Jeanette Biedermann und Wolke Hegenbarth mit Verdienstmedaille

Was haben Jeanette Biedermann und Wolke Hegenbarth gemeinsam?
Beide Schauspielerinnen sind Trägerinnen des Verdienstmedaille des Verdienstordens, ausgezeichnet von Bundespräsident Christian Wulff.
Es sollte mehr Biedermanns und Hegenbarths geben, denn "...Sie alle sind Vorbilder für Hilfsbereitschaft und für eine Toleranz, die viele Arten von Grenzen überwindet: geografische und soziale, religiöse und mentale..." (Präsident Wulff)
Die Ehrung für Biedermann und Hegenbarth besteht zu Recht. Vielleicht interessieren sich noch mehr nicht nur für die beiden Schauspielerinnen sondern auch für die Projekte, die sie unterstützen.
Aber wo ist Lisa Plenzke?
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Wie geht es bei Apple weiter?

Mit Steve Jobs sieht es
im Moment nicht sonderlich gut aus, es heiß, dass sein Vater sich um ihn kümmert. Die Krebserkrankung hatte Jobs ziemlich zugesetzt. Seit einiger Zeit schon fragt man sich, wie es bei Apple mit der Nachfolge aussieht. Tatsächlich wäre vielleicht die Frage, wie lange schon Tim Cook das Unternehmen führt und wie viel von iPad & Co. auf seinem Mist gewachsen ist. War Tim Cook schon immer der heimliche König von Apple? Das weiß niemand, klar ist aber, er war der eigentliche Kronprinz und nun hat er den Thron übernommen. Das muss aber nicht heissen, dass er, auch wenn sich wahrscheinlich nichts ändert, dasselbe Charisma erreicht, wie es Jobs hatte. Steve Jobs war Apple und Apple war Steve Jobs. Das ist in etwa so wie Mikrosaftgründer Bill Gates, der lange Zeit der Inbegriff des wahrscheinlich erfolgreichsten Betriebssystems aller Zeiten war. Aber kann Tim Cook dasselbe tun? Es weiss niemand. Bisher war das Schicksal Apples an das von Jobs gekoppelt, ging es ihm schlecht, hatte das auch die Aktie zu spüren bekommen. Was wird sich nun ändern und welche neuen Erfindungen wird Cook präsentieren? Bisher hatte Apple die wichtigsten Nutzlosigkeiten der Moderne revolutioniert, aber nun, kommt da noch etwas?
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Rückrufaktion von Schmerzmitteln

War dies verschwörerische Absicht oder nur
britische Trotteligkeit? Irgend jemand hat die Inhalte von Medikamentenpackungen des Pharmariesen Reckitt Benckiser verwechselt und Patienten hatten nun anstatt dem Schmerzmittel Nurofen Plus das Schizophrenie-Medikament Seroquel bekommen. Ob und wie es zu der Verwechslung gekommen ist, ist bisher unklar, der Hersteller geht von einem Sabotageakt aus. Bisher soll die Rückrufaktion nur auf Großbritannien beschränkt sein, niemand weiß aber, ob das vertauschte Medikament nicht auch in anderen Ländern auftaucht.
Wohl bekommts!
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Die Afrikanische Union: eine wertlose Organisation?

Zum Handeln ist sie offenbar nicht
geschaffen worden, eher sieht es so aus, als wenn sie das weitere Ausplündern des afrikanischen Kontinents verwalten soll. Ein interessanter Artikel aus Ghana zeigt, wie man die afrikanische Organisation aber auch die NATO und die europäische Union sieht. Es ist nicht wirklich schmeichelhaft, was der Autor über die Politik von AU und EU schreibt und es scheint so, als wenn nicht wenige Afrikaner das wirtschaftliche Engagement europäischer Unternehmen in Libyen als kolonialen Raubzug betrachten. Wie schon vor langer Zeit beschrieben, in Libyen gibt es Öl und Wasser, wobei letzteres einen Billionenwert besitzt, Grund genug, für die Öffentlichkeit gewisse Fakten zu verdrehen oder gleich ganz zu verschweigen. Der Politik und den Unternehmen steht ein Vorteil zur Verfügung, es wird sich zwar jeder Bürger eines Industriestaates ereifern, wenn es darum geht in welche Munition seine Steuergelder investiert wird, aber er wird es kaum überprüfen können, in welcher Weise die zerschossene libysche Infrastruktur wieder aufgebaut wird. Neokolonialismus ist es aus dem Grund, weil es kaum libysche Unternehmen gibt, die nach der Machtübernahme der Rebellen in der Lage sein werden, wirklich zu arbeiten. Da trifft es sich gut, wenn die internationale Gemeinschaft ihre Hilfe anbietet, gegen harte Devisen, versteht sich. Es mag auch sein, dass der Übergangsrat in Libyen ehrenvolle Absichten hat und nur das Beste für sein Land will,als Tatsache wird sich aber auch zeigen, dass dieser Rat von europäischen Mafiosi Politikern über den Tisch gezogen wurden. Libyen, vielleicht auch noch Tunesien und Ägypten werden für eine Weile der Konjunkturmotor der europäischen Wirtschaft sein, das Land wird letztlich sehr wenig davon haben.
Vielleicht ist die europäische Heuschreckenmentalität der Grund, warum sich Außenminister Westerwelle in Zurückhaltung geübt hatte, ohne wirklich konkret zu werden. Was könnte Deutschland allein, wozu die EU nur gemeinschaftlich in der Lage wäre? Und warum die plötzlich Kehrtwende der politischen Gegner von Westerwelle? Hat man plötzlich Angst, nichts mehr vom libyschen Kuchen zu bekommen? Mutter Merkel wird dazu nichts sagen, sie wird es aussitzen wollen.
Zurück zur afrikanischen Union. Es fällt in diesem Zusammenhang auf, dass man dem politischen Druck aus dem Norden nichts entgegen zu setzen hat außer wirkungslosen Protestnoten. De facto hat sich mit dem Untergang des Gaddafi-Regimes auch die AU mehr oder weniger abgewickelt. Vielleicht sollte ja die EU ihr Herrschaftsgebiet ausdehnen. Dann besteht vielleicht die Hoffnung, dass der höchste deutsche Berg bald wieder Kilimandscharo heißt. Vielleicht, eines Tages.
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Kann man Al Kaida ausrotten?

Die USA sind nach eigenen Aussagen
auf dem besten Weg dahin. Fraglich ist aber, ob sich der Terrorismus a la Al Kaida wirklich eindämmen lässt. Eher sieht es so aus, als wenn man die Terrororganisation in die Bedeutungslosigkeit bombt. Mittlerweile soll der Libyer Atiyah Abd al-Rahman,die angebliche Nummer Zwei des Netzwerks getötet worden sein. Das macht Al Kaida und seine Aktionen nicht weniger gefährlich. Wahrscheinlicher ist, dass andere nachrücken werden, die durchaus gefährlicher sein können, denn auch Al Kaida lernt dazu. Nach Aussagen deutscher Experten besteht auch für Industrieanlagen in der westlichen Welt sowie Einrichtung des öffentlichen Lebens eine akute Gefährdung. Selbst wenn der so genannte Chefplaner von Al Kaida nun das zeitliche gesegnet hat, niemand weiss, was seine Nachfolger planen.
Was an der Meldung allerdings auffällt ist, dass sie zuerst vom rechtsgerichteten und republikanerfreundlichen US-Sender FoxNews stammt, der nicht unbedingt für korrekte und neutrale Berichterstattung bekannt ist. Ist Atiyah Abd al-Rahman also wirklich in Waziristan getötet worden? Angeblich konnte der pakistanische Geheimdienst den Tod des Mannes, der bereits am 22. August bei einem Drohnenangriff ums Leben gekommen sein soll, nicht bestätigen.
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Urmia-See - Eine politische Salzwüste im Iran

Was verbinden den Urmia-See in Nordwestiran
mit dem Aralsee? Beide Gewässer sind am Austrocknen und in beiden Fällen trägt der Mensch die Schuld. Am Aralsee haben die Menschen offensichtlich schon resigniert, niemand protestiert und noch weniger Menschen haben Mut und Geld, in den fast Verschwundenen See zu investieren, man hat sich zum grössten Teil mit der Situation schon abgefunden. Anders ist es am Urmia-See. Julias Blog berichtet vom Kampf der Anwohner des Sees gegen dessen Verschwinden und gegen die Politik, die das Verschwinden des Sees offenbar steuert, zum Nachteil von Umwelt und Menschen.
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Irene - Willkommen in der Hölle

Oder ist es Krieg?
Krieg mit den Naturgewalten kann man das Wüten des Hurrikans »Irene« nennen und er hat bereits jetzt einige Opfer gefordert. Mindestens 9 Todesopfer sollen mittlerweile beklagt werden, in der Zwischenzeit dürften es vielleicht sogar etwas mehr sein. In New York City wurden zahlreiche Geschäfte geschlossen, New Yorks Bürgermeister Bloomberg hatte für einige Stadtteile Zwangsevakuierungen angeordnet. Bekannt wurde auch, dass inzwischen in mehr als 10.000 Haushalten an der Ostküste der Strom ausgefallen war, es könnten weitaus mehr sein. New York City lag in Teilen vollkommen verlassen da, weder Highways noch die Straßenschluchten Manhattans waren belebt. Zur Stunde ist es allerdings nur Regen und bereits stärkerer Wind, der am Times Square herrscht, es wird aber nicht sehr lange dauern, bis sich der Regen in Sturm verwandelt. Wie wird es dann in Manhattan aussehen? Man befürchtet, dass nicht wenige der Glasfassaden der Wolkenkratzer zu Bruch gehen könnten. Auch die Möbel verlassener Balkone in NYC könnten zu gefährlichen Geschossen werden. Niemand weiß genau, wie sich die Stürme, größer als 140 Meilen pro Stunde in den Straßenschluchten wirklich anfühlen, welche Schäden sie anrichten und was sie mit der Stadt genau anstellen. In New Yorks zahlreichen Parks dürfte es zu großen Schäden an Bäumen kommen. Bislang ist aber noch nichts darüber bekannt.
Wer mehr über den Zustand von NYC erfahren will, der sollte die Seite NYOne ansurfen. Die Berichte über Irene werden dauernd aktualisiert.
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Cowboys und Aliens

Eigentlich sind doch schon alle Geschichten erzählt
und alle Bösewichter gehenkt, erschossen, weg gesperrt und verbuddelt.
Wahrscheinlich aber doch noch nicht, denn die Bösewichtjagd geht in eine vollkommen neue Runde. Man kann sich auch fragen, welches Genre sich hier gerade mit welchem duelliert. Üblicherweise haben Aliens und moderne Waffen im wilden Westen kaum etwas zu suchen und so Mancher denkt sich zu Recht, dass John Wayne es zum Glück nicht mehr mitbekommen wird. Aber mal ehrlich, eigentlich hätte der alte Revolverheld doch seine gelle Freunde an kleinen, grünen Männchen und fliegenden Rieseninsekten. Die Effektehascherei der eindeutig im SF-Genre anzusiedelnden Geschichte ist schon an sich klischeebeladen, so wirklich reisst auch Bond-Darsteller Daniel Craig und Harrison Ford die Geschichte nicht heraus. Im Grunde könnte man sagen, die beiden Schauspieler spielen sich, wenn auch auf eine sehr subtile Weise, sich selbst, mit sehr ernsten Minen, viel Ballerei und den üblichen Verdächtigen.
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Tornados in New York

Zusätzlich zur Hurrikanwarnung
hat man in NYC begonnen, auch noch vor Tornados zu warnen. Die Ausnahmesituation für Big Apple wird aber nicht nur allein deswegen erschwert. Zusätzlich zu den Tornados, die im Gebiet von Queens und Brooklyn für Zerstörungen gesorgt haben sollen, ist es vor allem auch die besondere Stellung des Neumondes, die zusätzlich für eine Springlut an der Ostküste sorgt.
Auf verschiedenen Bildern, die von New Yorkern gemacht wurden, sind die Überschwemmungen zu sehen, das wahre Ausmaß der Katastrophe kann an im Moment allerdings nur erahnen. In den kommenden Stunden werden die Schäden in aufbereiteten Filmen um die Welt gekabelt. Auch die Schäden, die durch die Tornados angerichtet wurden, werden dann wahrscheinlich erst wirklich sichtbar sein.
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Auswärtiges Amt: Die nächste Abrechnung.

Man hätte eigentlich denken können
dass Helmut Kohls Worte über die Bundesregierung und vor allem sein Mädchen die deutsche Aussenpolitik ein Einzelfall war aber nichts dergleichen. Nachdem sich Altkanzler Kohl Luft gemacht hat über die unberechenbare deutsche Aussenpolitik, hat sich nun der nächste zu Wort gemeldet, einer, der es wissen muss, was da draussen im Haifischbecken Aussenpolitik geschieht, Ex-Aussenminister Joschka Fischer.
Für Joschka Fischer stellt sich die deutsche Aussenpolitik als die grösste Katastrophe seit dem Ende des zweiten Weltkrieges dar und so ganz Unrecht hat Fischer damit nicht. Es wäre nicht das erste Mal, dass man Aussenminister Westerwelle Unfähigkeit vorwirft, ihm wurde nicht umsonst der Posten als Vizekanzler entzogen. In dem Punkt stellt sich aber die Frage, warum Westerwelle überhaupt noch Minister ist. Fischer sagt auch, dass Deutschlands Position in der Welt »wesentlich beschädigt« sei, zu einer anderen Zeit hätte man so etwas auch Hochverrat genannt. Joschka Fischer hat allerdings nicht das ganze Kind beim Schopfe gepackt, es ist nicht nur die Aussenpolitik, die den Bach hinunter geht. Da sind weitaus mehr gelb-schwarze Baustellen, als sich dem unbeteiligten Bundesbürger jemals auftun werden, die meisten werden wahrscheinlich als Aktennotizen in einem Archiv oder nach dem Ende der schwarz-gelben Koalition im Reißwolf verschwinden.
Es ist nicht einfach, Minister Westerwelle auf seinem Eiertanz um die Welt zu folgen und beim beobachten wird einem auch noch schwindlig. Es ist ein Wunder, dass Amtsvorgänger Genscher überhaupt noch lebt, denn bei so viel gelbem, politischen Dünnsinn hat Hans Dietrich Genscher sicherlich Herzschmerzen bekommen.
Mittlerweile, so heisst es, soll man in Berlin angeblich am Austausch des Aussenministers basteln. Vielleicht kann sich bald ein Ex-Aussenminister der spätrömischen Dekadenz widmen, heimlich, damit es nicht so peinlich wird.
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29 Tonnen Opium

Wo kommt das Rauschgift her
dass europäische Junkies tagein tagaus konsumieren und sich damit das Leben verkürzen? Das meiste Opium zur Herstellung von Heroin wird nachgewiesenermaßen in Afghanistan produziert, was aber wahrscheinlich die wenigsten Menschen wissen, das Herstellen von Heroin wird in den meisten Fällen im Iran vorgenommen. Offensichtlich gibt es Beweise, die zeigen, dass der Iran selbst die Heroinproduktion und auch den Schmuggel in alle Welt durchführt. Arbeitet der Mullahstaat mit den Mafiaclans aus aller Welt zusammen? Julias Blog offenbart einige sehr interessante Fakten, beispielsweise die, dass der Iran der weltgrösste Hersteller und Dealer von Heroin ist und die Industrieländer noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben um die Heroinflut einzudämmen. Mitunter muss man sich aber fragen, ob man das eigentlich will denn nicht nur der Iran verdient sich am Heroin dumm und dämlich.
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Irene, die Wüterin

Für New York City beginnt eine
denkwürdige Zeit. In den nächsten 72 Stunden können die Amerikaner spüren, was in den kommenden Dekaden wirklich auf sie zukommt, ein kleiner Vorgeschmack auf die nächste Stufe der Klimakatastrophe. Zwar soll der Hurrikan auf Land getroffen sein und sich dabei leicht abgeschwächt haben, gefährlich ist er noch immer und mittlerweile soll es mehrere Todesopfer gegeben haben. 72 Stunden der Angst, so hatte es Präsident Obama genannt. 72 Stunden, die für manche Amerikaner wie Schicksalsstunden vorkommen, sagen sie selbst. In Wirklichkeit ist es einfach nur die Angst um das eigene Leben. Die Stunden vor dem Hurrikan haben viele Amerikaner damit verbracht, Lebensmittel zu horten und sich sonstigen, ungehemmten Hamsterkäufen hinzugeben, da werden Dinge gekauft, die sie wahrscheinlich noch nie gebraucht haben und die Amerikaner nach dem Sturm wieder vergessen werden, aber Hauptsache, man hat sie.
Niemand im fernen Amerika hat macht sich Gedanken, dass Hurrikan Irene das gefundene Fressen für den Einzelhandel ist und Milliardenumsätze beschert. Es sagt auch aus, dass die wenigsten Personen Ahnung von Zivilschutz und von Vorsorge haben. Bekannt wurde, dass ein gewisser Teil von New Yorkern lieber vor Liquorstores Schlange standen anstatt sich mit notwendigen Dingen einzudecken. Das ist eben Amerika. 72 Stunden ist auch die Zeit, in der viele New Yorker die eigenen vier Wände wahrscheinlich tagelang nicht verlassen werden, die eigene Vorräte verzehrend abwarten, bis sie wieder ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen können. Niemand bedenkt aber, dass es auch eine Zeit nach Irene geben wird. Das wird vielen Amerikanern, die damit rechnen müssen, ihre vier Wände nicht verlassen zu können oder gar evakuiert in fremden Quartieren unter kommen, vielleicht erst neun Monate danach klar werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass Ereignisse wie dieses für einen ungeahnten Babyboom sorgen.
Vielleicht nennt ja jemand seine Tochter Irene.
Na dann, auf in den Kampf mit den Naturgewalten.
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Wer einmal aus dem Blechnapf frisst

Für Murat Kurnatz dürfte diese Phrase
nicht unbekannt sein, einen Teil seines Lebens hatte er in einem Konzentrationslager verbracht, mit Wissen und wahrscheinlich auch der Hilfe einer deutschen Regierung. Die, schon lange nicht mehr an der Macht, dürfte sich heute noch genauso versuchen, aus der Affäre zu ziehen wie damals, als man Kurnatz in Pakistan verhaftete und den Amerikanern übergab.
Murat Kurnatz, der auch als der "Bremer Taliban" in die Geschichte einging, hat einen harten Leidensweg hinter sich, den vielleicht noch die KZ-Opfer des Nationalsozialismus und des Kommunismus nachvollziehen können. Umso respektabler ist der Schritt, sich wieder in dem Land aufzuhalten, das ihn verraten und allein gelassen hat.
Murat Kurnatz lebt wieder in Bremen. Er ist Moslem aber er ist kein Taliban. Ob er die Geschehnisse von damals verarbeitet hat? Vielleicht teilweise aber vollkommen spurlos ist Guantanamo nicht an ihm vorüber gegangen. Und Guantanamo wird nie vorbei sein.
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Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt

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