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    <title>NachGedacht.Info (Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt)</title>
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    <description>Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt</description>
    <dc:publisher>nachgedacht</dc:publisher>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-17T14:31:11Z</dc:date>
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    <title>NachGedacht.Info</title>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97023717/">
    <title>Krasse News am Vatertag</title>
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    <description>&lt;b&gt;Für einige Herren wird Christi Himmelfahrt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
sprichwörtlich ein Fahrt ins Blaue werden, von so manchen Ereignissen bekommen die gefeierten Väter nichts mit. Da gibt es allerdings Geschehnisse, deren Schlagzeilen man zumindest einmal lesen sollte.&lt;br /&gt;
Da ist zum einen Norbert Röttgen, der geprügelte ex-Minister &lt;s&gt;seiner Majestät &lt;/s&gt; von Mutti, den sich höchstselbst gefeuert hat. Ob Norbert den Tag mit saufen verbringt und morgen gar nicht mehr ansprechbar ist? Prost Norbert! Auch &lt;s&gt;Mutter&lt;/s&gt; Kanzlerin Merkel steht in der Kritik, die erwartungsgemäss an ihr abprallt wie an einer Teflonpfanne. &lt;br /&gt;
Im Jemen hat es Al Kaida schwer, denn Regierungstruppen und Bürgerwehren sollen die islamistischen Extemisten aus einem Großteil ihres kontrollierten Gebietes hinausgeworfen haben. Merkellos sozusagen. Ob die gesäuberten Gebiete aber zur Ruhe kommen, ob man die Zeit unter den Islamisten versucht, zu vergessen oder aufzuarbeiten, ist nicht überliefert. Auch nicht, ob die befreiten Väter in dieser denkwürdigen Zeit feiern.&lt;br /&gt;
Die Bildzeitung schrieb am 12. Mai sogar, dass der deutsche Nachwuchs zu dämlich für eine Ausbildung sei. Noch ein Grund für deutsche Väter, sich einen oder zwei hinter die Binde zu kippen. Sie haben sicherlich allen Grund dazu. Immerhin ist es ihr eigener missratener Nachwuchs, der Eins und Drei nicht zusammenzählen kann und für die Karl Marx sicherlich nur ein militanter Hartzer ist, der mal ein Buch gelesen haben soll. Prost Vater bei solchen Intelligenzbolzen. Apropos Prost, Nachwuchs wird der Nachwuchs sicherlich auch bekommen, aber nicht wissen, warum und wieso, der ist einfach da. Ein Erfolg effizienter, deutscher Bildungspolitik, die aus dem Volk der Dichter und Denker mal wieder ein Lumpenproletariat gemacht hat. Prost, Karl! Du warst ja auch mal Vater.&lt;br /&gt;
Und da ist noch etwas, das wohl nie Vater werden wird. Feiern kann es auch nicht, denn sein Flughafen wird erst im kommenden Jahr eröffnet, also wird man drum herum feiern, oder auch nicht. Der Großflughafen Berlin-Brandenburg droht, zur wahrscheinlich grössten und peinlichsten Pleite von Berlin zu werden, Mann hat es ja nicht anders gewollt. Vielleicht kann man dann ja 2013 einen Kurzen heben, wenn es schon in diesem Jahr nicht geklappt hat. Frustsaufen könnte vielleicht auch Fortuna Düsseldorf veranstalten, wenn es mit dem Aufstieg vielleicht doch nicht klappt. Aber die Entscheidung wird wohl nicht auf dem Grund eines Schnapsglases zu erspähen sein, irgend jemand wird dasselbe aber öfter nachfüllen lassen um sich den Ärger von der Seele  zu spülen, wer auch immer. Der wird aber sicherlich auch ein Vater sein.&lt;br /&gt;
Prost Ärger!
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-17T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97022966/">
    <title>Bundesregierung: Der Rauswurf des Norbert R., Minister a.D.</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97022966/</link>
    <description>&lt;b&gt;Es hat nicht lange gedauert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
bis Angela Merkel die Reißleine gezogen hat und nun ist er im freien Fall. Die Rede ist von Ex-Bundesumweltminister Norbert Röttgen, der nach der vergeigten Landtagswahl in NRW nun auch in Berlin die nächste Katastrophe einstecken muss. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Peter Altmaier &lt;/b&gt;heisst der Neue, der nun Röttgen im Amt als Bundesumweltminister folgt. &lt;br /&gt;
Es hieß von verschiedenen Seiten, die &lt;a href=&quot;http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Mediathek/Videos/videos.html?id=535268&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kanzlerin habe Röttgen gefeuert&lt;/a&gt;, inwiefern es hinter den Kulissen krachte, ist bisher kaum bekannt. Röttgens letzte Kabinettssitzung sei entspannt verlaufen, mit einem deprimiert wirkenden Umweltminister.  Der neue Macher Altmaier soll es nun richten und hat sich nun schon mal auf Twitter als @peteraltmaier Gehör verschafft. &lt;br /&gt;
Ein kleiner Grabenkrieg also. Man könnte es auch als Mobbing bezeichnen. Für die Sozialdemokraten ist das der Beweis, dass die Bundesregierung ein Tollhaus ist, wenn Kanzlerin Merkel ihre engsten Vertrauten feuert. Für sie ist Ex-Minister Röttgen ohnehin untragbar gewesen, denn die Grünen bemängeln fehlende Leistungen des Norbert Röttgen als Bundesumweltminister.&lt;br /&gt;
Und Peter Altmaier? Der soll die Energiewende nach Geschmack und Willen der Kanzlerin voran bringen, wohin auch immer.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T17:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/bundesliga-tante-herta-wehrt-sich/">
    <title>Bundesliga: Tante Herta wehrt sich.</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/bundesliga-tante-herta-wehrt-sich/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das Spiel wiederholen!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
ist eine Möglichkeit für den Hauptstadtclub, um im Geschäft zu bleiben. Die bengalische Freude der Düsseldorfer und die mangelhafte Sicherheit im Fortuna-Stadion könnte der Berliner Forderung vielleicht Nachdruck verleihen, im Moment liegt es an den Ermittlungen und Schiedsgerichten des DFB, das Schicksal von Herta BSC zu entscheiden. Bisher aber gilt die Herta als abgestiegen.&lt;br /&gt;
Und wie geht es nun weiter?&lt;br /&gt;
Das weiss wahrscheinlich zur Stunde noch keiner so recht. Eine Entscheidung, das Relegationsspiel und eine Relegation selbst betreffend, ist bisher noch nicht gefallen, die Konsequenzen könnten aber weitreichend sein.  Von Seiten der Polizei hieß es, dass das Sicherheitskonzept der Düsseldorfer Polizei aufgegangen sei, dabei ist plausibel, warum Fans überhaupt den Rasen stürmen konnten.  War das Konzept falsch oder Ordner und Polizisten unterbesetzt? 
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesliga</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T17:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97022629/">
    <title>Facegate und andere Zukünftigkeiten</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97022629/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gewagte Ausblicke auf die Zukunft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
können manchmal sehr spannend sein, sie haben aber manchmal auch etwas von Neid an sich. &lt;br /&gt;
Besonders sensationsgierig und schadenfroh wäre die Weissagung über eine Katastrophe, die in ein paar Jahren rund eine Milliarde Menschen betreffen würde, mehr oder weniger, denn hierbei handelt es sich um das Zuckerbergsche Facebook, von  dem der &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/wirtschaft/facebook-warum-facebook-in-fuenf-jahren-scheitert,1472780,15418340.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Autor annimmt, dass es&lt;/a&gt; in etwa fünf Jahren vorbei sein wird mit der sozialen Vernetzung und der totalen Kontrolle. Ja, sogar einige Skandale, die das Internet erschüttern sollen, werden aufgeführt, in Wirklichkeit sind sie nur die logische Fortsetzung dessen, was heute bereits Alltag ist, nämlich die beginnende, totale Überwachung des weltumspannenden Netzwerkes. Nicht nur die Politik hat begriffen, dass Orwell eine gigantische Steilvorlage geboten hat. Irgendwann, so der Autor, wird Facebook uncool und die neugierigen Mächte dahinter verstricken sich im Facegate. Wen, ausser Marc Zuckerberg wird es dann treffen? FBI, CIA, White House? Oder BND, MI5 und Sozialbehörden, die gerne wissen wollen, welcher der faulen Arbeitslosen mit arbeitsamen Nutzern verbandelt ist? Eine absurde Vorstellung in einer nahezu vernetzten Welt, die schonn bald gar nicht mehr so absurd sein dürfte.&lt;br /&gt;
Fakt ist aber eines, ähnlich wie Myspace wird es auch Faceook treffen, nach einem steilen Aufstieg wird es auch wieder einen Abwärtstrend geben und neue, interessantere Möglichkeiten den gemeinen User anziehen. Vielleicht ist es ja Tante Google, die in jener Geschichte nur am Rande erwähnt wurde und der es weiterhin gut zu gehen scheint. Vielleicht sind die Nutzer der nächsten Zeit mit Googles Brillen vernetzt die, dank moderner Forschung, sogar eine neuronale Netzanbindung haben. So kann Kollege User außerdem recht maulfaul sein, denn seine mitunter schmutzigen Gedanken lassen sich schneller übertragen, als er »Äh« sagen kann. Google weiss, was du willst. Wäre das dann das Googlegate? 
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Internet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T09:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97021831/">
    <title>Tante Herta ist tot!</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97021831/</link>
    <description>&lt;b&gt;Diese Aussage ist vielleicht etwas herb,&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
abgestiegen ist der Hauptstadtclub aus der ersten Bundesliga trotzdem, man hat sich mit einem ziemlichen Knall verabschiedet. Geknallt hat es hauptsächlich in Düsseldorf beim Rückspiel der Relegation, als Chaoten  Feuerwerk zündeten und vor dem Ende des Spieles den Platz stürmten. Dass das Spiel überhaupt mehr schlecht als recht absolviert wurde, war der Entscheidung des Schiedsrichters geschuldet, er hätte das Spiel aufgrund der Situation auch abbrechen können.&lt;br /&gt;
Auch sportlich gesehen bleibt dieses Spiel in Erinnerung, denn nicht jeder Mannschaft gelingt es, bereits in den ersten  30 Sekunden ein Tor zu schießen. Fortuna Düsseldorf brauchte ganze 26 Sekunden dazu und ist schneller als die Nationalmannschaft von San Marino, die dazu rund 30 Sekunden benötigte. Aber zur Belohnung dafür der Aufstieg? Die Ereignisse rund um das Spiel und vor allem, nach dem Spiel, sind trotzdem bedenklich. Vor allem sollte man sich Gedanken um die Sicherheit des Fortunastadions machen, wenn es so einfach ist, Absperrungen zu überqueren und den Rasen zu stürmen. Ist Fortuna Düsseldorf wirklich bereit für die erste Bundesliga? Man kann Zweifel haben.&lt;br /&gt;
Trotzdem bleibt eine Tatsache, Herta ist abgestiegen.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesliga</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T21:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97021358/">
    <title>Von kleinen und großen Schmutzfinken</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97021358/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie fühlt man sich als Umweltsünder?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz gut. Diejenigen in den Industriestaaten, die sich Gedanken über geplünderte Ressourcen in Staaten der so genannten dritten Welt machen, sind rar, den meisten Konsumenten ist nicht einmal bewusst, was sie tun. Die Menschen leben nach der Devise, &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/wwf-bericht-zur-umweltzerstoerung-ueberraschende-top-ten-der-umweltsuender-1.1357595&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nichts sehen und nichts hören&lt;/a&gt;. Machen sich diese Menschen mitschuldig an der globalen Umweltzerstörung?&lt;br /&gt;
Deutschland, Dänemark, Niederlande, Vereinigte Staaten. Diese Länder führt die Süddeutsche Zeitung auf, wenn es um die grössten Umweltsünder geht, die der WWF in einer Liste der grössten Umweltsünder veröffentlicht hat. Die Grundlage für diese Liste ist der &lt;a href=&quot;http://www.wwf.de/themen-projekte/biologische-vielfalt/reichtum-der-natur/der-living-planet-report/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ökologische Fußabdruck&lt;/a&gt;, der umso größer ist, je mehr Ressourcen verbraucht werden. Im Moment sieht es so aus, als wenn dieser Fußabdruck von einer Horde Riesenfüßler verursacht wurde, die wie eine Walze über den Planeten trampeln. Der Report zeigt auch, daß sich dieser Abdruck vergrössern anstatt verkleinern wird, ein Trend, welcher einem Teil der Menschheit bald die Lebensgrundlagen raubt. Der andere Teil konsumiert. Konsum ist Macht, Konsum ist Herrschaft und diese Herrschaft wird mitunter mit Gewalt ausgeweitet. &lt;br /&gt;
Was schert es schon den europäischen Konsumenten, daß ein Teil seiner tagtäglich benutzten Produkte mit Palmöl versetzt ist, für das beispielsweise in Indonesien &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-02/palmoel-studie&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wälder gerodet und Menschen brutal vertrieben&lt;/a&gt; werden. Kümmert es den gemeinen Europäer? Er weiß nicht einmal etwas davon. Warum auch, denn das Unangenehme würde nur das Geschäft verderben. &lt;a href=&quot;http://blogs.taz.de/latinorama/2009/11/17/kolumbiens_palmoel-vertriebene/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was niemand weiss&lt;/a&gt;, macht schliesslich auch keinen heiss.&lt;br /&gt;
Bei allem &lt;a href=&quot;http://www.utopia.de/blog/ann-kristins-anfange/vertreibung-fuer-bio&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Raubbau für den ultimativen Profit&lt;/a&gt;, für den die ansässige Bevölkerung brutal vertrieben werden, stellen sich allerdings weitere Fragen die bisher niemand gestellt hat: Wie steht es überhaupt um den Sauerstoffgehalt der Atmosphäre? Wir streiten seit Jahren um CO² als Klimakiller, kaum jemand macht sich darüber Gedanken, das Menschen, immer mehr Tiere aber auch eine immer größere Anzahl von Verbrennungsmotoren und weltweite Brandrodungen und Brände den Verbrauch von Sauerstoff exorbitant steigern, die Umwandlung von CO² durch Biomasse hingegen kaum steigen wird. Niemand scheint sich Gedanken zu machen, dass Sauerstoff kein endliches Gut ist und in absehbarer Zeit vielleicht Grundlage eines profitablen Geschäftes werden könnte. So mancher Science Fiction-Streifen, der dieses Thema streift, könnte könnte vielleicht Realität werden. Dann dürfte es aber fast zu spät sein und die ökologischen Fußabdrücke zu &lt;a href=&quot;http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/international/Schweiz_hinterlaesst_grossen_oekologischen_Fussabdruck.html?cid=32695864&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;alles vernichtenden Größen&lt;/a&gt; werden, selbst für Nationen, die meinen, ganz besonders umweltbewusst zu leben.&lt;br /&gt;
Willkommen in der Zukunft!
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Katastrophen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T11:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/die-blogger-sterben-aus/">
    <title>Die Blogger sterben aus?</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/die-blogger-sterben-aus/</link>
    <description>&lt;b&gt;Und die Journalisten gleich mit,&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
denn die braucht sowieso niemand. Ja, wer benötigt schon die Journaille? Kein Leser. Wenn es nach der Vorstellung von &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/big-data-die-roboter-journalisten-kommen_aid_752349.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kristian Hammond und Larry Birnbaum&lt;/a&gt; geht, würde dies bald Wirklichkeit sein. Zumindest zum Teil, denn wirklich kreativ sind die schreibenden Rechenknechte dann doch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Narrative Science&lt;/i&gt; nennt sich die Software, die Daten in leserliche Textform verwandelt und damit recht erfolgreich ist. So soll die Software bereits heute erfolgreich Berichte über Sportereignisse schreiben, computergenerierte Artikel, die offensichtlich auch gelesen werden, Analysen, die nahezu immer zutreffend sind und das in einer Geschwindigkeit, die kein Mensch erreichen könnte. 30 Sekunden nach dem Abpfiff eines Spieles soll die Software bereits einen fertigen Text über das gerade stattgefundene Ereignis präsentieren. &lt;br /&gt;
Und was ist mit anderen stattgefundenen »Ereignissen«? Es wäre schon sehr makaber und auch gewöhnungsbedürftig, wenn Analysen von Bundestagsdebatten vom Computer analysiert und dokumentiert werden würden. Unmöglich scheint es nicht zu sein, mit einer entsprechend programmierten, künstlichen Intelligenz wäre sicherlich auch das machbar. Da bleibt die Frage, wer so etwas haben will. Dem Leser wird es egal sein, wenn die Qualität seines Lesestoffes stimmt, den tatsachen entspricht und ihm auch noch einen Nutzen bringt. Da bliebe in diesem Falle aber zu überprüfen, ob und wie der Leser mittels computergenerierter Artikel manipulierbar wäre. Manchem Journalisten und manchem Fernsehsender wurde schon vorgeworfen, Halbwahrheiten zu verbreiten oder Tatsachen geschickt zu verdrehen. Es wäre denkbar, dass solche Artikel ebenfalls die Interessen einer bestimmten Gruppe fördert, geschickter, versteckter und fern jeglicher Kritik weil es keinen Autoren gibt, den man kritisieren kann.&lt;br /&gt;
Schlimm wäre da, wenn so mancher Blogger perfekte Artikel in großer Zahl und kurzer Zeit veröffentlichen würde und niemand weiß, wer da geschrieben hat. &lt;br /&gt;
Wozu benötigt man dann noch Menschen? Zum lesen? Selbst das werden eines Tages die Maschinen übernehmen.&lt;br /&gt;
Es lebe die Bequemlichkeit!
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-14T22:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97017297/">
    <title>Obamamerica: Schwulsein ist modern.</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/97017297/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Ehe für homosexuelle Menschen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
dürfte den erzkonservativen Teapartykriegern und Republikanern die Zornesader schwellen lassen, Barack Obama kümmert das allerdings wenig. Es ist das erste Mal, dass sich ein US-Präsident öffentlich für die Homo-Ehe einsetzt, Respekt dafür. Aber reicht das Bekenntnis des US-Präsidenten aus, um die Vereinigten Staaten zum Land der gleichgeschlechtlichen Ehen zu machen? Wahrscheinlich kaum, auch wenn knapp die Hälfte der Amerikaner dafür ist, wird es noch weitere Hürden geben. Obamas »Outing« ist trotz aller Aufreger nichts weiter als ein persönliches Bekenntnis, auf die Schwulen- und Sozialpolitik des freiesten aller freien Länder, in dem der religiöse Konservatismus Homosexualität noch immer als Erbsünde verdammt, haben die Worte des Präsidenten kaum Einfluss. Anders sieht es aber im Wahlkampf aus. Wie viele homosexuelle Wähler wird Obama mit seiner neuen Meinung über gleichgeschlechtliche Ehen für sich gewinnen können und wie viele Wähler würde er damit gleichzeitig abstoßen? Seine eigenen Experten gehen davon aus, dass der Stimmengewinn größer sein wird als der Verlust, gefährlich ist diese Gratwanderung auf jeden Fall. Klar ist aber auch, dass die USA damit ein wenig mehr ins 21. Jahrhundert rückt, was in Europa nicht einmal mehr zu einem Schulterzucken animiert, kommt in den Vereinigten Staaten einer Revolution gleich und Obama hat sich damit wieder für Bürgerrechtler interessant gemacht. Die haben es mit Wohlwollen aufgenommen und an der Meinung von Bürgerrechtsorganisationen wird auch die konservative Presse im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht vorbei kommen. Und wenn die &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/wahlkampf-in-den-usa-obama-befuerwortet-erstmals-homo-ehe_aid_750407.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gleichgeschlechtliche Ehe&lt;/a&gt;  zum unüberwindlichen Stolperstein für den amtierenden Präsidenten Barack Obama werden könnte?  Macht nichts, seine Spuren hat Obama schon längst in den Geschichtsbüchern hinterlassen, arbeitslos wird der staatsmännische Entertainer sicherlich auch nicht werden. Immerhin wäre er in der Lage, die Politik seines Nachfolgers und vielleicht auch seiner politischen Gegner durch den Kakao zu ziehen.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Obamamerica</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-10T08:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/salafi-salami-und-anderes-gedoens/">
    <title>Salafi, Salami und anderes Gedöns</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/salafi-salami-und-anderes-gedoens/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das Bundesstädtchen Bonn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
hat es derzeit ein wenig schwer, denn die Reste der Bonner Republik sind derzeit mit Gebetsteppichen ausgelegt und werden mit Messern und Eisenstangen verhauen. Ein Angriff auf den Rechtsstaat? Vielleicht, von Rechts kommen die Prügeleien allerdings kaum, oder vielleicht ja doch, aber nicht offensichtlich. Es ist schon etwas seltsam, dass sich Salafisten von Rechten anstacheln lassen, um dann auf Polizisten einzustechen. Man könnte fast von einem geschickt eingefädelten Stellvertreterkrieg rechter Gruppierungen sprechen. Für den Bundesinnenminister stehen die radikalen Muslime im Mittelpunkt, in der jüngsten Vergangenheit sind die geschickt platzierten Sticheleien von Pro-NRW kaum von der Presse erwähnt worden.&lt;br /&gt;
Und was soll nun als nächstes passieren? Werden Salafisten in Nacht-und-Nebel-Aktionen aus Deutschland ausgewiesen, das Problem des gewaltbereiten Ur-Islamismus in das europäische Ausland verlagert? Die Hoffnung, dass Innenminister Friedrich wissen müsste, was er da tut, kann man nicht teilen, im Gegenteil. Außer vagen Ankündigungen über eine vielleicht härtere Gangart, ist wenig geschehen. Wo sind die Schnellverfahren, mit denen man in der Vergangenheit linke Demonstranten abgestraft hatt? Nicht im Bundesstädtchen Bonn und nicht heute. Es wäre nicht das erste Mal, dass die deutsche Justiz Straftäter mit erhobenem Zeigefinger ziehen lassen würde.&lt;br /&gt;
Dass alles vielleicht nur politisches Kalkül ist, zeit die Tatsache, dass die Salafisten freiwillig oder nicht, Wahlkampfhilfe für Pro-NRW leisten. Aber nicht nur die »gefährlichen Salafisten«, sondern auch &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/8/151956&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;NRW-Innenministerium &lt;/a&gt; hatte eine hervorragende Steilvorlage zum Eigentor geliefert. Aus der ernst zu nehmenden Angelegenheit um radikale Islamisten, die sich in Deutschland wie Mohammeds Hooligans verhalten, ist mittlerweile etwas anderes geworden, nämlich ein unlustiges, blutrünstiges Kaspertheater mit drei Hauptdarstellern. Noch prügeln die drei Protagonisten aufeinander ein, es ist aber nicht klar, was passieren würde, wenn sich zwei der Hauptfiguren gegen den Dritten verbünden. Gewalt lieben schließlich die NRW-Rechtspopulisten und die Salafisten. Wie schwer hätte es dann der Rechtsstaat, Ordnung und innere Sicherheit aufrecht zu erhalten?&lt;br /&gt;
Es sind aber nicht nur die Anhänger Mohammeds, die sich der Gewalt bedienen, um die eigenen Wertevorstellungen in die Köpfe Andersdenkender sprengen zu wollen. Auch der &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36880/1.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;heimische Katholizismus &lt;/a&gt;hat seine Leichen im Keller und das sind nicht wenige.</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Kriminelles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-09T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49608882/">
    <title>Ratingagentur begeht schweren Fehler.</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49608882/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hier offenbart sich die Schwäche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
des Turbokapitalismus. Es stecken Menschen hinter den zwielichtigen Entscheidungen der Ratingagenturen. Bisher hat offenbar noch keine Mensch die Arbeit von Standard &amp; Poors und Konsorten als Waffe betrachtet. Bisher waren sie nur unsinniges Instrument des Kapitalismus, dessen Schwäche eben jene Ratingagenturen sind, mit der sich beinahe nach Belieben Staaten und Banken hinauf oder hinab stufen lassen, angeblich, weil der Markt es verlange. Pustekuchen, in Wirklichkeit ist es &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ermittlungen-eingeleitet-ratingagentur-stuft-versehentlich-frankreich-herab-11524995.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;noch viel schlimmer&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Die Peinliche Panne von Standard &amp; Poors hat nun Frankreich erzürnt und das Vertrauen in Ratingagenturen erschüttert. Die französische Finanzmarktaufsicht (AMF) ermittelt inzwischen, wie es zu diesen Fehler kommen konnte. &lt;br /&gt;
Ungeachtet dessen steht es offensichtlich um Frankreich nicht so sonderlich gut, denn die Top-Bonität der Franzosen ist trotzdem gefährdet. Seit langem ist bekannt, dass nicht nur Frankreich und Südeuropa sehr tief im Schuldensumpf stecken, das Ausmaß europäischer Finanzschlamperei kommt immer häufiger an die Oberfläche. Wer hat eigentlich für die Gemeinschaftswährung einst geworben? Wer wollte sie und warum? Es hätte auch vor mehr als zehn Jahren klar sein müssen, dass manche Staaten der EU kaum in der Lage sind, erfolgreich zu wirtschaften. Griechenland hat gelebt, wie die Made im Speck, Italien hat sich herunter gewirtschaftet, Spanien und Portugal haben Geld zum Fenster hinaus geworfen und ein Großteil ist in private Taschen gewandert, Irland war, ist und wird arm bleiben. Was also hat es mit dem Euro gemacht und wer hat sich etwas von ihm versprochen? &lt;br /&gt;
Es sieht so aus, als wenn ein Lügengebäude zusammenbricht. Oder war auch das geplant?
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2011-11-11T12:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/die-spalte-in-europas-geldbeutel/">
    <title>Die Spalte in Europas Geldbeutel</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/die-spalte-in-europas-geldbeutel/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wie soll Europa funktionieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
wenn es Euroländer und NIcht-Euroländer gibt?&lt;br /&gt;
EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso fand deutliche Worte und es stellt sich immerhin die Frage, ob der europäische Gedanke nun funktionieren sollte oder eine Träumerei war, die letztlich scheiterte. &lt;br /&gt;
Etwas fällt an &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article13703581/Hier-lernen-Taliban-fuer-das-Leben-nach-der-Hoelle.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Barrosos Rede&lt;/a&gt; allerdings auf. Mehr als deutlich stellte er die Rolle Deutschlands in den Vordergrund, Deutschland habe eine Führungsrolle in Europa.  Nicht alleine das deutsche Vorantreiben des Rettungsschirmes, sondern auch das Auftreten der deutschen Politik generiert Aufmerksamkeit.  In der jüngsten Vergangenheit warfen Kritiker der deutschen Politik das &lt;a href=&quot;http://astrologieklassisch.wordpress.com/2011/09/08/nicht-nur-griechenland-wird-jetzt-kolonialvolk-genau-was-die-euro-vater-planten/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Streben nach einem EU-Kolonialismus&lt;/a&gt; vor. Umgeben wir uns mit Kolonien und war Adenauers Plan von der Montanunion nur die politischere Fortführung einer germanischen Weltherrschaft? Schon alleine bei dieser Fragestellung bekommt man akutes Kopfschütteln. Tatsache ist aber, dass sich die deutsche Politik um Angela Merkel in eine europäische Führungsrolle gedrängt hat und die Frage, wer Europa in Zukunft führen wird, bleibt bestehen. &lt;br /&gt;
Wer hat also Barroso eingeflüstert, dass &lt;s&gt;das deutsche Reich&lt;/s&gt; Deutschland wieder Führernation sein soll? 
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Eurozone</dc:subject>
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    <dc:date>2011-11-10T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49608028/">
    <title>Eilmeldung: +++Es wurden keine UFO&apos;s gesichtet!+++</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49608028/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wenn dies die Bildzeitung schreiben würde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
wäre es das Drama des Tages und innerhalb von Minuten würden die Börsen zusammenbrechen und die Menschheit wie ein Haufen volltrunkener Lemminge durcheinander geraten. In Wirklichkeit ist&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;nichts passiert&lt;/b&gt;!&lt;br /&gt;
Das hat auch das Weisse Haus klar gemacht und, wieder einmal, bestätigt, dass in Rosswell keine grauen oder grünen Männchen gelandet waren. Zumindest indirekt, denn eine &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/erklaerung-aus-dem-weissen-haus-us-regierung-hat-keinen-kontakt-zu-ausserirdischen-1.1183392&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Petition beschäftigte sich mit der Frage&lt;/a&gt;, ob die US-Regierung Kontakte zu Ausserirdischen hat oder hatte. Natürlich nicht, was auch sonst. Wahrscheinlich hat da jemand zu viel Stargate geschaut, oder? &lt;br /&gt;
Wissenschaftlich gesehen, sind wir noch allein als so genannte intelligente Wesen in den Weiten des Alls, auch wenn wir uns seit mehr als einhundert Jahren im All ziemlich lautstark benehmen. Wir senden nämlich seit der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert Radiowellen aus und, rein theoretisch, könnten Aliens im Umkreis von einhundert Lichtjahren verfolgen, was so geht auf Mutter Erde. Die Frage ist nun, tun sie das oder nicht?&lt;br /&gt;
Während das SETI-Projekt seit mehr als vierzig Jahren versucht, Aussrirdischen auf die Spur zu kommen, sind Andere schon längst überzeugt, dass es Ausserirdische auf der Erde gab. Da sind genügend Artefakte, die sich Wissenschaftler nicht genau erklären können und Experten wie v. Daeniken oder Johannes von Butlar wissen da genau, was sich vor Jahrtausenden ereignet haben könnte, ja, sie habe sogar die plausible Erklärung, warum die Mennschheit vom lieben Gott abstammt und warum dieser einer der kleinen, grauen Männchen war, die einst ihren Müll auf der Erde vergessen haben, so dass ihn irdische Wissenschaftler finden und deuten.&lt;br /&gt;
Nichts da!&lt;br /&gt;
Vielleicht war es so oder vielleicht auch nicht. Fakt ist, nach Auskunft der US-Regierung gibt es keinen (aktuellen) Kontakt zu Aliens. Wobei diese Aussage nicht heisst, dass es keinen gibt und gegeben hat, was wieder die Frage aufwirft, ob die Zweifler und Verschwörungspraktiker nicht doch recht hätten. Aber wenn es doch keinen gegeben haben soll? Also eventuell? Die Frage nach ausserirdischer Präsenz auf Erden wird sich nur in Hollywood klären lassen aber nicht in der Realität.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
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    <dc:date>2011-11-10T14:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49607920/">
    <title>Tante Google kann alles</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49607920/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zumindest das, was die anderen nicht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
oder nur eingeschränkt können. Google Plus wird immer mehr zum Mittelpunkt und erinnert immer stärker an Facebook. Apropos, was war noch mal Facebook?&lt;br /&gt;
Der große Vorteil von Google ist die eigentliche Aufgabe, nämlich die Suchmaschine. Auf ihr baut mittlerweile sehr viel auf und es wird immer mehr. Sucht man in Zukunft Künstler, Geschäfte oder Personen, wird man sie über kurz oder lang bei G+ finden. Sämtliche anderen Informationen werden wahrscheinlich auch bald im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,796450,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;grossen Plus von Tante Kugel assimiliert&lt;/a&gt; werden. Fazit: Alles bleibt beim alten und die Welt hat sich nicht geändert.&lt;br /&gt;
Wirklich nicht?&lt;br /&gt;
Vielleicht ein bischen. Oder ein bischen mehr, denn Konkurrenz belebt schliesslich das Geschäft und was wäre gewesen, wenn Marc Zuckerberg nicht die Idee von Facebook gehabt hätte? Dann wäre Google wahrscheinlich um eine Attraktion ärmer gewesen. Inzwischen aber dreht sich wieder alles um das eine und jeder weiss, dass die Welt noch immer eine Google ist. Da kann man nur gespannt sein, ob und wann sich der Suchmaschinenriese auch bald für das vernetzte Heim, insbesondere den vernetzten Kühlschrank interessiert. Denn dann wird es gruselig, wenn Google weiss, was du isst und dir auch gleich auf den im Kühlschrank integrierten Monitor die passende Werbung platziert. 
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Internet</dc:subject>
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    <dc:date>2011-11-10T12:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49607915/">
    <title>Israels grosses Problem</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/49607915/</link>
    <description>&lt;b&gt;Geht es nach dem Mullahstaat Iran&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
dann hat Israel keine Existenzberechtigung und bald auch keine Grundlage mehr, zu existieren und tatsächlich stellt sich die Frage, ob der Brückenkopf der westlich orientierten Freiheit und Demokratie im nahen Osten überhaupt noch eine Chance hat, sich gegenüber seiner Feinde zu behaupten. Die Palestinenser sind im Moment aus israelischer Sicht das kleinere Übel, weitaus gefährlicher stellt sich der Iran dar, der mit seinem Raketenarsenal tatsächlich eine Menge Schaden anrichten könnte. Das weiss man auch in Tel Aviv, eine Lösung des Problems existiert allerdings nicht. So übt man sich vorerst weiterhin in &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/irans-atomprogramm-im-fokus-zweifel-an-israels-zerstoerungskraft-1.1185431-2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gefährlichem Säbelrasseln&lt;/a&gt; ohne tatsächlich die Muskeln spielen zu lassen.&lt;br /&gt;
Israel könnte Schaden anrichten aber nichts nachhaltig zerstören. Das Waffenpotential Irans ist weitaus größer, wobei nicht komplett klar ist, welche der vor langer Zeit aus sowjetischem Fundus gekauften Waffen tatsächlich existieren. Nicht nur für Israel ist dies ein gefährliches Pokerspiel. Ein Präventivschlag Israels auf die Atomwirtschaft des Irans hätte einen Gegenschlag und damit in Folge auch ein militärisches Eingreifen der USA, NATO und der Golfstaaten zur Folge. Und damit ist sie wieder da, die Angst vor einem Atomkrieg. 
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Krieg</dc:subject>
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    <dc:date>2011-11-10T11:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/berlusconis-persoenliches-minenfeld/">
    <title>Berlusconis persönliches Minenfeld</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/berlusconis-persoenliches-minenfeld/</link>
    <description>&lt;b&gt;Vielleicht hätte er jemanden fragen sollen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
der sich mit Familie auskennt, denn den schlimmsten Krieg hat Silvio Berlusconi, derzeitig italienischer Ministerpräsident, noch gar nicht richtig geführt, nämlich den seiner eigenen Familie. &lt;br /&gt;
Das Imperium ist irgendwie ins wackeln gekommen und sehr viel erinnert an das Medienimperium des Rupert Murdoch, das auch ein paar gefährliche Schrammen abbekommen hat. Silvio Berlusconis Imperium steht im Moment noch ein wsenig besser da. Noch!&lt;br /&gt;
Das kann sich aber ändern, wenn der Ministerpräsident abtritt und nicht mehr die unmittelbare Kontrolle über politische Entscheidungen ausübt. In den Fordergrund werden dann wahrscheinlich Erbschaftsstreitigkeiten rücken. Die Familie Berlusconi ist schon längst nicht mehr das, was sie einmal war und jeder will seinen Anteil vom Kuchen, ohne Rücksicht auf Verluste. Frau Berlusconi will sich scheiden lassen und verlangt eine dreistellige Millionensumme. Es wird wahrscheinlich nicht mehr sehr lange dauern, bis jeder jedem an die Gurgel geht und eine gigantische Schlammschlacht öffentlichkeitswirksam ausgetragen wird. Ob danach noch etwas zum erben übrig bleibt?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/silvio-berlusconi-die-familie-wird-zum-politikum-11523362.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Politik</dc:subject>
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