Wetten dass... Pudel während der Show gestorben

Und der Tierschutz schreitet nicht ein?
Tierwetten im Fernsehen, ein Stressmoment, den manche Tiere nicht ertragen können, aber sie können ja auch nicht sagen, wo ihnen der Schuh drückt und was sie nicht wollen.
Als 13 Millionen Menschen die Wetten verfolgt, auch die Hundewette. Was niemand mitbekam war, dass hinter den Kulissen einer der Hunde starb, bisher ist aber nicht bekannt, warum der Pudel Monarch plötzlich kollabiert sein soll und anschließend starb. War es wirklich ein unglücklicher Unfall? Hunde sind auch nur Menschen und selbst einem vierjährigen Ausstellungshund wie Monarch kann es niederstrecken. Die Besitzerin soll auch von einem unglücklichen Unfall gesprochen haben, in Wirklichkeit scheint niemand zu wissen, ob und welche Erkrankungen der Pudel wirklich gehabt haben könnte.
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Verbrecherische Ex-Hausbesitzer

Sie sind nun gewissenlose Hausbesetzer
und das ganz legal. Eine Gesetzeslücke macht es möglich und der Gesetzgeber hat kein Interesse, irgend etwas daran zu verändern. Warum auch? Dann würden wahrscheinlich Geschichten wie diese, die bekanntlich das Leben schreibt, nicht mehr stattfinden und man könnte sich nicht mehr wundern, wie sich das deutsche Volk gegenseitig zermürbt.
Franziska Schneider ist wahrscheinlich nicht dieeinzige Hausbesitzerin in Deutschland, die sich damit abfinden muss, dass ihr neu erstandenes Eigentum ganz legal vom Vorbesitzer blockiert wird und dass sie nur noch Kosten hat, auch wenn sie das Recht auf ihrer Seite hat. Hausbesetzer der besonderen Art.
Viktor T. hat sich dazu bisher nicht geäussert, der Berliner Kurier weiss also nicht einmal, warum der Ex-Besitzer so handelt, wie er handelt. Vielleicht sollte Franziska Schneider den Vorbesitzer ihres Eigentums für unzurechnungsfähig erklären lassen. Mit Verhandlungsgeschick ist sie sogar in der Lage, den Aufenthalt ihres Widersachers zu bestimmen und ihn für geschäftsunfähig erklären zu lassen. Dann wären auch seine "Vermietungen" eine ungültige Angelegenheit.
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Iranische Atombomben

Dem Mullahstaat eine nukleare Bombe in die Schuhe zu schieben
ist leicht, ein Schreckensszenario aufzubauschen und gedanklich die Welt in Stücke zu sprengen, ist nur die Sache der Phantasie eines Autors.
Eine US-Studie ging der Frage nach, wie lange es dauern würde, bis der Iran eine funktionsfähige Atombombe besäße und kam zum Schluss, dass es kein Jahr dauern würde, bis man im Iran atomwaffenfähiges Material produziert haben würde. Die Isis-Studie stellt aber auch gleich klar, dass es noch sehr lange dauern würde, bis man im Lande der Mullahs eine funktionierende Atomwaffe in den Händen halten könnte. Ist das wirklich so?
Es gäbe sicherlich viele Möglichkeiten, hoch angereichertes Uran als Waffe zu verwenden und bisher wissen nicht einmal Geheimdienste, ob und in welcher Weise der Iran in der Lage sein könnte, Atomwaffen zu bauen. Zumindest wird alle Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass man den Iranern nicht mehr als dies zumutet. Eine Atombombe detomiert im Kilotonnen, wenn genug hochangereichertes und spaltbares Material vorhanden ist, auch im Megatonnenbereich und der Wirkungskreis ist geographisch gesehen, relativ gering, dementsprechend begrenzt sind auch die Zerstörungen. Anders wird es, wenn es sich um eine thermonukleare Bombe handeln würde. Die wahrscheinlich stärkste Bombe dieser Art, die von den Russen am 30. Oktober 1961 gezündet wurde. Was aber wäre, wenn man in Teheran viel weiter denkt, als nur Uran zu spalten? Wasserstoffbomben im zweistelligen Megatonnenbereich haben eine immense Zerstörungswirkung, allein der Detonationsbereich einer 50 Megatonnen-Wasserstoffbombe würde einen 35-50 km großen, absolut zerstörten Bereich schaffen, im Umkreis von 200 km wäre alles und jeder schwer beeinträchtigt. Mitteleuropa wäre mit wenigen dieser Bomben zerstört, es würde wahrscheinlich nur ein Dutzend Bomben ausreichen, um die Ostküste der Vereinigten Staaten nachhaltig dem Erdboden gleich zu machen.
Davon spricht die Isis-Studie allerdings nicht. Thermonukleare Bomben sind bislang auch nicht auf der Tagesordnung gewesen aber man kann ausgehen, dass die Militärstrategen der alten und neuen Supermächte mit dieser Option jonglieren. Wenn es schon in Drohreden und Überlegungen der USA heisst, dass man taktische Atomwaffen von geringem Wirkungsgrad einsetzen würde, kann man davon ausgehen, dass es auch nukleare Sprengkörper grösserer Reichweite geben könnte.
Einsteins Satz zu den Atombomben hat etwas sehr Gruseliges an sich. Er hatte recht, als er sagte, dass die Überreste der Menschheit den vierten Weltkrieg mit Steinäxten und Holzkeulen führen würden.
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Erpressermalware über Skype

Es ist wieder soweit und
der gemeine Computernutzer muss sich wieder auf Erpresser einrichten. Fatal ist, dass die Möglichkeiten, dem User einen unbedachten Mausklick unterzujubeln, immens sind und Erpressungen sind somit kaum auf den ersten Blick auszumachen, zumindest nicht für den beschäftigten User. Schnell hier geklickt, den Cursor über diesen Link geschoben, niemand merkt so schnell, dass sich dann vielleicht Codeschnipsel auf dem Rechner befinden, die später aktiv werden, wenn es keiner so richtig erwartet und dann ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.
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Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt

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