Vielleicht lässt sich der Wunsch ausbauen und aus dem einmaligen Ereignis, wenn es denn jemals stattfinden sollte, wird ein klein wenig mehr. Für die Fans würden sicherlich eine Menge Wünsche in Erfüllung gehen und ein gemeinsamer Auftritt aller vier wäre das Medienereignis schlechthin.
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Blizzard legt die Ostküste lahm

In Deutschland
jammert alles und jeder über ein paar Schneefliocken, die das öffentliche Leben lahm zu legen vermögen aber wie sieht es in anderen Ländern aus? Ja, dort ist es viel schlimmer, aber wir sollten froh sein, nicht in den bunten Jammertälern der US-Ostküste zu leben. Innerhalb kürzester Zeit hat ein Blizzard dieselbe lahm gelegt und das Leben in der Millionenmetropole New York lahm gelegt. Der New Yorker Sender NY1 berichtete bereits am Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertages vom aufkommenden Blizzard, der öffentliche Nahverkehr wurde rechtzeitig unterbrochen, Bahnverbindungen entlang der Ostküste wurden ebenfalls ausgesetzt sowie die meisten Flüge des Internationalen Airports JFK . Wer die funktionierenden Webcams der Stadt New York betrachtet, wird mitunter nichts weiter als Schneemassen auf den Straßen sehen.
Das Leben in New York City ist, wie beinahe an der gesamten Ostküste nicht vollends unterbrochen aber in weiten Teilen verläuft es langsamer. NY1 berichtete, dass zeitweilig mehr als 30 Zentimeter Schnee in einer Stunde fiel, mehr als man räumen konnte. Ähnlich erging es der Messestadt Leipzig. Über die Feiertage und davor fiel derart viel Schnee, dass sämtliche Bahnverbindungen zeitweise ausgesetzt werden und durch Schienenersatzverkehr ersetzt werden mussten. Mittlerweile werden in Leipzig die ersten Frostschäden sichtbar. Und in New York? Big Apple erlebt nicht den ersten schneereichen Winter und mit Sicherheit können manche deutsche Städte und Konzerne lernen, wie man Managementfehler verhindert.
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Eine weitere Paketbombe gefunden

Es hat nur wenige Tage gedauert,
bis die nächste Paketbombe aufgetaucht ist. Diesmal soll es die griechische Botschaft betreffen. Zum internationalen Terrorismus werden wahrscheinlich bald auch regionale Gruppen wie Federazione Anarchica Informale zählen, die für die Paketbomben verantwortlich gemacht werden.
Für den Normalbürger ist nicht immer klar, warum ausgerechnet dann Gruppen von politischen Chaoten auftauchen, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann. Logisch ist es aber schon, durch die anhaltende Eurokrise und aufkommenden internationalen Terrorismus gibt es Strömungen, die den Trend ausnutzen wollen. Es ist erschreckend, wie präzise manche Gruppierungen die politische Destabilisierung Italiens und Südeuropas auszunutzen verstehen, der italienische Regierungschef Berlusconi ist an dieser Entwicklung nicht unschuldig. Ändern wird man diese Entwicklung nicht mehr, ob man ihr aber wirkungsvoll gegensteuern kann, ist ebenfalls fraglich.
Stück für Stück wird die Eurozone wieder demontiert, übrig bleiben letztlich andere, denen eine politische Destabilisierung europäischer Politik sehr gelegen sein dürfte.
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Chodorkowski, der ewig Schuldige

Es ist schon lange nicht mehr lustig
wie man in Russland mit politischen Gegnern umgeht. Sie werden erschlagen, erschossen, verhaftet und abgeurteilt.
Beispielsweise Michail Chodorkowski. Der Ex-Chef des inzwischen zerschlagenen russischen Ölkonzerns Jukos soll mehr als 200 Millionen Tonnen Öl unterschlagen haben, wobei niemand wirklich glaubhaft beweisen kann, wie er das angestellt haben soll und wo genau das Öl hingeflossen ist. Aber er hat es eben gestohlen, basta! Nun wurde der ehemalige Yukoschef schuldig gesprochen. Aber wen genau in Russland empört das Urteil? Wahrscheinlicher und offensichtlicher ist es, dass man Chodorkowski auf Befehl Putins kalt gestellt hat, soll er doch noch immer finanzstark und einflussreich sein, zwei Punkte, die Ministerpräsident Putin gerne ändern würde, wenn er könnte. Stattdessen findet eine politisce Rudelhatz statt und der ehemalige russische Präsident beginnt schon mal eine medienwirksame Vorverurteilung Chordorkowskis. Es heisst auch, dass er solange kalt gestellt wird, bis die nächste Präsidentenwahl gelaufen sei, Putin wird einigen Insidern nach wieder als Präsident antreten wollen. Danach ist es unwahrscheinlich, dass der Milliardär Chodorkowski frei kommt. Ein wenig erinnert sein Schicksal an den Grafen von Monte Christo, lediglich der Ausgang der Geschichte wird anders sein. Vielleicht aber auch doch nicht, Chodorkowski hat angekündigt, seinen Fall zur Not bis zum Gerichtshof für Menschenrechte zu bringen. Die Frage ist nur, wen es wirklich interessiert. Wladimir Putin sicherlich nicht.
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Staatsspione in allen Banken

Wie findet man denn das?
die Stiftung Vasentest praktiziert es schon lange, nun will der Staat auch noch nachziehen und die Qualität der Banken überwachen.
Bundesverbraucherministerin Aigner überlegt, ob man verdeckte Ermittler einsetzen kann, um die Banken zu prüfen. Ungeklärt ist dabei, was die verdeckten Schnüffler noch alles finden könnten. Denkbar wären auch Steuersünder und damit hat die Finanzdienstleistungsaufsicht mehr Befugnisse, als sie eigentlich haben dürfte. Auf diese Weise lässt sich eine neue Superbehörde schaffen, die möglicherweise nicht nur Banken kontrolliert. Dergleichen Kontrolle lässt sich auch auf andere Branchen ausdehnen und fast mit nachrichtendienstlichem Charakter vergleichen. Ist es das, was wirklich gewollt wird? Frau Aigner hat nichts verlauten lassen über die Kontrolle der Kontrolleure und solange dies nicht politisch geklärt ist, ist jede vernünftige auch eine schlechte Idee.
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Riesige Sicherheitslücke im Deutschen Bundestag

E ist unglaublich
wie sorglos sich das deutsche Parlament in Sachen Terrorgefahr wirklich gibt und mit welchen Sicherheitslücken deutsche Behörden Tag für Tag umgehen. Nun wurde auch noch bekannt, dass Hinz und Achmed tatsächlich beinahe unbeschränkten Zugang zum deutschen Bundestag haben und niemand weiss, was bereits in diesem Gebäude ausspioniert wurde und wer genau welche was betreten hat. Erschrecken ist, dass mehrere zehntausend Besucher und unzählige Handwerker mit maximal laschen Kontrollen rechnen müssen, wenn sie das Parlamentsgebäude betreten. So viel Vertrauen und Entgegenkommen von der deutschen Politik? Viel eher ist es blauäugiges und naives Desinteresse, das eigentlich nach dem 11. September schon längst hätte beendet werden müssen. Getan hat sich dergleichen allerdings wenig.
Wie sieht die Sicherheit in den Landesparlamenten aus?
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Mangelware Weihnachtsfernsehen

Im Grunde ist es der Niedergang
deutscher Fernsehkultur, hin zu webeverseuchtem, ewig gleichem und Actionlastigem Mainstream, dem sich nicht einmal die Öffentlich-Rechtlichen Sender verschließen können. Wer dieser Tage meinte, ein vollkommen ruhiges und auch festliches Weihnachten am Fernsehgerät verbringen zu können, wurde ein wenig enttäuscht. Wie fast in jedem der letzten Jahre. Ausgerechnet zum Fest musste sich der TV-Konsument wieder einmal mit Stirb langsam auseinander setzen. Die FAZ stellt eine interessante Frage: Warum gibt es keine Weihnachtsserien mehr? In Zeiten von HartzIV, Sex'n Crime zur Hauptsendezeit und Politikern, die kein Kind verstehen will, wäre doch etwas »zivilisiertes« ganz gut, gerade zu den Feiertagen. Die FAZ vergisst aber, dass die letzte Generation Weihnachtsserienzuschauer schon lange selber Kinder hat, die noch nie niveauvolles Fernsehen über sich ergehen lassen durften. Außerdem hat man schon vor Jahren die Produktion von Weihnachtsserien eingestellt. Angeblich sei dies auch eine Kostenfrage. Zugegeben, man müsste erst einmal die Fernsehgebühren kräftig anheben, bevor man darüber nachdenkt, so etwas aussergewöhnliches wie eine Miniserie selbst zu produzieren. Außerdem muss dann auch geklärt werden, ob es sich überhaupt lohnt, eine schnöde Kinderserie zu drehen. Wen interessiert es eigentlich noch? Und welches Thema will man damit ansprechen? Von Hartz zum Millionär?
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Was Deutschland 2009 googelte.

Angie war es nicht,
und Dieter Bohlen erst recht nicht, von anderen Politikern, Stars und Sternchen ganz zu schweigen. 2009 war das Jahr eines Googlebegriffes und der hies Michael Jackson. Vielleicht sollte Google eine jährliche Hitliste der 100 beliebtesten Suchbegriffe herausgeben und User weiss, was er vielleicht doch nicht gesucht hat. Interessant ist es aber zu erfahren, welche Begriffe 2010 die Runde gemacht haben. Vielleicht war ja Apple, iPhone, iPad oder gar Winter darunter.
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