Katastrophen

MH370 - Eine keine Verschwörung in Asien

Das Bermudadreieck ist eigentlich anderswo
aber die Maschine aus Malaysia ist dennoch spurlos verschwunden. Eine Verschwörung? Oder steckt doch nur die Verkettung unglücklicher Zufälle dahinter?
Gesichert ist die Erkenntnis von zwei Iranen, die mit gefälschten Pässen die Maschine betreten haben sollen, niemand weiss jedoch, wie sie überhaupt an Bord gelangen konnten. Alle Behauptungen darüber hinaus fallen in den Bereich der Gerüchteküche. Da ist von einem Terroranschlag die Rede, Mobilfunktelephonen, die Stunden nach der Meldung angeblich erreichbar waren, Zeugen wollen ein helles Licht gesehen haben und es gibt auch Experten, die wissen, dass das Flugzeug zurückkehren wollte. Genaueres weiss jedoch niemand.
Aber was fehlt?
Die Twintowers in New York waren noch nicht ganz zusammengestürzt, als die Verschwörungspraktiker die ersten, fertigen Verschwörungstheorien der Welt präsentierten und einem Konglomerat aus US-Regierung, Terroristen und militärisch-industriellem Komplex präsentierten. Im Falle einer unbedeutenden Verkehrsmaschine aus einem unbedeutenden Staat in einem, für den Westen unbedeutenden Teil der Welt scheint es niemanden zu geben, der das Verschwinden UFOs, HAARP-Strahlen, Marsmännchen oder geheimnisvollen Erdstrahlen in die Schuhe schieben will. Ein Zeichen, dass die Verkehrsmaschine vielleicht doch noch gefunden werden kann?
Das mag vielleicht der Fall sein, es gibt jedoch noch genug Fragen, die Raum für Spekulationen bieten, MH370 ist noch nicht gefunden. Vielleicht steckt die Antwort in diesem Link.
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Nachtrag

Die Geschichte um Flug MH 370 hat sich mittlerweile in den Gazetten verselbständigt, sie ist fast filmreif geworden. Wahrscheinlich scharren schon die Filmautoren mit den Hufen, um einen möglichst spannenden Thriller abliefern zu können. In Wirklichkeit kann sich niemand sicher sein, was wirklich geschehen ist, denn auch zur Stunde gibt es keine neuen Nachrichten. Da bleiben nur die Trauer der Angehörigen und die zahllosen unbeantworteten Fragen.
Ungeachtet dessen, das Interesse am Lösen des Falles ist groß. Es führt soweit, dass User um Unterstützung bei der Suche gebeten werden.
Bisher haben die Behörden auch dafür gesorgt, dass das Informationschaos grösser, anstatt kleiner wurde

Oldenburger Großbaustelle

Man kann entsetzt sein
wenn man Oldenburger Bürger ist und Anrainer der Bahn. Da bleibt einem im Zuge des Fortschritts, des Profites und ungezügelter Landgier wahrscheinlich nichts erspart, nicht einmal der Gang vor ein Gericht. Stein des Anstoßes ist die Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven, für deren Ausbau die Anwohner eine Grossbaustelle ertragen müssen. Das soll offenbar vom Lagern von Baumaterialien bishin zum Gebäudeabbruch reichen und wenn die Anwohner besonderen Ärger machen, denkt man offenbar auch über Enteignung nach.
Wildwest in Deutschland? Nicht nur die Nachfolgebehörde der GEZ fröhnt dem Raubrittertum.
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Rassismus? Gibts nicht bei der AfD

Michel Friedmann ist bekannt dafür,
unbequem zu fragen. Manchem sind die Fragen einfach zu unbequem, so auch AfD Chef Bernd Lucke.
Seriös war das nicht, könnte man meinen. Jedoch ist dabei nicht Friedmanns journalistischer Fragestil gemeint. Stein des Anstoßes war Beatrix von Storch und die Frage nach dem Rassismus.
Kennen Sie Scheiter-Haufen?
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Kein Wetter. Kein Essen. Kein Nichts.

Vorerst können wir uns das Nacktbadewetter abschminken.
Es sei denn, der oder die Sonnenhungrige ist abgehärtet und das bisschen Regen macht nichts aus.
Es macht auch nichts aus, dass ähnlich wie im Mai, auch im Juni die niedrigsten Temperaturen in Deutschland gemessen werden. Ein wenig erinnert die Situation an längst vergangene und vergessene Kälteperioden, die letzte fand 1816 statt. Erlebt Europa wieder eine Zeit ohne Sommer? Es wäre durchaus möglich.
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Man könnte jetzt über die Konsequenzen eines solchen Wetterumschwungs reden aber es wäre kompliziert, Ursachen und Auswirkungen miteinander zu verbinden, obwohl viele Auswirkungen vorhersagbar wären. Kaltes Klima und Nahrungsmittelknappheiten hatten in der Vergangenheit die Menschheit in Europa heimgesucht. Das "dunkle Mittelalter" ist die Folge eines Klimawechsels, von denen es seit der Zeitenwende mehrere gab. Nie waren jedoch die gesellschaftlichen Auswirkungen gravierender als zur Zeit des Mittelalters. Der Fortschritt der Gesellschaft war seit dem Untergang des römischen Reiches quasi zum Stillstand gekommen und viele Entwicklungen und grosse Wissensbereiche waren nach mehr als eintausend Jahren bereits wieder vergessen. Droht uns heute ein ähnliches Schicksal?
Es ist nicht vorhersagbar, wie eine postapokalyptische Gesellschaft der Moderne aussehen würde. Klar ist, dass sie sich nicht mit den Technologien der Gegenwart behelfen kann, IT Technologie, Internet und Mikroelektronik taugen ohne regelmäßige Pflege nichts. Dass das Informationszeitalter einfach verschwindet und eine Agrargesellschaft entstehen könnte, wäre durchaus denkbar. Das würde auch bedeuten, dass die Globalisierung der Menschheit mit einem Schlag vorbei ist und sich der Horizont auf das beschränkt, was innerhalb weniger tage erreichbar ist.
Wäre noch die Frage nach dem Machterhalt. Wie werden sich Machtstrukturen nach einer Veränderung der Gesellschaft weiter entwickeln? Denkbar wäre auch, dass Nahrungsmittel in Zukunft den ultimativen Machtfaktor darstellen. Wenn alles um sein Überleben kämpfen muss, werden moralische Grundsätze, wie der Erhalt menschlichen Lebens, schnell über Bord geworfen und niemand wird sich dafür interessieren, ob und wann ganze Landstriche entvölkert werden, sei es durch natürliche oder gewaltsame Ereignisse. Mit dem guten Wetter und dem Wohlstand wird auch das Wissen verschwinden und das nächste Mittelalter mit Pest und Cholera ist im anrollen.
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Erdrutsch in China tötet 18 Schüler

Sind das Auswirkungen der Klimaveränderungen?
In China ist man derzeitig besonders um geoogische und klimatische Veränderungen bemüht, meist ohne es zu wissen. Eine kleine Auswirkung dessen, was die Zukunft bringt, zeigt sich derzeit im Südwesten. Schlammlawinen haben in einem Dorf im Reich der Mitte mehrere Gebäude zerstört und 18 Kinder getötet.
Bisher ist nicht bekannt, was den Erdrutsch zuvor konkret auslöste, der einen Fluss aufstaute und die Schlammlawine auslöste. Vielleicht waren sogar Erdbeben die Auslöser.
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Europäische Atomkraftwerke sind sicher wie die Rente

Sie existieren wahrscheinlich nur
auf dem Papier und in den Köpfen der Lobby und der Politiker. Der Focus stellt fest: Es gibt kein sicheres Atomkraftwerk. Ja, woher denn auch? Die durchgeführten Stresstests hatten gezeigt, dass Europa voll mit tickenden Zeitbomben ist, allen voran Frankreich. Kaum eine Sicherheitsmaßnahme, die nach Tschernobyl entwickelt wurde, ist umgesetzt, es Fehlen Notfallpläne, Warnsysteme sind bisher kaum oder gar nicht umgesetzt, kurz, die geforderten Leitlinien wurden bisher nicht umgesetzt.
Auch wenn selbst die Berichte nur oberflächlich erstellt wurden und es keine tiefgreifenden Untersuchungen an deutschen Reaktoren gegeben habe, der Prüfbericht, den die Bundesregierung 2011 erhalten hat, soll lediglich auf einem Fragenkatalog basieren, aber nicht auf Untersuchungen der Expertenkommission für Reaktorsicherheit selbst. Man hat sich wieder einmal über den Tisch ziehen lassen. Der Prüfbericht offenbart trotzdem gravierende Mängel an deutschen Reaktoren.
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Deutsche Touristen in China verunglückt

Die Opfer sollen zu einer bayrischen Ärztegruppe gehören
14 Menschen sollen verletzt sein, fünf Deutsche sind ums Leben gekommen. Der Unfall hatte sich ereignet, als der Bus der Reisegruppe auf einen LKW aufgefahren sein soll. Bis jetzt ist auch nicht bekannt, wer die Opfer sind.
Unfälle wie diese gehören im Reich der Mitte leider zur Tagesordnung, Meldungen darüber landen aber sehr selten in den internationalen Medien. China, einst als Land der Fahrräder bekannt, ist schon seit längerer Zeit mit Autos verstopft, Menschen kommen tagtäglich ums Leben. Der wohl traurigste Fall ereignete sich, als ein 2jähriges Kind von mehreren Autos überrollt wurde, ohne dass sich Passanten oder Autofahrer um das Opfer kümmerten.
Beileid den Angehörigen dieses Unfalls.
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Sodexo - Warnung vor dem Essen!

Der französische Caterer Sodexo
verköstigt etwa 50 Millionen Menschen in etwa 80 Ländern und macht dabei einen Umsatz von rund 16 Milliarden Euro. Bei einer solchen Menge an Verpflegung müsste es eigentlich einheitliche Standards, was die Qualität der Verpflegung angeht, geben, offensichtlich stimmt der Ist- aber nicht mit dem Sollzustand überein.
Mittlerweile sind bundesweit mehrere tausend Kinder mit dem Norovirus infiziert, die Zahl erhöht sich ständig und von einer zufällig auftretenden Welle kann man dabei aber nicht sprechen. Immerhin werden die aufgetretenen Fälle mit dem Caterer in Verbindung gebracht, auch wenn es nach der Meinung von Sodexo keinerlei Verbindung zwischen den Grossküchen und den Infektionen gäbe. Die Märkische Allgemeine veröffentlichte einen kurzen Bericht über die aufgetretenen Fälle, am selben Tag erschien zusätzlich ein Artikel, in dem Sodexo jede Schuld von sich weisen konnte.
Ist der Caterer wirklich nicht schuld am Desaster? Bisher ist kaum etwas öffentlich über Hygieneskandale im Zusammenhang mit Sodexo zu finden, nur die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche (39, CDU) erhebt schere Vorwürfe gegen den Caterer und beschwerte sich über mangelnde Hygiene beim Caterer. Das ist allerdings nur in der Bildzeitung zu lesen, keine andere Gazette veröffentlichte etwas über verhangene, mangelnde Hygiene. Das Boulevardblatt ist auch die einzige Zeitung, die Gift ins Spiel bringt und fragt, ob nicht vielleicht ein Anschlag geschehen sein könnte. Wo wir gerade bei Verschwörungstheorien sind, also in der Großküche sind wir ja schon einmal, wer kommt als Erster auf die Idee, dass Al Kaida neuerdings mit B-Waffen um sich schiesst? Sicherlich wird es nicht mehr lange dauern und der Terror ist wieder in aller Munde.
Was nun wirklich geschehen ist, das weiss noch keiner. Von Gesundheitsämtern in Sachsen ist bekannt, dass man keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Essen und den hygienischen Gegebenheiten des Caterers herstellen konnte, er ist quasi nicht schuldig. Die Frankfurter Rundschau lies durchblicken, daß es auch bei anderen Caterern in Brandenburg ähnliche Infektionsfälle gegeben haben soll. Wo ist also der kleinste, gemeinsame Nenner? Wo ist die Quelle, die dafür verantwortlich ist, dass hauptsächlich dieser eine Lieferer und Hersteller von Schulessen betroffen sein soll? Zufall oder tatsächlich ein Anschlag? Genaues weiss man nicht und daher ist eine Antwort derzeit noch hochspekulativ.
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Beinahekatastrophe bei German Wings

2010 hätte es zu einer Katastrophe mit mehr als 149 Opfern
kommen können. German Wings, eine deutsche Fluglinie hatte nach Recherchen des Senders NDR Info offenbar wichtige Details eines Zwischenfalls an Bord einer GW Maschine der untersuchenden Bundsstelle für Flugunfalluntersuchungen vorenthalten. Demnach hatten sich Gifte in der Atemluft angesammelt und das Flugzeug wäre 2010 nach Angaben der Piloten offenbar beinahe nicht mehr steuerbar gewesen.
German Wings soll Details des Unglückes verschwiegen und vertuscht haben, bislang ist auch nicht bekannt, ob es weitere Flüge mit ähnlichen, technischen Problemen gegeben haben könnte.
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Gorlebens vermerkelte Alternativlosigkeit

Nein, das Thema ist noch lange nicht vorbei und
hätte Mutter Erde vor Jahrmillionen gewusst, welchen Ärger es einstmals um einen Salzstock gibt, hätte sie wahrscheinlich ein Erdölfeld oder zumindest einen Granitfels an seiner Stelle versenkt.
Diesmal ist es die Kanzlerin, die Glorleben und die Ereignisse, die zur Entscheidung des Endlagers geführt haben, verteidigen will. Ist da wieder einmal etwas alternativlos? Vielleicht, in den Augen der Kanzlerin. Für den Untersuchungsausschuss, der sich mit dem Atommüllendlager Gorleben befasst, sicherlich nicht, denn man versucht irgendwie, die Wahrheit zu finden.
Zwei Dinge stehen sich gegenüber. Zum einen wird der Kanzlerin vorgeworfen, man habe damals aufgrund politischer Erwägungen entschieden, die Kanzlerin hält dagegen, es habe fachliche Entscheidungen aufgrund des Konzepts von 1979 gegeben. Ja was denn nun? Es heisst, dass das Gutachten Gorleben in keinster Weise berücksichtigt, warum wurde aber Gorleben als Endlagerstätte ausgewählt? Wahrscheinlich kann heute niemand mehr nachvollziehen, warum und weshalb. Für die Opposition ist klar, dass Sicherheiten und Pflichten verletzt worden sind, daraus lässt sich schon erkennen, dass ein politischer Wille einer fachlichen Entscheidung vorgezogen wurde. Es dürfte nicht leicht und politisch auch nicht erwünscht sein, alle Entscheidungswege von 1979 bis heute aufzuarbeiten und nachvollziehen zu wollen.
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