Schäden in Machu Picchu

Nicht einmal das Universum hält ewig
und irdische Bauten spielen dabei keine Ausnahme. Nicht einmal die ältesten Bauwerke der Menschheit sind in der Lage, sich gegen die Gewalten der Natur zu stemmen. Die Inkastadt Machu Picchu wird von einer nicht ganz erklärbaren Flechteninvasion heimgesucht, welche die Archäologen bislang nicht vollständig in den Griff bekommen haben. Nach Angaben von Experten drängt die Zeit, man befürchtet, dass durch die Flechten Schäden entstehen könnten. Vor allem aber hat man in Peru derzeit kein wirksames Gegenmittel.
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Reese Witherspoon - Gute Besserung!

Das hat sicherlich weh getan.
Wohl kaum jemand wünscht sich, von einem Auto angefahren zu werden. Reese Witherspoon ist dies aber passiert und sie wurde angefahren. Ausgerechnet eine langsam fahrende Seniorin hat die Oscarpreisträgerin auf den Asphalt geschickt. Auch wenn die Seniorin hätte halten müssen, hat Reese Witherspoon wirklich eine so langsame Reaktion um nicht zu bemerken, dass die 84jährige nicht bremsen will? Oder waren am Unfall zum Schluss zwei Personen beteiligt?
Es ist heraus gekommen, dass Witherspoon kaum Verletzungen davon getragen haben soll. Umso grösser war sicherlich der Schrecken, bei beiden Frauen.
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Der kleinste Elektromotor aller Zeiten

Ob es noch kleine geht? Wahrscheinlich nicht
es sei denn, man will Gerätschaften in subatomarer Größe erfinden und das übersteigt die technischen Möglichkeiten der Gegenwart um ein Vielfaches. Der weg dahin ist aber machbar. Für den Moment allerdings sind Elektromotoren in Nanogröße im Trend. Das könnte eine neue Generation von Nanobauteilen hervor bringen und vielleicht auch vollkommen neuartige Möglichkeiten der Forschung und der medizinischen Behandlung. Nanosonden, die gezielt Krankheitsherde bekämpfen können, wären wahrscheinlich der Renner. Auch wenn es darum geht, Umwelt und Natur besser zu verstehen, könnten Geräte in Nanobauweise sehr hilfreich sein.
Gibt es Grenzen für Nanotechnologie
Möglicherweise, denn niemand kann vorhersagen, was die Nanotechnologien wirklich anrichten können. Wahrscheinlich ist, dass sie nicht nur für positive Möglichkeiten eingesetzt werden können, das Missbrauchspotential der Technik ist ebenso hoch.
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Das Aus für Saab

Wer noch ein Auto des
schwedischen Autobauers fährt, der sollte wissen, dass es bald vorbei ist, mit der schwedischen Mobilität. Saab ist nun vollends pleite, es besteht noch eine winzige Hoffnung, aber die ist nahezu verschwindend, wenn nicht noch ein Wunder geschieht. Die Lage für Saab ist aussichtslos, was der Autobauer konkret vor hat, das bleibt offen. Konkurrenzfähig sind schwedische Autos schon lange nicht mehr wettbewerbsfähig. Die angeblichen Verhandlungen mit chinesischen Investoren kann man sowieso als Luftnummer bezeichnen, also was bleibt, als eine Abwicklung?
Vielleicht eines Tages findet sich ein Schwede, der sich an die Marke Saab erinnert und einWasserauto, oder eines mit Solarzellen entwickelt, das dann schadstofflos nach Lappland zuckelt. Als Elektromobil, in Kooperation mit den Branchenriesen hätte Saab vielleicht eine Chance gehabt, aber die hat es verpasst.
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Französische Softdrink-Steuer erzürnt Coca-Cola

Frankreich will mit Steuern auf Softdrinks
seine leere Staatskasse auffüllen, sehr zum Ärger des amerikanischen Coca-Cola Konzerns. Ja ist es wirklich zu fassen? Was Gesundheitsexperten von der klebrigen, braunen Brause halten, ist allgemein bekannt. Sie ätzt Metalle blank, löst Fleisch auf, macht Kinder regelrecht zappelig und hat mehr Zucker als manch anderes Getränk, die Coca Cola.
Der umfassende Sparplan der französischen Regierung zur Sanierung des Staatshaushaltes könnte vielleicht nach hinten losgehen, aber bisher übt man sich in Atlanta nur im Protestieren. Es ist ja nichts persönliches, was die französische Regierung da verzapft und es gibt noch andere Softdrinkhersteller, die genug Zucker in die Brausen schütten. Vielleicht ändert sich dann auch die Zusammensetzung der flüssigen Dickmacher und Franzosen leben gesünder. Apropos gesund, bisher hat man sich in Paris noch nicht dazu geäussert, ob man nicht auch noch Steuern auf Fastfood Produkte erhebt. Dann hätten Hamburger, Pommes & Co. weniger Chancen, vergegessen zu werden.
Prost Mahlzeit!
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Türkisches Säbelrasseln und jüdische Ohrfeigen

Ja, es tut sich was am Bosporus.
Man rüstet zum Krieg gegen die Juden, aber so wirklich scheint es die Welt nicht zu sehen, dass der EU Beitrittskandidat und NATO-Mitgliedsstaat Türkei einen Krieg am Mittelmeer lostreten will, das alles unter dem Deckmäntelchen der Hilfe für das arme, gebeutelte Palestinenservolk im Gazastreifen. Die Helden fühlen sich stark genug für einen Seekrieg. Wirklich?
Es ist durchaus verständlich, dass sich Israel durch die türkische Ankündigung, Kriegsschiffe als Begleitung für Hilfsschiffe nach Gaza zu schicken, provoziert fühlt und man bläst auch sogleich ins selbe Horn und versucht, seine Positionen im Schachspiel der Kulturen aufzustellen. Israels Aussenminister Liberman hatte angekündigt, im Falle einer türkischen Provokation dann auch sogleich mit den türkischen "Feinden" reden zu wollen, nämlich der verbotenen türkischen Arbeiterpartei PKK, der man Hilfe anbieten will und armenischen Interessengruppen. Beides sind wunde Punkte für die Türkei und eine fast tödliche Beleidigung des Türkentums. Gibt es Krieg?
Man wird den Verdacht nicht los, dass der Iran hier seine Finger im Spiel hat. Ursprünglich waren die Türkei und Israel freundschaftlich miteinander verbunden, seit einiger Zeit, vor allem, seitdem die religiös-konservative Regierung Erdogan an der Macht ist, hat sich das Verhältnis beider Staaten schrittweise abgekühlt und ist nun auf einem historischen Nullpunkt angelangt. Für den Mullahstaat wäre es ein strategischer Vorteil, wenn sich Israel in Streitigkeiten mit einer regionalen Grossmacht befindet und dadurch seine Ressourcen gebunden werden. Das könnte zur Folge haben, dass der Friedensprozess, möglicherweise wie von Teheran gewünscht, ein Ende findet und sich Anschläge wieder häufen. Für den Iran wird es kaum realisierbar sein, in Israel direkt zu intervenieren weil man genau weiss, dass man im direkten Schlagabtausch mit dem militärisch bestens ausgerüsteten Nachbarn kaum eine Chance hätte. Stattdessen, so scheint es, schickt man die Türkei in einen Stellvertreterkrieg.
Ob es dann auch noch Haue von der PKK gibt? Bisher ist nicht bekannt, wie und in welcher Weise man in Ankara auf die israelische Ankündigung, die PKK zu unterstützen, reagiert. Möglicherweise hält dieser Punkt die Trürkei ab, Kriegsschiffe zu entsenden oder man riskiert einen inneren Konflikt. Ein freies Kurdistan könnte durchaus die Machtpositionen und das strategische Denken im nahen Osten auf den Kopf stellen, wenn die Türkei durch einen inneren Krieg, mit israelischen Waffen geschwächt werden würde.
Ungeachtet dessen, dass es keine Gewinner gibt, am meisten werden Kurden und Palestinenser verlieren.
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Libyens Gold

Wie strafbar hat sich Gaddafi
überhaupt gemacht, als er Libyens Gold verschachert hat? Es sollen gewaltige 29 Tonnen Geld gewesen sein, die er für 997 Millionen Euro verkauft haben soll. 20 Prozent der Goldreserven sollen es gewesen sein, die der Wüstenstrolch gegen Geld für Waffen und Gehälter eingetauscht haben. Vorbei ist der Kampf noch nicht,Gaddafis Kriegskasse scheint noch nicht leer zu sein. In der Zwischenzeit geht die Suche nach dem ehemaligen Diktator weiter, es weiss niemand, wo genau er sich aufhält. Möglicherweise könnte er vielleicht noch in Libyen sein, bei seiner Unberechenbarkeit, die er schon immer an den Tag legte, könnten seine Interviews, die er seit dem Fall von Tripolis gegeben hat, auch aus dem Ausland geführt worden sein. Es ist auch die Frage, wie lange der 69jährige eine Flucht durchhalten kann.
Mittlerweile soll auch Interpol den Auftrag erhalten haben, Gaddafi zu ergreifen. Ob das funktioniert? Daran kann man seine Zweifel haben, denn sicherlich wird der Weltöffentlichkeit kurz zuvor eine Leiche präsentiert, die Gaddafi darstellen soll, der zufälligerweise von einem Spezialkommando getötet wurde.
Transparent sind weder die Zustände im befreiten Libyen noch die Suche nach den Schuldigen.
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