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HSV: Olić - der neue Hrubesch?

Seitdem Milliardär Kühne den HSV mit Millionen füttert
überschlagen sich die positiven Ereignisse beim Bundesligadino. Die neueste Meldung dreht sich um den Kroaten Ivica Olić, der ab sofort für seinen ehemaligen Verein, den HSV kickt. Schon der erste Test mit dem Kroaten war vielversprechend und Coach Zinnbauer hat einen Ersatz für den gerade genesenen Lasogga gefunden.
Er ist wieder zu Hause.
Dass Olic nur ungern aus Hamburg wegging, hatte er schon mehrfach gesagt. Seine Worte Zur Rückkehr sind dafür umso deutlicher. Ich habe meine Fußballschuhe genommen, meine Frau angerufen und mich gleich auf den Weg nach Hamburg gemacht. Ein Aufatmen bei Familie Olić? Wohl eher beim HSV. In Zeiten, in denen die Bayern beweisen, dass sie schlagbar sind (VfL - FCB 4:1), besteht auch die Hoffnung, dass sich der HSV wieder eines Besseren besinnt und in Richtung erste Tabellenhälfte marschiert. Zumindest wäre nun der Klassenerhalt kein unerreichbares Ziel mehr.
Wie wird das Spiel gegen Köln am 31. Januar im eigenen Stadion werden? Das Hinspiel am 23. August 2014 ist torlos ausgegangen, in Folge der Hinrunde hatten sich die Kölner etwas besser halten können als die Hamburger. Personell scheint der HSV, nicht nur dank Olić, besser aufgestellt zu sein, nun muss Zinnbauers Truppe zeigen, ob und wie sehr sie sich verbessert hat. Ein Sieg gegen Köln würde großen Auftrieb geben und die Rothosen ins Mittelfeld der Tabelle schieben und der rein theoretische Weg in Richtung der ersten sieben Plätze oder gar auf einen Europa League Platz ist dann nur noch Sieben Punkte entfernt.
http://nachgedacht.info/

Silvesterbilanz 2015

Während für die einen das Neujahrsfest ein schöner Augenblick ist
stellt er für manch andere eine persönliche Tragödie dar. Tote Geisterfahrer auf der A29 im Landkreis Cloppenburg, Schießereien und Brände sowie ein Depp in Sachsen, der durch Silvesterfeuerwerk seinem Leben ein Ende gesetzt hat, zählen dazu. Nicht dazu gezählt wurden die kleinen Unfälle, im Übermut und unter Alkoholeinfluss begangen. Die Rettungskräfte waren in der Neujahrsnacht nicht untätig, aber nicht in jedem Fall konnten sie Menschenleben retten.
Was sagen uns die Ereignisse? Man sollte das nächste Event vielleicht ruhiger angehen lassen und die Dinge nicht überschätzen. Wie in jedem Jahr wird versucht, illegales Feuerwerk nach Deutschland zu schmuggeln, es gibt Unverbesserliche, die es nie lernen. Selbst verlorene Gliedmaßen schrecken die selbsternannten Pyrotechniker nicht ab, sich einmal im Jahr der vermeintlich ungefährlichen Sprengversuche auf offener Straße hinzugeben. Manche haben offenbar zu viel Mut und zu wenig Hirn.
Andererseits, die Umsätze für eine Stunde Böllerschmeissen steigen in Deutschland Jahr für Jahr. Wäre es nicht sinnvoller, das Geld, anstatt es zu verballern, Flüchtlingen zugute kommen zu lassen? Immerhin wäre dies eine vielfach höhere Summe, als die Politik bereit ist, auszugeben. Die Gefahr für Leib und Leben hat sich damit auch erledigt.
NachGedacht.Info

Foltern? Sollte legales Recht sein!

Jasachmagehtsnoch?
Wenn wir vom Foltern lesen, dann sind die geneigten, deutschen Leseraugen darauf getrimmt, an CIA-Schergen zu denken, die bärtige Männer mit Fesseln, Elektrokabeln und anderen Dingen quälen, die meist jenseits unserer Vorstellung liegen und, zumindest bisher, nur in der Phantasie von Sadomaso Pornos oder Hollywoodregisseuren herumschweben. Irgendwann treffen uns die Informationen, wohldosiert aber mit voller Wucht und zwar solange, bis sie uns nicht mehr interessieren und die deutschen Leseraugen abstumpfen.
Im Land der Dummen und Verirrten Aufgeklärten Menschen ist die Sachlage etwas anders. Dort glaubt man an die Folter als legales Mittel der Informationsbeschaffung, jedoch nur, wenn es sich nicht um US-Bürger handelt. Die Mehrheit soll angeblich illegale Foltermethoden beführworten.
Ja warum auch nicht. In den USA glaubt man natürlich auch an die unbefleckte Empfängnis, Gott war ein Spaghettiknäuel und grundsätzlich ist der US Bürger die Krone der Menschheit. Man kann natürlich ein Volk dumm und dämlich propagieren und wenn es keine moralische Referenz hat, dann ist das US-Herrenvolk die Elite der Menschheit durchaus der Meinung, sie dürfen das tun. Immerhin schützen sie sich vorm islamischen Terror.
Aber was ist mit dem eigenen Volk?
Dem hat man genug Waffen verkauft, damit es sich selbst schnell und sauber massakrieren kann. Das fängt teilweise schon im Vorschulalter an, manche US-Bürger schaffen es nicht einmal, die Schule zu beenden. Bisher ist jedoch noch kein US-Polizist dazu gekommen, einen vom eigenen Volk zu foltern, wobei das Einsitzen in US-Gefängnissen zum Teil schon Folter genug ist. Unwürdige Behandlungen wie rosa Unterwäsche und Tagelange Weihnachtsmusik oder Unterbringung in Zelten anstatt richtiger Gebäude und das bei hohen Temperaturen, sind das die Mittel eines Rechtsstaates?
Vielleicht sollte man die Null-Toleranz-Strategie, die man in den Vereinigten Staaten gern bei Afroamerikanern anwendet, auch um die Komponente Folter erweitern und zwar für alle, die die Verletzung von Leib und Leben für eine Prima Sache halten. Dann dürfte sich die Meinung über Folter schnell ändern.
NachGedacht.Info

Was für ein Wetterchen

Normal ist das aber nicht, oder?
Wie wäre es mit einem Grillabend? Das ist eine gute Sache, es fördert das Beisammensein und den sozialen Austausch, zwingt, zu manchen Gelegenheiten Streithammel dazu, sich zusammenzureißen und sich zu benehmen. Es gibt jedoch einen Tag im Jahr, an dem dieses alles mit besonderen Umständen behaftet ist, der 24. Dezember.
Viele wünschen sich eine weiße Weihnacht, der Schnee muss rieseln, die Kinder trällern Weihnachtslieder und die ganze Bagage steht mit heisser Schokolade und Glühwein am Fenster und radebrecht Weihnachtslieder, gerade so laut, dass man sie einen Raum weiter schon gar nicht mehr wahrnehmen kann. Danach setzt sich alles wieder um den übervoll behangenen Weihnachtsbaum und wacht eifersüchtig darüber, welches Geschenk als erstes ausgepackt werden würde.
Soweit die graue Theorie. In Wirklichkeit verhält sich die Sache, zumindest meteorologisch, ein wenig anders. Wann hat es schon einmal die tatsache gegeben, dass kurz vor Weihnachten, das Quecksilber auf fast 15 Grad klettert? Möglich ist das schon, bisher war es aber nicht in unseren Breiten der Fall. Nun sieht es so aus, als ob wir den vierten Advent 2014 mit frühlingshaften Temperaturen und stürmischen Wetter feiern dürfen.
Wollen will es niemand, denn die mitteleuropäische Feierseele ist noch immer auf kalt, weiß und Weihrauch eingestellt, auch wenn das alles ein wenig anders ist.
Was sagt man da am Vierundzwanzigsten? Frohes Fest, nasses Fest, windiges Fest oder warmes Fest?
Beim Kollegen Jauch bekommen Sie für die richtige Antwort Geld, wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende. Erst für die Zeit nach den Feiertagen stellen die Experten kälteres Wetter und vielleicht auch krümeligen Schnee in Aussicht, es hat aber niemand gesagt, dass am 6. Januar schon wieder alles vorbei sein könnte.
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Obamas Cuba Libre

Gibt es nun bald legal Kubazigarren in den USA zu kaufen?
Ja wer sonst keine Probleme hat, den wird es interessieren.
Präsident Obama hat etwas getan, was noch kein US-Staatsoberhaupt seit Kennedy getan hat, er hat dem kommunistischen Nachbarn im eigenen Hinterhof die Hand gereicht. Warum nur? Die Idee, der eigenen Wirtschaft elf Millionen Kunden zu verschaffen, erscheint auf dem ersten Blick zwar nobel aber das ist gewiss nicht der Hauptgrund für den politisch angeschlagenen US-Präsidenten. Eine Aufhebung der Sanktionen ist ohne die Mitwirkung des Kongresses, der in republikanischer Hand ist, kaum möglich.
Viel eher ist der Frieden mit Kuba ein schneller Schachzug, den auch eingefleischte Castrogegner und die blinden Indianer der Teapartybewegung Republikaner verstehen werden. Der Grund der Kubakrise waren sowjetische Atomwaffen auf der Karibikinsel und somit eine unmittelbare Bedrohung. Kubas Wirtschaft ist auf Hilfe angewiesen und den Kommunisten dürfte es relativ egal sein, woher die Hilfe stammt. Menschenrechte und politische Gefangene ausgeklammert, verkaufen sich Castros Kommunisten auch an ihren eigenen, kapitalistischen Teufel. Selbst ihnen dürfte klar sein, wie wichtig sie als Verbündeter für Washington sein werden, wenn man bedenkt, dass Russland mit genügend Staaten Abkommen über Truppenstationierungen getroffen hat. Da macht der kalte Krieg wieder Sinn, denn wenn Russland seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, ist, zumindest aus Washingtoner Sicht, die militärische Bedrohung geringer.
Dass Kuba auch mit Terrorismus nichts am Hut hat, ist ein weiterer Punkt, der für Obamas Vorstoß maßgebend gewesen sein könnte. Kubanische und US-amerikanische Spezialisten arbeiteten bereits zusammen in Afrika an der Bekämpfung von Ebola. Warum sollte das, was auf medizinischem Gebiet funktioniert, nicht auch wirtschaftlich und politisch funktionieren? Klar ist, Präsident Obama wird sich damit nicht nur Freunde schaffen aber der kommende US-Präsident, ob Hillary Clinton oder gar Jeb Bush, wird in Zugzwang sein und die geschaffenen Tatsachen werden sich dann kaum noch verändern lassen.
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Erbschaftssteuer für Firmenerben gekippt

Sie sei verfassungswidrig
stellte das Bundesverfassungsgericht fest und so manche Erben fürchten um ihre Milliarden. Fest steht aber auch, nicht alle Erben müssen um ihr sauer erkämpftes Geld kämpfen, es gibt weiterhin Ausnahmen und Schlupflöcher. Ob die Sinn machen, ist eine andere Geschichte. Klar ist jedoch, von einer Gleichbehandlung von Erben, egal ob Normalverdiener oder Superreiche, sind wir noch weit entfernt. Die Quants, die Albrechts oder die Porsches, niemand wird sich ernsthaft Sorgen um sein täglich Brot machen müssen.
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Russlands finanzieller Ausverkauf

Noch nie ging es mit Russland
derart schnell bergab, wie es jetzt der Fall ist. Man plündert sich selbst aus. Um den Verfall zu verlangsamen, verscherbelt man in Moskau gerade seine Auslandsreserven. Ob die sinkende Kaufkraft gut ist?
Selbst wenn das Land seine Bodenschätze plündern würde, Erdöl und Erdgas ist nicht das einzige, was man zu bieten hat, dürfte das nicht ausreichen, um die Wirtschaft zu stützen und den weiteren Absturz aufzuhalten. Es mag ja auch sein, dass der Abrutsch des Rubels in Bodenlose bemerkenswert schnell vonstatten geht, aber was ist danach? Was soll werden, wenn man sich in Moskau eines Besseren besinnt und ein politisches Umdenken einsetzt? Das Vertrauen in den Rubel ist nicht so schnell wieder herzustellen. Es würden dann Spekulationen unbekannten Ausmaßes stattfinden, Dinge, die jetzt noch niemand auf dem Schirm hat, die aber unweigerlich eintreten werden.
Ein großer Teil der Russen lebt unterhalb der Armutsgrenze, was würde passieren, wenn die Kaufkraft des Rubels weiterhin sinkt und Lebensmittel unerschwinglich teuer werden? Vielleicht hat der Schwanzvergleich das Spiel der Mächtigen ein Ende, wenn Putins Russland pleite ist, niemand denkt jedoch an das Volk, das den Unsinn seines Führers ausbaden muss. So geschehen 1918 und zu Beginn der 90er Jahre. Alles wiederholt sich eben.
Es ist auch eine widerliche Perversion anzunehmen, dass zuerst etwas zerstört werden muss, bevor es mit frischem Kapital neu aufgebaut werden soll. Russland wird sich über Generationen hinweg in einer riesigen Schuldenfalle befinden, aus der es sich nur schwer befreien kann.
Da fällt ein Satz des preussischen Generals Carl von Clausewitz ein, der einstmals sagte, dass Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln sei. Mag er zu seiner Zeit recht gehabt haben, diese Bemerkung jedoch mit voller Absicht in die Gegenwart zu portieren, ist mehr als verbrecherisch aber leider traurige Realität. Es bleibt zu hoffen, dass sich niemand der staatslenkenden Vollhonks in der Welt Verantwortlichen Clausewitz Feststellung zu eigen macht und aus dem neuerlichen kalten einen heißen Krieg macht.
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H5N8 - Sie ist wieder da!

Die Angst geht nun wieder um in Deutschland
und die Stallpflicht zwingt in Niedersachsen die Geflügelzüchter zum handeln. Kurz vor Weihnachten ist im Kreis Cloppenburg somit der Supergau ausgebrochen, laut NWZ ist ein Tierbestand von 19.000 Puten getötet worden. Es heisst, dass es sich um den hochansteckenden Subtyp handelt, der bereits in anderen Gebieten grassierte. H5N8 ist nicht neu, er wurde bereits Anfang der 80er Jahre auf den britischen Inseln gefunden und in Asien ist der Subtyp ebenfalls kein Unbekannter.
Bisher ist bekannt, dass der Subtyp nur Vögel befällt, von infizierten Menschen ist bisher nichts bekannt. Jedoch, die Dinge ändern sich, Viren ebenfalls. Bisher hat niemand die Wahrscheinlichkeit, dass H5N8 auch an menschliche Zellen andockt, berechnet, nach bisherigem Kenntnisstand stehen die Chancen gut, dass dies nicht geschieht. Viel schlimmer steht es jedoch um tausende Vögel. Ob Tierbestände oder Wildtiere, niemand kann sagen, wann die Epidemie abflaut und wie hoch die Zahl der gekeulten Vögel sein wird, ebenso, wieviele Wildtiere das Virus in sich tragen und weiter verbreiten.
Über die Verbreitungswege ist man sich bisher im Unklaren, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit gibt hierauf ebenfalls keine Antwort. Die wird wahrscheinlich die Boulevardpresse finden.
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Die Bahn - weltgrösste Psychiatrie?

Na soweit wollen wir nicht gehen
aber trotzdem: Willkommen in der Welt der Bekloppten und Durchgeknallten.
Jeder hat den Satz Die spinnen ja, bei der Bahn schon einmal auf den Lippen gehabt, Lockführer sind Idioten, das Zugpersonal hat einen an der Klatsche und wenn die Verspätung wieder einmal Spielfilmlänge annimmt, möchte man das Unternehmen gerne in die Hölle wünschen. Dass beim ehemaligen Staatsbetrieb vieles im Unreinen liegt, ist dem gemeinen Bahnkunden schon lange klar aber wie skurril das Personal sein könnte, ist neu.
In einem Interview soll jüngst herausgekommen sein, dass die Bahn offenbar Interesse an Menschen mit psychischen Störungen hat und Zwangserkrankte sowie Menschen mit Angststörungen bevorzugt einstellen würde.
Neu ist die Idee, einige Krankheiten beruflich zu nutzen und davon zu profitieren nicht. Es gibt genug Manager, die ihre narzistischen und manchmal auch sadistischen Neigungen gewinnbringend einsetzen und dafür auch bewundert werden und ein großer Prozentsatz deutschen Führungspersonals sollte behandelt werden. Aber solange die Kasse stimmt, wird es niemanden stören, wenn auch die Bekloppten und Verrückten Patienten mit psychischen Problemen ausgebeutet werden.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Führungspersonal deutscher Konzerne und ehemaligen Spitzenpolitikern? Denk jetzt nichts Falsches!
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Bahnstreik - Jetzt geht es erst richtig los!

Es soll einer der schlimmsten Arbeitskämpfe aller Zeiten werden
und niemand soll den Beamtenbund daran hindern können.
Sind die Beamten nun aus dem Büroschlaf erwacht und verfallen in Streiklaune? Könnte man fast denken, denn der Beamtenbund droht der Bahn mit einem ausgedehnten Streik, gegen den sich die Arbeitsverweigerung der Lokführergewerkschaft als Kinderkram ausnimmt.
Der Wahnsinn hat also einen neuen Namen, Deutscher Beamtenbund.
Ja und? Was soll schon geschehen? Bisher ist es nur eine Drohung des DBB, ob man die jedoch in die Tat umsetzt, ist fraglich. Es hängt nicht allein an der Bahn, sondern auch an der Politik und den Tarifpartnern, sich zu bewegen. Es geht mittlerweile nicht mehr nur um die Vertretung von Interessen, der Egoismus hat schon vor langer Zeitdie Oberhand gewonnen.
Die GDL behauptet, auch für Zugbegleiter die Tarife aushandeln zu wollen. Die Frage ist, ob das Begleitpersonal von der GDL überhaupt vertreten werden will. Darüber hat bislang niemand ein Wort verloren, auch nicht, ob all jene, für die die Lokführergewerkschaft meint zu sprechen, sich wirklich vertreten lassen wollen. Inzwischen hat das Ansehen der Gewerkschaft und der Bahn in diesen Punkt massiv gelitten und offenbar ignoriert man mit voller Absicht, dass die eingesägte Kerbe im Ast, auf dem man sitzt, bedrohlich tief ist.
Was geschieht, wenn keine Einigungen erzielt werden? Es wäre durchaus nachvollziehbar, wenn Bahn und Bahnkunden den Streikhähnen mit Unmut begegnen und, vielleicht auf Dauer, sich Alternativen zuwenden. Dann fehlt auch den Lokführern irgendwann die Sreikgrundlage.
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Virus für Linux gefunden

Und es gibt sie doch
auch wenn man sicherlich nicht die Schadsoftware für Windows und Linux miteinander vergleichen kann.
Dennoch sollte User vorsichtig sein, auch Tux kann sich infizieren. Möglicherweise ist Linux für Virusprogramme noch Neuland, zumindest in den Augen der Linux-User, von denen die Masse noch nie mit einem Virus zu tun hatte, aber es gibt keine absolute Sicherheit.
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Mein Lieblingsroman vom Roboter

Es wäre erschreckend, wenn eines Tages
der eigene Computer, das eigene Smartphone oder was auch immer in einer fernen Zukunft in der erlauchten Hand des Medienkonsumenten lagert, selbst die Texte generiert und nicht ein unterbezahlter, übermotivierter Medienexperte mit Universalwissen. Es wäre schon unheimlich, wenn der Thriller, der dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lässt oder der Schmachtschinken, an dessen Ende sie sich ja doch finden und mit viel Schmalz, Friede , Freude und Eierkuchen heiraten, nicht einem menschlichen Hirn entsprungen, sondern aus dem Speicher eines Roboters stammt.
Man sagt, noch ist es nicht so weit, hinzufügen sollte man aber eines Tages. Software, die automatisch Texte generieren können, sind bereits erfolgreich im Einsatz und kaum jemand, zumindest im englischsprachigen Raum, kann den Unterschied zwischen einer Menschenhand und der Software erkennen. Es heisst, die Software könne nur neutrale Texte generieren, frei von jeder Parteilichkeit. Erschreckend wäre es, wenn schon dieser Fakt eine Ente wäre. Kaum jemand würde sich, bei geschickt formulierten Manipulationen, einen Kopf darum machen, ob die Fakten tatsächlich den Tatsachen entsprechen. Andererseits, auf wen, ausser den Programmierer soll man noch meckern, wenn der Artikel dann doch nur für den Papierkorb ist?
Und die Literatur?
Bis jetzt mögen künstliche Intelligenzen und Softbots vielleicht keine komplexen Geschichten ausdenken können es ist aber nicht gesagt, dass neben der künstlichen Intelligenz eines Tages auch eine Form eines künstlichen Bewusstseins entsteht, das durchaus in der Lage wäre, kreativ zu sein. Dann sollte sich die Menschheit aber fragen, ob sie noch eine Daseinsberechtigung hat.
Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
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Wetten dass ... die Show weitergehen muss?

Aber ein Showformat auf biegen und Erbrechen zu erhalten
kann sich manchmal als Fehlgriff herausstellen. Der neue Versuch wird von Johannes B. Kerner moderiert und im Grunde ein alte Sache, aufgebohrt und in neuem Look präsentiert. Das Spiel beginnt aber ein Schelm ist, wer dabei Böses denkt.
Ist im deutschen Fernsehen überhaupt noch Platz für ein altbackenes Fernsehformat?
Als Fernsehsender muss man sich heute einiges einfallen lassen, um beim Publikum und auch vor der Konkurrenz zu bestehen. Wie man es nicht macht, hat gerade die ARD gezeigt und dem Boxpromoter Sauerland gekündigt. Und das ZDF?
Vielleicht ist eine Brettspielshow ja doch nicht so schlecht im Deutschen Fernsehen. Wenn die Langeweile zu groß wird, dann gibt es noch die Privaten, die zur selben Sendezeit meistens dasselbe sind wie das ZDF, nämlich brutal langweilig. Vielleicht tuts dann ja auch ein gutes Buch Porno. Oder, ganz unzeitgemäß, ein Gang in die nächste Kneipe, um die sozialen Fähigkeiten aufzufrischen und den Zuschauerfrust in Bier zu ertränken. Und wenn dann noch ein verstaubtes Brettspiel auf der Theke lauert, dann ist die Welt doch wieder in Ordnung, oder?
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Limux, Mikrosaft und koordinierte Kommunikation: Verschwörungen in München

Nicht nur in Zeitlofs-Roßbach
hat sich die lokale Welt verschworen, auch in der fernen Landeshauptstadt München geht einiges nicht mit rechten Dingen zu. Da ist von geheimen Deals mit Mikr0$aft die Rede, nur, um das angeblich so unbeliebte und nichttaugliche Linux in Form von Limux aus dem Rennen zu kegeln.
Ein Schelm ist der, der hier Böses denkt. Interessant wäre schon, wie es zu dieser Meinung kommt, zumal die meisten der Linuxprojekte der deutschen Behördenlandschaft nahezu reibungslos funktionieren. Vor einiger Zeit hörte sich die Sache zudem auch noch anders an, nun scheint die freie Software nur noch der letzte Dreck zu sein. Ist da die Lobbyarbeit erfolgreicher als der Wille zum Geldsparen? Es sieht so aus, als ob die Interessen Weniger wichtiger sind als die der Mehrheit. Eine andere Erklärung wird auf sich warten lassen. Auffällig ist auch die koordinierte Kommunikation. Wenn das Unwort Schule macht, dann hat Muttis Groko einen passenden Begriff für Zensur und Maulkörbe aller passenden Gelegenheiten gefunden.Wir nehmen aber keinesfalls den Begriff Korruption in den Mund und schon gar nicht in der bayrischen Landeshauptstadt. Das passt dann nicht nur bei der Limuxaffaire, sondern auch bei NSU und NSA.
Koordiniert kommunizieren. Auch bekannt als FRESSE HALTEN!
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Zur Hölle mit den tödlichen Funkamateuren in Zeitlofs-Roßbach!

Sie töten unseren Verstand! Sie brutzeln unsere Kinder und verkohlen unsere heilige Heimat
Oder so ähnlich mag die Hysterie in Franken fröhlich Stilblüten treiben. Genauer gesagt, im fränkischen Zeitlofs-Roßbach. Dort hat nämlich die lokale Politik beschlossen, dass man Amateurfunk nicht haben will, weil es das Auge von so manchem Einwohner aufs Gröbste beleidigt und ausserdem geheimnisvolle Erdstrahlen die einhundert Mobilfunktelephone einiger frankischer Leser in der Strahlungsleistung schlägt.
Wir brauchen keinen Amateurfunk!
Natürlich nicht. Gar keinen Verstand Funk.
Ein paar ernst gemeinte Punkte zum Thema, wobei man sich letztlich fragen muss, an welcher Stelle der Erdscheibe dem Lieben Gott die Intelligenz und Weisheit abhanden kam:
Erstens, ohne Amateurfunk, ohne die Bastler, Ingenieure mit AFU-Lizenz, ohne die Funkpioniere vergangener Zeiten würde es heute kaum das allseits beliebte mobile Internet noch drahtlose Medien in der bekannten Form geben.
Zweitens, Amateurfunk ist gelebte Völkerverständigung, wovon man in Zeitlofs-Roßbach offensichtlich noch nichts gehört hat. Was der Bauer nicht kennt..
Drittens, Funkamateure sind meistens die ersten, die nach Katastrophen die erste Kommunikation herstellen, das nennt sich Notfunk. Nun will man den Zeitlofs-Roßbacher Amateurfunkgegnern nichts Schlechtes wünschen aber auch in Deutschland ereignen sich lebensbedrohliche Katastrophen. Selbst im fränkischen Zeitlofs-Roßbach wäre dies möglich und unter Umständen wären die kommerziellen Mobilfunkbetreiber außerstande, Kommunikation herzustellen. Wäre es dann nicht von Vorteil, noch eine Alternative in Form eines Funkamateurs zu haben?
Viertens und letztens, man kann alle Argumente und Tatsachen über die Nichtschädlichkeit von Amateurfunk beiseite wischen und ignorieren, das ist des Lesers Berthold Richters gutes Recht aber man sollte einen weiteren Punkt bedenken:
Streiche Amateurfunk und setze Fremder.
Man kann sich jedoch auch offen damit auseinandersetzen und eine Einigung erzielen, anstatt in Mittelalterlicher Manier zu verteufeln und abzulehnen, was man nicht kennt.
Noch ein Punkt. Es ist eine Tatsache, dass beispielsweise in den USA die Zahl der Amateurfunklizenzen seit Jahren steigt. Man interessiert sich aus verschiedenen Gründen für dieses Betätigungsfeld. Es liegt aber nicht daran, dass die Amerikaner gemeinschaftlich einen an der Klatsche haben.
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Linker Ministerpräsident in Thüringen - Kein Linker will die DDR zurück?

Sie haben gelernt?
Mit Sicherheit gibt es noch genügend ewig Gestrige, für die das System der DDR das Bessere war und die nichts lieber täten, als den allgegenwärtigen Kapitalismus zu besiegen.
Es gibt aber auch jene, die eigenen Worten nach, die DDR nicht mehr an der Macht sehen wollen. In Thüringen hat die Rechtsnachfolgerin der SED nun die Chance, das zu beweisen. Bodo Ramelow von den Linken wird nun als erster linker Ministerpräsident in den Landtag von Thüringen gewählt. Bestimmte Themen, wie die von Opfern der DDR und der Stasi, werden nun eine vollkommen andere Grundlage haben.
Es liegt an den Beteiligten, zu schweigen oder ernsthaft weiter aufzuarbeiten. Man wird sehr genau beobachten, was Bodo Ramelow und die Linke in Thüringen tun und wie wahrgenommen werden. Bemerkenswert ist dabei, dass das Thema »Wiederauferstehung der DDR« oder ähnliche Verhältnisse nicht einmal ansatzweise ein Thema sein soll. Klar ist, dass die politische Konkurrenz rechts der Linken gerne das Gegenteil beweisen wollen und man wird sicherlich keine Möglichkeit unversucht lassen, eine wirklich undemokratische Haltung.
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Linshof - Wir klagen erst, dann antworten wir

Es ist wieder mal soweit und ein Wundersmartphone
bahnt sich den Weg aus dem Zauberwald. Diesmal nennt sich der Hersteller Linshof aber wie es aussieht, hat die Geschichte keinen besonders guten Ausgang, denn sie verklagt lieber, anstatt Fragen zu beantworten. Gibt es Linshof überhaupt? Den Recherchen von Caschys Blog nach kann man da seine Zweifel haben. Und wo wir schon mal beim Versteckspielen sind, 80 GByte Speicher und 3 Gbyte Ram kann jeder behaupten.
Wer steckt hinter der Domain »Linshof.com«? Angeblich in Wien ansässig, weiss niemand so genau, was alle wissen, nämlich nichts. Und Wo nichts ist, kann man ruhigen Gewissen alles behaupten, auch dass Linshofs Superphone vielleicht möglicherweise eventuell ja doch ein gut gemachter Fake ist.
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit.
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