Bundesliga

HSV: Die Raute im Herzen und das Oranie auf dem Rasen.

Im Grunde müsste nahezu jeder, der jemals
beim HSV gespielt hatte, betroffen sein und Anteilnahme zeigen. Abgesehen von Uns-Uwe Seeler und den Spielern, die den HSV einst in den Olymp der Bundesliga schossen, wären da noch Günther Netzer und Franz Beckenbauer, die auch für den HSV gekickt hatten. Auch wenn die einstigen Protagonisten heute andere Aufgaben haben, an den HSV werden sie sicherlich denken.
Heute bahnt sich etwas anderes an, das vielleicht an die einstigen Erfolge des mehrfachen Deutschen Meisters anknüpfen könnte. Der HSV ist noch weit entfernt, die Tabellenspitze zu übernehmen, geschweige dem zu halten und ein einziges, gewonnenes Spiel macht noch lange keine Saison, aber der Anfang ist gemacht. Rafael van der Vaart hat es möglich gemacht. Mit nur einem gewonnenen Spiel hat er gezeigt, wer der eigentliche Kapitän der Mannschaft ist. Das ist nicht Westermann, auch nicht Rene Adler, dem der HSV auch seinen Sieg verdankt, der eigentliche Hirsch auf dem Platz, der Antreiber und Anheizer ist Rafael van der Vaart.
Was interessiert es noch, wie man in Dortmund über das peinliche Spiel des Deutschen Meisters denkt? Zumindest in Hamburg ist da der umgefallene Sack Reis aus China interessanter, man hat immerhin Borussia Dortmund geschlagen, glücklich aber effektiv. Apropos Effekte, es fällt auf, dass der HSV nur wenige Chancen benötigte, um erfolgreich zu sein. Die Umsetzung von Torchancen ist dem Bundesliga-Dino weitaus besser gelungen als dem Deutschen Meister. Da stellt sich doch die Frage, wie man sich beim nächsten Spiel gegen Borussia Mönchengladbach anstellt. Gelingt es noch einmal, eine derart gute Chancenverwertung anzubieten? Der HSV ist nicht erfolgsverwöhnt, man sollte nicht vergessen, dass er noch immer gegen den Abstieg ankämpft und jeder Punkt, egal, wie er zustande gekommen sein mag, ist wichtig für den Klassenerhalt.
Am Triumph des HSV ist ein Spieler der hauptverantwortliche, jedenfalls im Moment. Es sollte aber so sein, dass nicht nur van der Vaart, sondern die ganze Mannschaft am Erfolg verantwortlich ist. Hoffentlich sieht es Trainer Fink ebenso und er behandelt die Mannschaft als Ganzes und als Kollektiv, nicht nur als schnödes Team. In einem Team versucht jeder der Beste zu sein und das hat schon so manches Team zerbrechen und abstürzen lassen, in einem Kollektiv stellt sich jeder in den Dienst des Erfolges, ein Kollektiv interessiert der Erfolg und nicht das Ego des Einzelnen. Das weiss Rafael van der Vaart und auch der Rest der Mannschaft.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und das kommt bald. Die Rothosen wären gut beraten, am Erfolg anzuknüpfen und sich nicht darin zu baden. Dafür haben sie am letzten Spieltag noch Gelegenheit.
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HSV, ick hör dir trapsen! Der 3:2 Sieg gegen Dortmund.

Na bitte, es geht doch!
Mit Toren gegen den amtierenden Deutschen Meister BVB Dortmund können sich die Hamburger behaupten, obwohl man nicht sagen kann, dass der HSV wirklich gespielt hat. Es war eine Zitterpartie mit viel gutem Willen, wobei man sagen muss, dass nur das zählt, was unterm Strich heraus gekommen ist und das sind drei Punkte. Der HSV ist damit aus dem Tabellenkeller heraus und steht nun auf dem 15. Platz, punktelos ist damit nur noch im Moment 1899 Hoffenheim. der im Moment wahrscheinlich beste Spieler ist nicht Rafael van der Vaart sondern eindeutig Rene Adler. Der Hamburger Torwart hatte so einige eindeutige Chancen der Dortmunder verhindert. In der zweiten Halbzeit drehten beide Mannschaften richtig auf, es gab Treffer fast im Minutentakt. Dennoch hatte Dortmund die weitaus besseren spielerischen Anteile.
Doch es macht fast gar nichts, dass der HSV zwei gelbe Karten bekam, eine davon für van der Vaart, gewonnen haben die Rothosen. Zum Schluss muss man aber auch sagen, dass selbst der Fussballgott Hochmut bestrafte. 1000 Dortmunder Fans hatten das Spiel wegen zu hoher Eintrittspreise boykottiert. Der Sieger ist zum Schluss der HSV geblieben.

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HSV: Van der Vaart - Die Rückkehr des Engels

Alle Welt blickt heute
auf nur einen Mann, Rafael van der Vaart. Er wollte einst bei Real Madrid und Tottenham Hotspur Karriere machen, geglückt ist es dem Holländer nicht. Stattdessen wurden die Wünsche, Rufe und Forderungen, van der Vaart wieder nach Hamburg zu holen, immer lauter. Nun ist er wieder beim HSV und die Ansprüche an van der Vaart sind sehr hoch.
Ist van der Vaart das, was man einen Messias nennen kann? Wahrscheinlich nicht, denn auch Messiasse kochen nur mit Wasser aber man traut ihm einiges zu. Für die arg gebeutelte HSV Mannschaft, die in der Saison 2012/13 dort weiter machte, wo die letzte Saison endete, nämlich im Tabellenkeller, wäre der Holländer ein Segen. Es ist nicht nur, dass van der Vaart vielleicht Druck von den Spielern nehmen könnte, er wäre ein sehr gutes Bindeglied zwischen Trainer und Mannschaft. Wäre es da nur fair, ihm wieder die Kapitänsbinde zu geben? Van der Vaart sollte erst einmal zeigen, wie er mit der Krise des HSV umzugehen weiss und dann wäre das vielleicht eine Option.
Eines ist aber bereits jetzt in den Köpfen der Fans. Van der Vaart ist der HSV und der HSV ist van der Vaart. Nun muss er nur noch beweisen, dass er es tatsächlich kann. Dann wird er in einem Atemzug mit Uwe Seeler, Horst Hrubesch und auch Erst Happel genannt werden, drei Personen, die den HSV einst in den Olymp der Bundesliga gehoben haben, damals.
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HSV: Ist der Tunnel nun zu ende?

Wahrscheinlich eher nicht und jeder HSV-Fan weiss das auch.
Schaut man sich die Sache einmal realistisch an, dann weiss man, dass es am allerwenigsten an der Mannschaft selbst liegt. Die tut nur das, was man ihr sagt und antrainiert hat. Trainiert man sie schlecht, dann wird sie wahrscheinlich auch keinen überragenden Fussball spielen. In Hamburg würde sich vielleicht bald einiges ändern, so Gott Fussball es will.
Van der Vaart ist wieder da
Er wollte ja nie weg und eigentlich ist der Holländer ja auch Hamburger. Satte 13 Millionen macht der HSV für van der Vaart locker im Hoffen, wenigstens den Klassenerhalt zu sichern. Alles andere wären positive Ergebnisse. Noch kurz vor dem Coup postete der HSV auf Facebook ein Bild van der Vaarts auf Facebook im HSV-Dress, die meisten Fans interpretierten es, in Unkenntnis der Sachlage, als Ohrfeige. Hätten sie aber gewusst, was kommen würde, wären die Jubelschreie sicherlich auch im Internet zu hören gewesen.
Und Silvie?
Auch van der Vaarts Frau ist froh über die Entscheidungen und die Rückkehr ihres Mannes nach Hamburg. 13 Millionen Euro Ablöse wurde für sie an RTL gezahlt, da kann man jetzt wirklich nur hoffen, dass die Rothosen, ob mit oder ohne den Holländer, spielen wie die Teufel. Das nächste Spiel findet gegen Bremen statt. Wir wünschen Glück im Nordderby FC Rafael vs Werder Bremen, auch wenn van der Vaart diesmal noch nicht mitspielt.
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Hamburg vs. Nürnberg - Nach dem Spiel ist vor der Niederlage

Man ist ja nicht sarkastisch geworden
wenn man befürchtet, dass der eigene Verein sogar vor Beginn der aktuellen Bundesligasaison als Top-Abstiegskandidat gehandelt wird. Es ist traurig und es deprimimiert aber man sollte den Tatsachen ins Auge sehen und sich über jede Nachricht, die Besserung bedeutet, freuen.
Zu Beginn der Saison 2012/2013 spielt der Hamburger Sportverein auf eigenem Platz gegen Nürnberg. Eigentlich sollten die Hamburger drei Punkte einfahren können, uneigentlich kann man sich da nicht sicher sein. Nicht, dass Thorsten Fink keine guten Spieler hätte, was die Mannschaftsaufstellung angeht, wartet man anscheinend noch immer auf Talente, die nicht kommen werden. Fink muss also mit dem auskommen, was er hat. Vielleicht gelingt es ihm ja, aus Stroh Gold zu spinnen und die Hamburger am Ende dieser Saison wenigstens im Mittelfeld zu parken. Alles andere oberhalb des Tabellenmittelfeldes wären wirklich freudige Überraschungen und eine Nervenberuhigung für die Fans.
Möglichwerweise geht das Drama aber auch weiter und die Hamburger wollen unbedingt in die zweite Liga. Aber auch die hat einen Tabellenkeller, die dritte Liga auch.
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Die böhsen Bayern mit ihren drei Beinen

Andries Jonker war kurzzeitig Coach bei Bayern
aber nun rechnet er mit seinen einstigen Arbeitgeber gnadenlos ab. Die Antwort auf seine Abrechnung wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen und wer Uli Hoeneß kenn, der weiß, der Bayernmanager ist nicht auf den Mund gefallen.
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Neuer Ärger beim HSV?

Nach Trainingsprügeleien und einem Beinahe-Abstieg
droht dem Hamburger Sportverein erneut Ungemach, wieder einmal hausgemacht.
Der Kicker berichtete, dass die Personalpolitik des HSV nicht die allerbeste sei. Nachdem Gökhan Töre vom HSV zu Rubin Kasan wechselt, stellt Fink gereizt fest, dass sein Kader nicht bundesligatauglich ist.
Kommt jetzt doch der Abstieg?
Mitnichten, aber was Zukäufe angeht, ist die Personalabteilung des HSV derzeit hoffnungslos überfordert. Es bleibt damit an Trainer Fink hängen, mit dem vorhandenen Material mindestens noch ein Jahr zu arbeiten. Man kann Thorsten Finke daran messen, was er aus dem macht, was er hat. Trotzdem sollte sich einiges ändern, wenn man wieder ganz oben mitspielen will.
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Rene Adler und der HSV - Wird jetzt alles wieder gut?

Den HSV Fans und auch den Verantwortlichen
standen in der letzten Saison mehr als einmal die Haare zu Berge und wahrscheinlich war der Großteil der Fangemeinde der Herzinfarkt ziemlich nahe, nachdem der Hamburger Sportverein dem Abstieg realistisch nahe gekommen war. Letztlich ist man dem Abstieg noch einmal von der Schippe gesprungen, ein sehr schmeichelhaftes Resultat. Aber nun, neue Saison, neues Glück aber ob sich die dienstälteste Mannschaft der Bundesliga wieder fängt und ganz oben mitmischt, wir werden sehen. Ambitionen hat der HSV genug, es fragt sich nur, was man davon wirklich umsetzen kann.
Rene Adler, der neue Torhüter der Hamburger will viel umsetzen. Mit dem HSV will Adler Erfolg haben und das ist bitter nötig. Für beide, Adler und dem HSV ist es einNeuanfang nach dem Beinahe-Desaster der letzten Saison. Das Ziel wird sicherlich nicht sein, sofort die Tabellenspitze aufzumischen, ein stabiler Platz in der Mitte dürfte Fans und Verein sicherlich zufriedenstellen.
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Bundesliga: Tante Herta wehrt sich.

Das Spiel wiederholen!
ist eine Möglichkeit für den Hauptstadtclub, um im Geschäft zu bleiben. Die bengalische Freude der Düsseldorfer und die mangelhafte Sicherheit im Fortuna-Stadion könnte der Berliner Forderung vielleicht Nachdruck verleihen, im Moment liegt es an den Ermittlungen und Schiedsgerichten des DFB, das Schicksal von Herta BSC zu entscheiden. Bisher aber gilt die Herta als abgestiegen.
Und wie geht es nun weiter?
Das weiss wahrscheinlich zur Stunde noch keiner so recht. Eine Entscheidung, das Relegationsspiel und eine Relegation selbst betreffend, ist bisher noch nicht gefallen, die Konsequenzen könnten aber weitreichend sein. Von Seiten der Polizei hieß es, dass das Sicherheitskonzept der Düsseldorfer Polizei aufgegangen sei, dabei ist plausibel, warum Fans überhaupt den Rasen stürmen konnten. War das Konzept falsch oder Ordner und Polizisten unterbesetzt?
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Tante Herta ist tot!

Diese Aussage ist vielleicht etwas herb,
abgestiegen ist der Hauptstadtclub aus der ersten Bundesliga trotzdem, man hat sich mit einem ziemlichen Knall verabschiedet. Geknallt hat es hauptsächlich in Düsseldorf beim Rückspiel der Relegation, als Chaoten Feuerwerk zündeten und vor dem Ende des Spieles den Platz stürmten. Dass das Spiel überhaupt mehr schlecht als recht absolviert wurde, war der Entscheidung des Schiedsrichters geschuldet, er hätte das Spiel aufgrund der Situation auch abbrechen können.
Auch sportlich gesehen bleibt dieses Spiel in Erinnerung, denn nicht jeder Mannschaft gelingt es, bereits in den ersten 30 Sekunden ein Tor zu schießen. Fortuna Düsseldorf brauchte ganze 26 Sekunden dazu und ist schneller als die Nationalmannschaft von San Marino, die dazu rund 30 Sekunden benötigte. Aber zur Belohnung dafür der Aufstieg? Die Ereignisse rund um das Spiel und vor allem, nach dem Spiel, sind trotzdem bedenklich. Vor allem sollte man sich Gedanken um die Sicherheit des Fortunastadions machen, wenn es so einfach ist, Absperrungen zu überqueren und den Rasen zu stürmen. Ist Fortuna Düsseldorf wirklich bereit für die erste Bundesliga? Man kann Zweifel haben.
Trotzdem bleibt eine Tatsache, Herta ist abgestiegen.
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