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a d m i n [ a t ] n a c h g e d a c h t [ p o i n t ] i n f o

Nepal bebt und kein Ende in Sicht

Das nächste Beben kommt bestimmt.
Diese Ankündigung hat sich bewahrheitet und schon wieder hat im Himalaja die Erde gewackelt. Die Beben setzen sich ungehindert fort. Wer sollte sie auch aufhalten?
Geologisch gesehen war die neueste Erdbeben absehbar, offenbar hat jedoch niemand mit der Stärke 7,2 auf der Richterskala gerechnet.
Für die nepalesische Regierung dürften nun weitere Probleme hinzukommen. Das Land liegt quasi in Schutt und Asche, wann an einen Wiederaufbau gedacht wird, steht in den Sternen. Geopolitisch entwickelt sich der Staat zum Zankapfel. Mittlerweile ist man in Nepal erzürnt weil Indien mit allen Mitteln versucht, seine Einflusssphäre im Himalaja auszubauen und man macht auch vor seinen Nachbarn nicht Halt.
NachGedacht.Info

FFN - Das Gelbe vom Ei. Nur etwas anders

Es war beim niedersächsischen Radiosender seit vielen jahren Tradition
dass sich zwei Moderatoren einen 58-Stunden Moderationsmarathon antun, mit allen erdenklichen akustischen Nebenwirkungen, die ein Schlafentzug am Mikrophon mit sich bringt. Plötzlich ist nun Schluss mit dem Spass. Aus, vorbei, nie wieder!
Nein, nicht ganz. Passend zum 1. April präsentierte FFN auf seiner Webseite ein Schreiben der Gewerbeaufsicht des Landes Niedersachsen und untersagte somit quasi die Dauermoderation von Jan Zerbst und Christoph Recker wegen Verstoßes gegen die Arbeitszeitordnung. Zerbst und Recker müssen von Amts wegen Pause machen.
Mal ehrlich, haben wir nichts anderes zu tun, als den Rundfunk in Deutschland zu reglementieren? Wieviele Arbeitnehmer müssen länger schuften und kein Gewerbeaufsichtsamt kümmert sich darum? Das Amt hat sich damit keinen Gefallen getan, im Gegenteil, das war ein Eigentor. Auch wenn es im Recht ist, die Untersagung hat mehr Aufmerksamkeit erregt die Hörerschaft wird zahlreich sein. Geheimnisvoll ist aber, wie der Amtsschimmel ausgerechnet auf die Sendung aufmerksam wurde. Hat man im Amt Langeweile und hört stattdessen Radio oder hat da ein einzelner Osterroder Bundesbürger Rachsüchtiger seine Finger im Spiel? Sicherlich ist das Knöllchenhorsts perfide Rache gewesen. Wir wissen es nicht und letztlich ist es auch egal.
Abgesehen davon, dass das Gelbe vom Ei seit zwei Jahrzehnten das Osterfest begleitet, hat es bisher niemanden interessiert. Bis jetzt und nun soll alles vorbei sein? Nicht ganz, FFN wäre nicht FFN, wenn man nicht flexibel reagieren und raffiniert umdisponieren würde. Somit teilen sich mehrere Moderatoren den Laberjob zum Osterfest. Außerdem, wer genau kontrolliert die Pausen? Manchem Zeitgenossen soll der Job schlaflose Nächte bereiten.
Wer es nicht hört, kann es nicht wissen.
Am Ostersonntag geben sich Dietmar Wischmeyer und Oliver Kalkofe als Moderatoren die Ehre und moderieren damit Zerbst und Recker gemütlich schlafen können. Es wäre amüsant, wenn sich Wischmeyer & Kalofe des Themas Gewerbeaufsichtsamt annehmen. Zwischen den Moderationen mehrerer hilfsbereiter Kollegen gibt es 58 Stunden gute Musik zu hören. Wen es interessiert, der kann hier die Titelliste downloaden. Die letzten 21 Titel bleiben als Osterüberraschung noch geheim und werden erst zum Schluss ausgepackt.
Ostern ist gerettet bei FFN.

Der gemeine GI kriegt keinen mehr hoch!

Sollte diese Schlagzeile jetzt für Erheiterung sorgen?
Lach doch über was du willst!
Nein, soll es nicht, es ist eine todernste Angelegenheit und zeigt, dass zumindest aus dem aktiven Dienst ausgeschiedene Soldaten unter massiven, posttraumatischen Belastungen zu leiden haben, die bei manchen Männern in Erektionsstörungen Ausdruck finden.
Diese Störungen, für die das Pentagon Millionen ausgibt, stellen offenbar nur die Spitze eines Eisberges dar und wirft die Frage auf, wie Uncle Sam es generell mit der Nachsorge seiner Veteranen hält. Offenbar ist das Verteidigungsministerium dabei nur halbherzig bei der Sache und man greift lieber in die Kasse und bezahlt für die Symptome, anstatt sich um die Ursachen Gedanken zu machen. Das würde heissen, dass die Männer und Frauen, die traumatische Erlebnisse mit sich herumschleppen, darüber reden müssen und grundsätzlich auf die Couch gehörten wie der Rest der Bekloppten und Wundersamen.
Tatsächlich ist es erschreckend zu lesen, wieviel Geld für Medikamente ausgegeben wird.

Der frühe Wurm entkommt dem Vogel

Es wird nicht philosophisch, jedenfalls nicht, wie gedacht.
Nietzsche hätte wahrscheinlich in dieser Zeit einen passenden Spruch auf den Lippen gehabt und sich danach kopfschüttelnd einer Flasche Absinth gewidmet.
Gehst du zur Verhandlung, vergiss die Peitsche nicht!
Welch ein Spruch, wenn man daran denkt, dass der Irrsinn menschlicher Egomanie in den letzten Tagen und Wochen inflationär zugenommen hat. Man möchte da manchmal schon laut dazwischengehen, wenn man erfährt, was in Minsk, bei den Friedensverhandlungen, in Brüssel, wenn es um Hilfsprogramme für Griechenland und bei der Bahngewerkschaft mit ihrem Führer großen Vorsitzenden Claus Weselsky, so alles abgeht. Ein Zufall? Wer es glaubt.
Klar ist, dass die guten Nachrichten derzeit rar sind. Wo sind die News, dass mal wieder einer Oma geholfen wurde oder dass ein Hartzer durch einen glücklichen Umstand in Lohn und Brot kommt? Man sucht sie vergeblich weil sich solche Geschichten nicht annähernd so spektakulär verkaufen lassen wie Mord und Totschlag. Davon gibt es derzeit genug und der geneigte Medienkonsument ist derart abgestumpft, dass er es wahrscheinlich nicht einmal voll wahrnehmen würde, wenn der Russe vor der Tür steht.

Nein, die Welt war schon immer verrückt, man nimmt den Eiertanz derselben nur viel intensiver wahr, bis zum abwinken. Dann verkommt der Terror der Welt zu einer dahingesagten Phrase,

Verkehrte Fussballwelt

Wir haben uns ja fast daran gewöhnt
dass der FC Bayern der ewige Sieger ist aber plötzlich müssen Robery & Co. feststellen, dass sie doch nicht so sattelfest sind wie gedacht. Wie schnell ein Absturz gehen kann, das sieht man an Dortmund, die sich zwischenzeitlich auf den Abstiegsplätzen wiedergefunden haben. Auch der HSV kann ein Liedchen vom Keller singen. Mittlerweile aber haben sich die Hanseaten ins Mittelfeld gerettet, obwohl der Abstiegskampf noch lange nicht vorbei ist. Magere fünf Punkte trennen Zinnbauers Truppe im Moment vom letzten Platz und ein Ende des Abstiegskrimis ist nicht abzusehen.
Die Abstiegszone ist in dieser Saison besonders gross, ganze acht Punkte trennen Platz 7 und Platz 18 voneinander und es scheint hierbei alles möglich zu sein. Wie wird es ausgehen?
Kurz vor dem Ende des zwanzigsten Spieltages dümpeln Freiburg und Stuttgart auf den letzten Plätzen herum und es ist nicht absehbar, ob die beiden Mannschaften mit derzeit nur 18 Punkten sich noch einmal aus dem Keller retten können. Wäre heute der letzte Spieltag der Saison, würden sie mit Ingolstadt und Darmstadt die Liga tauschen und Karlsruhe hätte in einem Relegationsspiel Chancen auf den Aufstieg.
Ist aber nicht, denn noch liegen einige Spieltage vor den Vereinen und es kann noch sehr viel geschehen.
Der Bundesligadino HSV hätte die berechtigte Chance, weiterhin in der ersten Bundesliga zu bleiben, sofern die Hanseaten ihren Erfolgskurs fortsetzen. Zwei Siege hintereinander machen noch längst keine erfolgreiche Saison und von einer Serie ist bei weitem noch nicht zu sprechen aber die Zeichen stehen auf Erfolg. Dabei kommt das Schwierigste noch. Zinnbauer wäre nicht Zinnbauer, wenn er das nächste Spiel, gegen die Bayern, schon abgehakt hätte. Das Unentschieden aus der Hinrunde zeigt, dass man auch gegen die Überbayern bestehen kann. Ein Sieg wäre mit der jetzigen Verfassung der Mannschaft nicht wirklich realistisch aber man sollte niemals nie sagen.

Es war einmal die Ukraine

So ganz neu ist das,
was in Europas Osten geschieht, nicht wirklich, es erinnert stark an alte Geschichten, die sich im Vorkrieg des zweiten Weltkrieges abgespielt haben. Da hatten die europäischen Mächte um den Bestand der Tscechoslowakischen Republik gerungen und letztlich nachgegeben. Gemeint ist die Münchener Konferenz, auf der die Sudetenkrise zum Wohlgefallen des Deutschen Reichs gelöst wurde.
Und Heute?
Hinter verschlossenen Türen geschieht nichts anderes. Wenn Hollande und Merkel verhandeln, so wissen sie genau, was sie bereits verloren haben. Demnach muss der Westen, muss die Nato und auch die EU die von den Separatisten geschaffenen Tatsachen akzeptieren, was einem Eingeständnis einer Niederlage gleichkommt.
Die Skepsis der USA in diesem Fall sind berechtigt, auch wenn sie unangebracht ist. Schon längst dürfte klar sein, dass sich die Amerikaner auf dünnem Eis bewegen und sich ein offener Stellvertreterkrieg entwickelt hat. Man wird nicht eingereifen wollen und auch die NATO hat kein Interesse an einem offenen Konflikt.
Kommt da noch was?
Es wird nicht bei diesem Abkommen bleiben. Die Zugeständnisse, die Ukraine nicht in den Hegemonialbereich der NATO aufzunehmen, ist für Russland lohnenswert und das macht es einfacher, die ehemalige Sowjetrepublik wieder heim ins Reich zu holen. Die Pläne für eine Eurasische Union sind nicht vergessen, auch wenn sie aus dem öffentlichen Fokus verdrängt sind.
Es war einmal ein Land im Osten, das nun in viele kleine Provinzen gespalten ist. Dereinst wird sich niemand mehr dafür interessieren.

نحن جميعا معاذ

Sind wir alle Moath?
Spätestens seit dem grausamen Mord am jordanischen Kampfpiloten Moath al-Kassasbeh solte auch dem Letzten klar sein, dass da sehr viel im Argen liegt mit der Menschheit.
Im Grunde hatte sich diese Art von Krise schon lange vorher angekündigt und bereits vor mehr als 30 Jahren, als die Welt noch "in Ordnung" war, also als der Nato Doppelbeschluss und der eiserne Vorhang die Idioten in Ost und West in ihren Käfigen hielt, gab es bereits warnende Stimmen, die vor Glaubenskriegen in dieser Dimension warnten. Damals war es bereits klar, dass Verteilungskriege um Öl und Wasser die Welt dereinst hunderttausende Menschen töten und vertreiben werden. Es war nur unklar, wo genau diese Kriege stattfinden werden. Jetzt wissen wir es und wir im reichen Westen müssen feststellen, dass die blutige Keilerei im eigens geschaffenen Hinterhof stattfinden.
Da werden Menschen in einer Art religiösem Festivalrausch abgeschlachtet und in mittelalterlicher Manier verbrannt. Den Kindern der Terroristen wird eingetrichtert, sie haben sich zu freuen und der Rest der Welt schaut vor Entsetzen weg.
Wollen wir alle Moath sein?
Im Grunde waren wir nie etwas anderes. Das verlogene Geseier von den friedlichen Religionen, das seit ihren Gründungen propagiert wird, ist nur einer schmierigen Phrase verkommen. Keine Religion war bisher friedlich, sie waren autoritär, faschistisch und brutal. Die Christen haben sich genauso abgeschlachtet, gerädert, verbrannt und gefoltert, wie es jetzt Sunniten und Schiiten tun.Was soll man von einer Gesellschaft halten, die Gott und Prophet vorschickt und für ihre eigene, religiös-faschistische Gesinnung verantwortlich macht? Besser ist, wir lassen das Attribut religiös heraus, der Rest passt perfekt.
Nur zur Erinnerung, der Grossmufti von Jerusalem war glühender Nazi und Hitlerverehrer, wer nach den Begriff sucht, wird ihn bei Google gleich als ersten Begriff im Zusammenhang mit Hitler finden. Ein Zufall? Und auch zur Erinnerung, ein Zitat des Reichsführers SS, Heinrich Himmler befasst sich damit dass die Waffen-Gebirgs-Division der SS "Handschar" aus Moslems bestand und "...er im Grunde nichts gegen den Islam hat..." weil sie ihm den Himmel verspricht, wenn sie im Kapf gefallen sind. Für Himmler eine "...sympatische und nützliche Religion...".
Wirklich nützlich und sympatisch? Nützlich sind die fusselbärtigen Idioten, die sich für Führer Volk und Vaterland Imam und Prophet in die Luft sprengen und Nicht- un- und Andersgläubige sprengen, erschießen oder verbrennen. Der sympatische Brennstoff dafür predigt beispielsweise auch in Deutschland. Sheikh Abdel Moez al-Eila durfte bislang ohne Konsequenzen seine Weisheiten verbreiten, ebenso wie Pierre Vogel.
Wollen wir wirklich alle Moath sein?
Nein, wollen wir nicht aber wir sind es schon längst.
Win Dialog zwischen den Glaubensrichtungen findet zwar statt, nur ist dieser selbst mitunter vergiftet und wird zu schleppend und ohne wirkliche Ergebnisse geführt. Die Politik streitet in einem wahrlichen Kindergartendialog, ob der islam zu Deutschland gehört oder nicht. Vergessen sind inzwischen Worte wie Deutsche Leitkultur. Hat das mit einem Miteinander zu tun? Fehlanzeige, hat es nicht. Was aber ist notwendig, um miteinander klarzukommen?
Katholiken und Evangelisten wissen um den Vorteil der Ökumene, der Gemeinsamkeit. Warum findet diese Ökumene nicht bei den monotheistischen Religionen statt? Alle drei Religionen berufen sich auf den einen Gott, warum muss die Richtung des Glaubens manchmal über Leben und Tod entscheiden? Keiner will sich austauschen, niemand will zuhören, stattdessen wird bestraft und verboten und nach jedem Witz gemordet.
Leute, habt ihr einen Knall? Seid ihr noch ganz bei Trost?
Ich will diesen Post nicht als pro-Pegida oder anti-islamisch verstanden wissen weil diejenigen, die für eine Entislamisierung des Abendlandes eintreten, weder Deutsche, noch Europäer oder Menschen mit Verstand sind. Sie sind ebenfalls nur nützliche Idioten, wie jene anal-phabetischen Fusselfressen, die nach jedem Aufruf des Imams beginnen, Christen zu jagen.
Um aufzuklären, tut sich zuwenig, stattdessen überlässt man das Feld Menschen wie Salafistenprediger Pierre Vogel, der den Glauben in weniger als einer halben Minute herunterbetet oder der AfD, eine Partei, die gern für eine reinrassige ein rein christliches Abendland eintritt und meint, sie sei eine Alternative für Deutschland. Mensch, Vogel, in einer halben Minute habe ich die Bild aufgeschlagen und bereits die erste islamkritische Schlagzeile konsumiert, glaubst du, dass ich da noch auf dein halbgares Gequatsche höre? Du bist zu langsam. Es tut vielleicht einen Moment gut, sich darüber zu echauffieren aber es verändert sich dabei nichts. Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten fünfzig Jahren diese Probleme selbst geschaffen, durch Wegschauen, Ignorieren und Ghettoisieren. Niemand, vor allem keine Sozialbehörden, haben sich seither ausreichend um die Nachkommen der Gastarbeiter und Einwanderer aus aller Welt gekümmert. Stattdessen sind Parallelstrukturen entstanden, die heute kaum noch aufzubrechen sind und die manchem Politiker die Macht sichern.Ebenso ist es einfacher, heute den Rechtsstaat vorzuschieben und Beschäftigung vorzutäuschen, anstatt die Möglichkeiten desselben anzuwenden. Stattdessen bemüht man sich um die Abschiebung von integrierten Familien und schleudert dafür Steuergelder hinaus.
Wollen wir da wirklich Moath sein?
Wir sind es bereits und wir haben noch nicht gemerkt, dass wir selbst das Streichholz in der Hand halten. Wir haben es nur noch nicht angezündet, weil es uns noch niemand gesagt hat.

Unser Mitgefühl gilt der Familie von Moath al-Kassasbeh und wir übersenden hiermit ebenfalls unser Beileid.

HSV: Olić - der neue Hrubesch?

Seitdem Milliardär Kühne den HSV mit Millionen füttert
überschlagen sich die positiven Ereignisse beim Bundesligadino. Die neueste Meldung dreht sich um den Kroaten Ivica Olić, der ab sofort für seinen ehemaligen Verein, den HSV kickt. Schon der erste Test mit dem Kroaten war vielversprechend und Coach Zinnbauer hat einen Ersatz für den gerade genesenen Lasogga gefunden.
Er ist wieder zu Hause.
Dass Olic nur ungern aus Hamburg wegging, hatte er schon mehrfach gesagt. Seine Worte Zur Rückkehr sind dafür umso deutlicher. Ich habe meine Fußballschuhe genommen, meine Frau angerufen und mich gleich auf den Weg nach Hamburg gemacht. Ein Aufatmen bei Familie Olić? Wohl eher beim HSV. In Zeiten, in denen die Bayern beweisen, dass sie schlagbar sind (VfL - FCB 4:1), besteht auch die Hoffnung, dass sich der HSV wieder eines Besseren besinnt und in Richtung erste Tabellenhälfte marschiert. Zumindest wäre nun der Klassenerhalt kein unerreichbares Ziel mehr.
Wie wird das Spiel gegen Köln am 31. Januar im eigenen Stadion werden? Das Hinspiel am 23. August 2014 ist torlos ausgegangen, in Folge der Hinrunde hatten sich die Kölner etwas besser halten können als die Hamburger. Personell scheint der HSV, nicht nur dank Olić, besser aufgestellt zu sein, nun muss Zinnbauers Truppe zeigen, ob und wie sehr sie sich verbessert hat. Ein Sieg gegen Köln würde großen Auftrieb geben und die Rothosen ins Mittelfeld der Tabelle schieben und der rein theoretische Weg in Richtung der ersten sieben Plätze oder gar auf einen Europa League Platz ist dann nur noch Sieben Punkte entfernt.
http://nachgedacht.info/

Silvesterbilanz 2015

Während für die einen das Neujahrsfest ein schöner Augenblick ist
stellt er für manch andere eine persönliche Tragödie dar. Tote Geisterfahrer auf der A29 im Landkreis Cloppenburg, Schießereien und Brände sowie ein Depp in Sachsen, der durch Silvesterfeuerwerk seinem Leben ein Ende gesetzt hat, zählen dazu. Nicht dazu gezählt wurden die kleinen Unfälle, im Übermut und unter Alkoholeinfluss begangen. Die Rettungskräfte waren in der Neujahrsnacht nicht untätig, aber nicht in jedem Fall konnten sie Menschenleben retten.
Was sagen uns die Ereignisse? Man sollte das nächste Event vielleicht ruhiger angehen lassen und die Dinge nicht überschätzen. Wie in jedem Jahr wird versucht, illegales Feuerwerk nach Deutschland zu schmuggeln, es gibt Unverbesserliche, die es nie lernen. Selbst verlorene Gliedmaßen schrecken die selbsternannten Pyrotechniker nicht ab, sich einmal im Jahr der vermeintlich ungefährlichen Sprengversuche auf offener Straße hinzugeben. Manche haben offenbar zu viel Mut und zu wenig Hirn.
Andererseits, die Umsätze für eine Stunde Böllerschmeissen steigen in Deutschland Jahr für Jahr. Wäre es nicht sinnvoller, das Geld, anstatt es zu verballern, Flüchtlingen zugute kommen zu lassen? Immerhin wäre dies eine vielfach höhere Summe, als die Politik bereit ist, auszugeben. Die Gefahr für Leib und Leben hat sich damit auch erledigt.
NachGedacht.Info

Foltern? Sollte legales Recht sein!

Jasachmagehtsnoch?
Wenn wir vom Foltern lesen, dann sind die geneigten, deutschen Leseraugen darauf getrimmt, an CIA-Schergen zu denken, die bärtige Männer mit Fesseln, Elektrokabeln und anderen Dingen quälen, die meist jenseits unserer Vorstellung liegen und, zumindest bisher, nur in der Phantasie von Sadomaso Pornos oder Hollywoodregisseuren herumschweben. Irgendwann treffen uns die Informationen, wohldosiert aber mit voller Wucht und zwar solange, bis sie uns nicht mehr interessieren und die deutschen Leseraugen abstumpfen.
Im Land der Dummen und Verirrten Aufgeklärten Menschen ist die Sachlage etwas anders. Dort glaubt man an die Folter als legales Mittel der Informationsbeschaffung, jedoch nur, wenn es sich nicht um US-Bürger handelt. Die Mehrheit soll angeblich illegale Foltermethoden beführworten.
Ja warum auch nicht. In den USA glaubt man natürlich auch an die unbefleckte Empfängnis, Gott war ein Spaghettiknäuel und grundsätzlich ist der US Bürger die Krone der Menschheit. Man kann natürlich ein Volk dumm und dämlich propagieren und wenn es keine moralische Referenz hat, dann ist das US-Herrenvolk die Elite der Menschheit durchaus der Meinung, sie dürfen das tun. Immerhin schützen sie sich vorm islamischen Terror.
Aber was ist mit dem eigenen Volk?
Dem hat man genug Waffen verkauft, damit es sich selbst schnell und sauber massakrieren kann. Das fängt teilweise schon im Vorschulalter an, manche US-Bürger schaffen es nicht einmal, die Schule zu beenden. Bisher ist jedoch noch kein US-Polizist dazu gekommen, einen vom eigenen Volk zu foltern, wobei das Einsitzen in US-Gefängnissen zum Teil schon Folter genug ist. Unwürdige Behandlungen wie rosa Unterwäsche und Tagelange Weihnachtsmusik oder Unterbringung in Zelten anstatt richtiger Gebäude und das bei hohen Temperaturen, sind das die Mittel eines Rechtsstaates?
Vielleicht sollte man die Null-Toleranz-Strategie, die man in den Vereinigten Staaten gern bei Afroamerikanern anwendet, auch um die Komponente Folter erweitern und zwar für alle, die die Verletzung von Leib und Leben für eine Prima Sache halten. Dann dürfte sich die Meinung über Folter schnell ändern.
NachGedacht.Info

Was für ein Wetterchen

Normal ist das aber nicht, oder?
Wie wäre es mit einem Grillabend? Das ist eine gute Sache, es fördert das Beisammensein und den sozialen Austausch, zwingt, zu manchen Gelegenheiten Streithammel dazu, sich zusammenzureißen und sich zu benehmen. Es gibt jedoch einen Tag im Jahr, an dem dieses alles mit besonderen Umständen behaftet ist, der 24. Dezember.
Viele wünschen sich eine weiße Weihnacht, der Schnee muss rieseln, die Kinder trällern Weihnachtslieder und die ganze Bagage steht mit heisser Schokolade und Glühwein am Fenster und radebrecht Weihnachtslieder, gerade so laut, dass man sie einen Raum weiter schon gar nicht mehr wahrnehmen kann. Danach setzt sich alles wieder um den übervoll behangenen Weihnachtsbaum und wacht eifersüchtig darüber, welches Geschenk als erstes ausgepackt werden würde.
Soweit die graue Theorie. In Wirklichkeit verhält sich die Sache, zumindest meteorologisch, ein wenig anders. Wann hat es schon einmal die tatsache gegeben, dass kurz vor Weihnachten, das Quecksilber auf fast 15 Grad klettert? Möglich ist das schon, bisher war es aber nicht in unseren Breiten der Fall. Nun sieht es so aus, als ob wir den vierten Advent 2014 mit frühlingshaften Temperaturen und stürmischen Wetter feiern dürfen.
Wollen will es niemand, denn die mitteleuropäische Feierseele ist noch immer auf kalt, weiß und Weihrauch eingestellt, auch wenn das alles ein wenig anders ist.
Was sagt man da am Vierundzwanzigsten? Frohes Fest, nasses Fest, windiges Fest oder warmes Fest?
Beim Kollegen Jauch bekommen Sie für die richtige Antwort Geld, wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende. Erst für die Zeit nach den Feiertagen stellen die Experten kälteres Wetter und vielleicht auch krümeligen Schnee in Aussicht, es hat aber niemand gesagt, dass am 6. Januar schon wieder alles vorbei sein könnte.
NachGedacht.Info

Obamas Cuba Libre

Gibt es nun bald legal Kubazigarren in den USA zu kaufen?
Ja wer sonst keine Probleme hat, den wird es interessieren.
Präsident Obama hat etwas getan, was noch kein US-Staatsoberhaupt seit Kennedy getan hat, er hat dem kommunistischen Nachbarn im eigenen Hinterhof die Hand gereicht. Warum nur? Die Idee, der eigenen Wirtschaft elf Millionen Kunden zu verschaffen, erscheint auf dem ersten Blick zwar nobel aber das ist gewiss nicht der Hauptgrund für den politisch angeschlagenen US-Präsidenten. Eine Aufhebung der Sanktionen ist ohne die Mitwirkung des Kongresses, der in republikanischer Hand ist, kaum möglich.
Viel eher ist der Frieden mit Kuba ein schneller Schachzug, den auch eingefleischte Castrogegner und die blinden Indianer der Teapartybewegung Republikaner verstehen werden. Der Grund der Kubakrise waren sowjetische Atomwaffen auf der Karibikinsel und somit eine unmittelbare Bedrohung. Kubas Wirtschaft ist auf Hilfe angewiesen und den Kommunisten dürfte es relativ egal sein, woher die Hilfe stammt. Menschenrechte und politische Gefangene ausgeklammert, verkaufen sich Castros Kommunisten auch an ihren eigenen, kapitalistischen Teufel. Selbst ihnen dürfte klar sein, wie wichtig sie als Verbündeter für Washington sein werden, wenn man bedenkt, dass Russland mit genügend Staaten Abkommen über Truppenstationierungen getroffen hat. Da macht der kalte Krieg wieder Sinn, denn wenn Russland seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, ist, zumindest aus Washingtoner Sicht, die militärische Bedrohung geringer.
Dass Kuba auch mit Terrorismus nichts am Hut hat, ist ein weiterer Punkt, der für Obamas Vorstoß maßgebend gewesen sein könnte. Kubanische und US-amerikanische Spezialisten arbeiteten bereits zusammen in Afrika an der Bekämpfung von Ebola. Warum sollte das, was auf medizinischem Gebiet funktioniert, nicht auch wirtschaftlich und politisch funktionieren? Klar ist, Präsident Obama wird sich damit nicht nur Freunde schaffen aber der kommende US-Präsident, ob Hillary Clinton oder gar Jeb Bush, wird in Zugzwang sein und die geschaffenen Tatsachen werden sich dann kaum noch verändern lassen.
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Erbschaftssteuer für Firmenerben gekippt

Sie sei verfassungswidrig
stellte das Bundesverfassungsgericht fest und so manche Erben fürchten um ihre Milliarden. Fest steht aber auch, nicht alle Erben müssen um ihr sauer erkämpftes Geld kämpfen, es gibt weiterhin Ausnahmen und Schlupflöcher. Ob die Sinn machen, ist eine andere Geschichte. Klar ist jedoch, von einer Gleichbehandlung von Erben, egal ob Normalverdiener oder Superreiche, sind wir noch weit entfernt. Die Quants, die Albrechts oder die Porsches, niemand wird sich ernsthaft Sorgen um sein täglich Brot machen müssen.
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Russlands finanzieller Ausverkauf

Noch nie ging es mit Russland
derart schnell bergab, wie es jetzt der Fall ist. Man plündert sich selbst aus. Um den Verfall zu verlangsamen, verscherbelt man in Moskau gerade seine Auslandsreserven. Ob die sinkende Kaufkraft gut ist?
Selbst wenn das Land seine Bodenschätze plündern würde, Erdöl und Erdgas ist nicht das einzige, was man zu bieten hat, dürfte das nicht ausreichen, um die Wirtschaft zu stützen und den weiteren Absturz aufzuhalten. Es mag ja auch sein, dass der Abrutsch des Rubels in Bodenlose bemerkenswert schnell vonstatten geht, aber was ist danach? Was soll werden, wenn man sich in Moskau eines Besseren besinnt und ein politisches Umdenken einsetzt? Das Vertrauen in den Rubel ist nicht so schnell wieder herzustellen. Es würden dann Spekulationen unbekannten Ausmaßes stattfinden, Dinge, die jetzt noch niemand auf dem Schirm hat, die aber unweigerlich eintreten werden.
Ein großer Teil der Russen lebt unterhalb der Armutsgrenze, was würde passieren, wenn die Kaufkraft des Rubels weiterhin sinkt und Lebensmittel unerschwinglich teuer werden? Vielleicht hat der Schwanzvergleich das Spiel der Mächtigen ein Ende, wenn Putins Russland pleite ist, niemand denkt jedoch an das Volk, das den Unsinn seines Führers ausbaden muss. So geschehen 1918 und zu Beginn der 90er Jahre. Alles wiederholt sich eben.
Es ist auch eine widerliche Perversion anzunehmen, dass zuerst etwas zerstört werden muss, bevor es mit frischem Kapital neu aufgebaut werden soll. Russland wird sich über Generationen hinweg in einer riesigen Schuldenfalle befinden, aus der es sich nur schwer befreien kann.
Da fällt ein Satz des preussischen Generals Carl von Clausewitz ein, der einstmals sagte, dass Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln sei. Mag er zu seiner Zeit recht gehabt haben, diese Bemerkung jedoch mit voller Absicht in die Gegenwart zu portieren, ist mehr als verbrecherisch aber leider traurige Realität. Es bleibt zu hoffen, dass sich niemand der staatslenkenden Vollhonks in der Welt Verantwortlichen Clausewitz Feststellung zu eigen macht und aus dem neuerlichen kalten einen heißen Krieg macht.
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H5N8 - Sie ist wieder da!

Die Angst geht nun wieder um in Deutschland
und die Stallpflicht zwingt in Niedersachsen die Geflügelzüchter zum handeln. Kurz vor Weihnachten ist im Kreis Cloppenburg somit der Supergau ausgebrochen, laut NWZ ist ein Tierbestand von 19.000 Puten getötet worden. Es heisst, dass es sich um den hochansteckenden Subtyp handelt, der bereits in anderen Gebieten grassierte. H5N8 ist nicht neu, er wurde bereits Anfang der 80er Jahre auf den britischen Inseln gefunden und in Asien ist der Subtyp ebenfalls kein Unbekannter.
Bisher ist bekannt, dass der Subtyp nur Vögel befällt, von infizierten Menschen ist bisher nichts bekannt. Jedoch, die Dinge ändern sich, Viren ebenfalls. Bisher hat niemand die Wahrscheinlichkeit, dass H5N8 auch an menschliche Zellen andockt, berechnet, nach bisherigem Kenntnisstand stehen die Chancen gut, dass dies nicht geschieht. Viel schlimmer steht es jedoch um tausende Vögel. Ob Tierbestände oder Wildtiere, niemand kann sagen, wann die Epidemie abflaut und wie hoch die Zahl der gekeulten Vögel sein wird, ebenso, wieviele Wildtiere das Virus in sich tragen und weiter verbreiten.
Über die Verbreitungswege ist man sich bisher im Unklaren, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit gibt hierauf ebenfalls keine Antwort. Die wird wahrscheinlich die Boulevardpresse finden.
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