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    <title>NachGedacht.Info (Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt)</title>
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    <description>Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt</description>
    <dc:publisher>nachgedacht</dc:publisher>
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    <dc:date>2013-04-21T20:48:48Z</dc:date>
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    <title>NachGedacht.Info</title>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/342800441/">
    <title>Hat die BRD ein Ausländerproblem?</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/342800441/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ein Problem? Sie hat viele Probleme.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber sie wird sie nicht lösen wollen. Dabei sind nicht einmal die Fälle  erwähnt, die man vor mehr als 20 Jahren, nach dem Ende der DDR, unter dem Deckmäntelchen des &lt;s&gt;rechten Staates&lt;/s&gt; Rechtsstaates erfolgreich unter den Teppich kehrte und &lt;a href=&quot;http://www.az.com.na/leserbriefe/schwarzes-kapitel.162872.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;nach Namibia abschob&lt;/a&gt;. Das ist ein schwarzer Punkt  &lt;s&gt; im ausländerfeindlichen Land&lt;/s&gt; der Bundesrepublik Deutschland, die sich sehr gern für Menschenrechte in ihrem Sinne stark macht und ihrem Bundesvolk glaubhaft machen will, man bekämpfe Ausländerfeindlichkeit. Aber was ist mit anderen Verfehlungen im Namen der Menschlichkeit? Einer der jüngsten Fälle von Fehlverhalten deutscher Beamter hat ein Mitarbeiter des Spiegels  &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelblog/bahnkundin-ohne-deutschen-pass-von-polizei-abgefuehrt-a-894980.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dokumentiert&lt;/a&gt;. Bei dem Handyvideo, das der Journalist aufgenommen hatte, ist nicht ersichtlich, dass die &lt;s&gt;Genossen&lt;/s&gt; Beamten der Bundespolizei zimperlich mit einer jungen Russin umgehen würden, die wahrscheinlich aus Unkenntnis der Sachlage kontrolliert wurde.  War das ein Problem, das man mit wenigen Worten hätte lösen können? Ja, man hätte es lösen können, die zuständigen Behörden und die Bahn wolltenoffenbar nicht lösen. Man muss nicht extra fragen, welche aufgegriffenen Kräuter man bei der Bundespolizei raucht, um Fahrgäste derart rüde zu behandeln. Letztlich ist es auch hochnotpeinlich für die Bahn, sich in einer gewissen Art vorauseilenden Kadavergehorsam als Hilfspolizei zu betätigen. Die russische Studentin, die einen nachweisbaren Wohnsitz in Berlin hatte, identifizierte sich in Unkenntnis der Sachlage, mit ihrem russischen Pass und damit setzte sich bei der Kontrolle im ICE das Ärgernis in Gang. Ungeachtet der mangelhaften Hinweise darauf, dass der Kauf eines Onlinetickets mit einem deutschen Personalausweis in Verbindung steht, ist das Verhalten der Bahnbegleiter, umgangssprachlich auch Schaffner genannt, nicht das erste Mal komplett entgleist.&lt;br /&gt;
Für die Behörden der BRD gehört Rassismus und Ausländerfeindlichkeit von Amts wegen zur Normalität. Wer es nicht glauben mag, sollte sich noch einmal im &lt;s&gt;demokratisch geführten &lt;/s&gt; München den verschobenen NSU-Prozess und die undurchsichtigen Rollen bundesdeutscher Sicherheitsbehörden vor Augen halten. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;s&gt;Ist es denn wirklich nötig, dass ein deutsches Gericht Ausländerpresse dulden muss? &lt;/s&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zurück zum aktuellen Fall.  Gegen die Studentin Asya wird nun von Seiten des Staates nicht mehr ermittelt, warum auch? Es besteht kein Grund. Man sollte vielleicht &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/media/0,4906,31224,00.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gegen die Bahn und die Bundespolizisten&lt;/a&gt; ermitteln.  Die &lt;a href=&quot;http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3791706/p20130414.html?start=0&amp;itemsPerPage=20&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erklärung der Bahn&lt;/a&gt; weicht um einiges von dem ab, was Sven Becker vom Spiegel beobachtete und berichtete. Es klingt schon sehr zynisch, wenn die Bahn lapidar verlauten lässt, dass man auf das Verhalten der Bundespolizei in den eigenen Räumlichkeiten, in diesem Fall ein ICE, kein Einfluss hat und das man sich an seine Richtlinien hält. Viel eher hätte man schreiben sollen, das Bahnpersonal ist angehalten, sich hinter seinen Vorschriften zu verstecken und dass es der Bahn das Verhalten der Bundespolizei auf dem eigenen Betriebsgelände gleich ist. Für das Personal des besagten ICE vom 12. Januar 2013 wird es kein Nachspiel geben, den einzigen Schaden hat Studentin Asya. &lt;i&gt;Sie hätte sich ja nicht so anstellen müssen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wie viele Fälle von offenen und verdeckten Rassimus und Ausländerfeindlichkeit gibt es noch in der BRD? Schon lange wieder vergessen ist der Marsch von Migranten nach Berlin und die &lt;a href=&quot;http://www.thevoiceforum.org/node/2848&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Auflösung des Protestcamps &lt;/a&gt; durch ein Großaufgebot der Berliner Polizei.  Hier war ein Zelt der Stein des Anstoßes. Studentin Asya wird es sich sicherlich in Zukunft zweimal überlegen, ob sie mit der Bahn reisen wird. Zum Glück gibt es mit Fernbussen Alternativen und es ist unwahrscheinlich, dass ein Busfahrer nach Herkunft, Geschlecht, Religion oder Rasse fragt.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-21T16:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/342800161/">
    <title>Amateurfunk  - das Nichtfacebook</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/342800161/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das ist dasselbe wie Facebook, jedoch etwas ganz anderes.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Vergleich mit dem sozialen Netzwerk hinkt gewaltig aber Funkamateure und Facebooker haben etwas gemeinsam, sie sind sehr gut vernetzt.&lt;br /&gt;
Was ist Amateurfunk?  Der Amateurfunk ist ein  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Amateurfunk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;experimenteller Funkdienst&lt;/a&gt; mit einem experimentellen, wissenschaftlichen und technischen Charakter, es ist ein Hobby, das sich mit der drahtlosen Kommunikation befasst. Dabei geht es nicht nur um überholte Betriebsarten wie Morsen oder schnöden Sprechfunk, der Amateurfunk ist weitaus mehr als dies.  Seinen Ursprung hat der Amateurfunkdienst in den Anfängen der Funkerei an sich und er hat sich parallel zu den kommerziellen und militärischen Funkdiensten entwickelt und viele technische Entwicklungen, die heute kommerziell benutzt werden, haben Wurzeln im Hobby. &lt;br /&gt;
Bis heute sind es die Nutzer der Kurzwelle, die im wahrsten Sinne des Wortes &lt;a href=&quot;http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/amateurfunker127.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Völkerverständigung &lt;/a&gt;betreiben und auf den Kurzwellenbändern Funkverbindungen aufbauen.  Es ist nicht immer leicht, aufgrund atmosphärischer und astronomischer Bedingungen, eine Funkverbindung zu einem entfernten Ort auf dem Planeten herzustellen, für viele Funker macht jedoch dies den Reiz am Hobby aus.  Dabei ist der Amateurfunk auf Kurzwelle bei weitem nicht alles. Funkamateure verfügen über ein breites Spektrum an Frequenzbändern. Neben Lang, Mittel- und Kurzwelle ist es ihnen auch möglich, oberhalb des UKW-Rundfunkbandes zu funken.  Sie benutzen verschiedene Betriebsarten und haben viele interessante Möglichkeiten, mit denen sie Verbindungen aufbauen. Sprechfunk, digitale Betriebsarten, Übertragung von Bildern und sogar Fernsehen wird von Funkamateuren betrieben, darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, über Amateurfunksatelliten zu arbeiten oder sogar den Mond oder auch das Nordlicht als natürlichen Reflektor zu benutzen.  Der Experimente sind  damit aber noch lange keine Grenzen gesetzt.  Funkamateure treten auch zu verschiedenen Wettkämpfen an, bei denen sie ihren Sportsgeist beweisen. Einmal im Jahr, im Juli, findet die &lt;a href=&quot;http://www.arrl.org/iaru-hf-championship&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IARU HF World Championship&lt;/a&gt; statt, ein Wettbewerb, an dem sich sehr viele Funkamateure weltweit beteiligen. Deutschland hat eine eigene &quot;Nationalmannschaft&quot;, ein Kollektiv, das international sehr erfolgreich ist und diesen &lt;i&gt;Contest&lt;/i&gt; bereits mehrfach gewonnen hat. &lt;a href=&quot;http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=5&amp;cad=rja&amp;sqi=2&amp;ved=0CFgQtwIwBA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DAjPssCI1hlc&amp;ei=-e1yUc3HGZDMsgbio4EY&amp;usg=AFQjCNFGE2VoFrHLX2b5xDecMVYJA89ibQ&amp;sig2=6GBh_kNz2_zV9JibnU4bRw&amp;bvm=bv.45512109,d.Yms&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DA0HQ&lt;/a&gt;, so das Rufzeichen zählt zu den Favoriten der Kurzwellenweltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt im Amateurfunk ist der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Notfunk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Notfunk&lt;/a&gt;.  Beim nichtfunkenden Volk unbekannt und unbemerkt, beschäftigen sich weltweit sehr viele Funkamateure damit, Kommunikationsmittel bereitzustellen und Verbindungen zu Behörden und Hilfsorganisationen in Betrieb zu halten. In der Vergangenheit hatten Funkamateure immer wieder ihre Bereitschaft und ihre Kompetenz in Sachen Nachrichtenübermittlung in Notlagen bewiesen, Erdbeben, Wetterkatastrophen oder auch menschengemachte Notfälle wie die Reaktorkatastrophe in Fukushima. Funkamateure waren in den meisten Fällen die ersten, die eine Kommunikation sicherstellten. &lt;br /&gt;
Für den Amateurfunk ist in Deutschland  der &lt;a href=&quot;http://www.darc.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Deutsche Amateur Radio Club&lt;/a&gt; erster Ansprechpartner. Auf den Seiten des DARC finden sich alle Informationen, die zum Amateurfunk führen.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Amateurfunk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-20T19:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/bombenanschlag-in-boston/">
    <title>Bombenanschlag in Boston</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/bombenanschlag-in-boston/</link>
    <description>&lt;b&gt;Man redet noch nicht von einem islamistischen Hintergrund.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://abcnews.go.com/Sports/wireStory/explosions-boston-marathon-finish-line-18960342#.UWxvsUnqkak&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zwei Explosionen&lt;/a&gt; ereigneten sich um 14.50 Uhr  Ortszeit beim Boston Marathon. Nach Angaben der New York Post sollen aktuell zwölf Menschen getötet worden sein, bestätigt sind  zwei Todesopfer. Der Boston Globe berichtet von mehr als einhundert Verletzten, diese Zahl noch nicht gesichert. Die Zeitung berichtet ebenfalls, dass ein Verdächtiger in einem Krankenhaus bewacht werden soll. &lt;br /&gt;
Insgesamt sollen es drei Bomben gewesen sein, die in Boston explodiert waren. Neben dem &lt;a href=&quot;http://www.usatoday.com/videos/news/2013/04/15/2086009/?sf11702413=1&quot;&gt;Zieleinlauf des Marathons&lt;/a&gt; war auch die&lt;a href=&quot;http://www.jfklibrary.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;John F Kennedy Bibliothek&lt;/a&gt;  in Boston Opfer eines dritten Anschlages. N-tv berichtete über eine Explosion, die  in einem Hotel, unweit des Zieleinlaufes stattfand. Über Schäden oder  weitere Opfer wurde bisher nicht berichtet. Bisher wurde die Versorgung der Verletzten, direkt nach der Explosion der ersten Bombe, die sich  im Erdgeschoss eines Gebäudes neben dem Zieleinlauf befand,  sehr schnell und geordnet durchgeführt.  Ein Umstand war, dass Sanitäter und medizinisches  Personal schnell zur Stelle war. Dieses und auch die Orte der Explosion würden nicht unbedingt für einen islamistischen Hintergrund sprechen.&lt;br /&gt;
Es bleiben die Fragen nach dem wer und warum und wem es nutzt. Es wird nicht sehr lange dauern, bis die ersten Stimmen nach intensiverer Überwachung laut werden. Die Zeit des unkontrollierten Internets und der kamerafreien Zonen werden in den USA vorbei sein. Es dürfte egal sein, welcher Bereich des öffentlichen Lebens gefährdet wäre, man wird alle Lücken schließen. Dieser Anschlag ist bestens geeignet, den Überwachungsstaat zu neuen Ehren zu verhelfen, gewollt oder ungewollt. Ebenso werden sich die Verschwörungspraktiker zu Wort melden, die innenpolitische Interessengruppen im Auge haben.  Die Behörden haben zur Stunde noch keine Ahnung, in welche Richtung die Ermittlungen gehen könnten, man geht aber inzwischen von einen Anschlag aus.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Saudi soll es  gewesen sein.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Diverse Gazetten berufen sich auf die &lt;a href=&quot;http://www.nypost.com/p/news/national/two_explosions_at_boston_marathon_iMR0LCkcwASg0RQfVsH1yI&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;New York Post&lt;/a&gt;, die detailliert berichtet und ebenso als erste Zeitung die &lt;a href=&quot;http://www.nypost.com/p/news/national/authorities_under_suspect_guard_y2m8cJO29uC2PDGIjYBalO&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Meldung über die verdächtige Person&lt;/a&gt; veröffentlichte. Der Anschlag wird dazu führen, dass die Sicherheitsvorkehrungen der Vereinigten Staaten wieder verschärft werden. Verschiedene Städte  haben die Präsenz von Polizeikräften verschärft, in Kürze dürfte die Ein- und Ausreisebedingungen ebenfalls  strenger werden. &lt;br /&gt;
Wir sprechen den Opfern dieses Anschlages unser Beileid aus.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Google hat seinen &lt;a href=&quot;http://google.org/personfinder/2013-boston-explosions&quot;&gt;Person Finder&lt;/a&gt; gestartet, der helfen soll, verloren gegangene Menschen zu finden, die sich an einem unbekannten Ort aufhalten. Der Person Finder hatte bereits während der Katastrophe in Fukushima gute Dienste geleistet. Bei Twitter sind Informationen zum Anschlag unter &lt;b&gt;#BostonMarathon&lt;/b&gt; zu finden.</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Kriminelles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-15T22:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/235551842/">
    <title>S21 - Und noch ne Milliarde!</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/235551842/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wer verdient wirklich Stuttgart 21?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Irgendwohin muss die Penunze ja versickern. Mittlerweile will sich ehemalige Besitzer der Bahn, der Bund, von weiteren Zahlungen für das Milliardenprojekt absehen. Das Theater um einen umgebauten Bahnhof, den kaum jemand haben will, ist es bald zu Ende? Vorerst nicht. Der BER von Stuttgart mag vielleicht ein anspruchsvolles Projekt sein. Seine Planung erinnert an die unendliche Geschichte und bald &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kosten-von-stuttgart-und-noch-eine-milliarde-mehr-1.1591763&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wird sich ein unbekannter Autor finden&lt;/a&gt;, der eine Geschichte von &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kosten-von-stuttgart-und-noch-eine-milliarde-mehr-1.1591763&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;inkompetenten Vollhonks &lt;/a&gt;erfindet und eine unglaubliche Geschichte über einen verwunschenen Bahnhof schreibt. Vielleicht geht es ja auch um Schmiergeldzahlungen und Polizeiwillkür, auf jeden Fall wird der Autor vom Wahlkrampftheater, Lügen und noch mehr Lügen schreiben. &lt;br /&gt;
Der wahre Kern der Legende von S21 ist wahrlich schnell erzählt. Mittlerweile ist die Baustelle derart teuer geworden, dass der Bauherr erwägt, sich aus der Finanzierung des planlosen Projektes zurückzuziehen. Aber Wahlkampf, Kostenverlagerungen und Versuche der Bundesregierung, den schlampigen Schein zu wahren, werden ein Aus der Bundesbeteiligung wahrscheinlich verhindern. Viel eher soll eine längere Dauer der Bauarbeiten in Kauf genommen werden. Ein &lt;a href=&quot;http://www.mv-online.de/Welt/Politik/Politik-Kritisches-Dossier-zu-Stuttgart-21-sorgt-fuer-Wirbel&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dossier aus dem Verkehrsministerium&lt;/a&gt; scheint die Bestätigung dafür zu sein, auch wenn sich Verkehrsminister Ramsauer im Beschwichtigen übt. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer einmal lügt...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nein, niemand unterstellt einem Minister, zu lügen, bis sich die Balken, Verzeihung, die Bahnschwellen biegen. Verbogen wurde nur die Wahrheit, bis an die Grenze der Glaubwürdigkeit. Ähnlich wie beim Berliner Flughafen wird man beginnen, Schuldige zu suchen und unwichtige Köpfe werden dereinst rollen. Am Fortgang der Bauarbeiten wird sich in Zukunft vielleicht nichts ändern. Voller Stolz wird man sagen, dass die Verzögerungen und Mehrkosten im Plan liegen und der Steuerzahler sich keinen Kopf um Kosten machen muss. Der Flughafen von Stuttgart wird wie der Bahnhof von Berlin die Lachnummer deutscher Ingenieurskunst bleiben und die Milliarden sind in die Taschen einiger nicht genannter Manager versickert. Irgendwo muss das Geld ja sein.  
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-05T17:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/235550265/">
    <title>Uncle Sams Computerweltkrieg</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/235550265/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jules Verne hätte an diesem Thema&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
seine helle Freude gehabt und über den &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/medien/hacker-angriff-auf-twitter-peking-unter-verdacht,1473342,21627722.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cyberkrieg der Supermächte&lt;/a&gt; ausführlich berichtet, im Stil des 19. Jahrhunderts. Die rein theoretische, potentielle Verklärung der ernsthaftesten Bedrohung der Menschheit neben einem Atomkrieg wäre für Generationen von Lesern eine fesselnde Lektüre gewesen, ähnlich wie die Reise zum Mond oder jene zum Mittelpunkt der Erde. Letztere wird Fiktion bleiben, realer ist die Bedrohung aus dem Netz.&lt;br /&gt;
Staaten, Behördennetzwerke, strategisch wichtige Unternehmen oder Medien sind die Opfer in einem unsichtbaren Krieg, der bisher hauptsächlich wirtschaftlichen Schaden angerichtet hatte, Menschenleben und Zerstörungen waren noch nicht zu beklagen. Bei den neuerlichen Hackerangriffen, deren Ursprünge man in China vermutet, handelt es sich um Versuche herauszufinden, welche Informationen westliche Medien, besonders New York Times und Wallstreet Journal, besitzen, es ist aufgedeckte Spionage. Man hat in der westlichen Welt Angst vor »Hackerarmeen« eine virtuelle Invasion, die niemand effektiv aufhalten kann. Aber während man die Eindringversuche aus dem Reich der Mitte kritisiert, verschweigen westliche Geheimdienste, in welcher Weise sie in die Netzwerke und Computer der eigenensowie befreundeten Staaten eindringen, von Netzen der virtuellen Feinde ganz abgesehen. Wer braucht noch Hoheiten über Luft, Wasser oder Land, wenn er diese mit einem einzigen Tastendruck und ferngesteuerten, bestens vernetzten und raffiniert autonom handelnden Waffensystemen, in eine reale Hölle verwandeln kann. Niemand muss eine Volkswirtschaft bombardieren, wenn ein versteckter Quellcode weitaus schlimmeren Schaden anrichtet. &lt;br /&gt;
Ein Kunstprojekt könnte den hochgerüsteten westlichen Geheimdiensten in Zukunft noch mehr Kopfschmerzen bereiten. Der IT-Experte Ramsey Nasser hat mit einem &lt;a href=&quot;http://www.gulli.com/news/20764-kunstprojekt-programmiersprache-auf-arabisch-2013-02-03&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Projekt bewiesen&lt;/a&gt;, dass Programmcode nicht nur mit den allgemein gebräuchlichen lateinischen Schriftzeichen erstellbar ist, sondern beispielsweise auch mit arabischer Schrift funktioniert. Das wäre eine Sicherheitslücke, auf die man nur schwer reagieren kann, Die von Nasser entwickelte Programmiersprache »Alb« ist ein Versuch, komplexere Funktionen zu entwickeln, soll möglich sein. Es wäre sicherlich eine Frage der Zeit, bis Programmiersprachen in anderen Schriften, vielleicht sogar Keilschrift folgen. Schriften und Sprachen, die Wenige beherrschen und die kaum einer verstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Hacker&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachgedachtinfo/images/Hacker.jpg&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Krieg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2013-02-03T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962107/">
    <title>Wetten dass... Pudel während der Show gestorben</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962107/</link>
    <description>&lt;b&gt;Und der Tierschutz schreitet nicht ein?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Tierwetten im Fernsehen, ein Stressmoment, den manche Tiere nicht ertragen können, aber sie können ja auch nicht sagen, wo ihnen der Schuh drückt und was sie nicht wollen. &lt;br /&gt;
Als 13 Millionen Menschen die Wetten verfolgt, auch die Hundewette. Was niemand mitbekam war, dass &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/sport/vettel-zittert-um-34-karriere-pole-mercedes-schwach-1905709.htmlwww.berliner-kurier.de/promi---show/-wetten--dass-----drama-pudel--monarch--stirbt-hinter-den-kulissen,7169226,20559446.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hinter den Kulissen einer der Hunde starb&lt;/a&gt;, bisher ist aber nicht bekannt, warum der Pudel &lt;i&gt;Monarch&lt;/i&gt; plötzlich kollabiert sein soll und anschließend starb. War es wirklich ein &lt;i&gt;unglücklicher Unfall&lt;/i&gt;? Hunde sind auch nur Menschen und selbst einem vierjährigen Ausstellungshund wie Monarch kann es niederstrecken. Die Besitzerin soll auch von einem &lt;i&gt;unglücklichen Unfall&lt;/i&gt; gesprochen haben, in Wirklichkeit scheint niemand zu wissen, ob und welche Erkrankungen der Pudel wirklich gehabt haben könnte.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Fernsehen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-10T16:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962106/">
    <title>Verbrecherische Ex-Hausbesitzer</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962106/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sie sind nun gewissenlose Hausbesetzer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
und das ganz legal. Eine Gesetzeslücke macht es möglich und der Gesetzgeber hat kein Interesse, irgend etwas daran zu verändern. Warum auch? Dann würden wahrscheinlich &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/sport/vettel-zittert-um-34-karriere-pole-mercedes-schwach-1905709.htmlwww.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/ex-eigentuemer-verwehrt-zutritt-hilfe--ich-komm-in-mein-haus-nicht-rein-,7169126,20554258.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Geschichten wie diese&lt;/a&gt;, die bekanntlich das Leben schreibt, nicht mehr stattfinden und man könnte sich nicht mehr wundern, wie sich das deutsche Volk gegenseitig zermürbt.&lt;br /&gt;
Franziska Schneider ist wahrscheinlich nicht dieeinzige Hausbesitzerin in Deutschland, die sich damit abfinden muss, dass ihr neu erstandenes Eigentum ganz legal vom Vorbesitzer blockiert wird und dass sie nur noch Kosten hat, auch wenn sie das Recht auf ihrer Seite hat. Hausbesetzer der besonderen Art. &lt;br /&gt;
Viktor T. hat sich dazu bisher nicht geäussert, der Berliner Kurier weiss also nicht einmal, warum der Ex-Besitzer so handelt, wie er handelt. Vielleicht sollte Franziska Schneider den Vorbesitzer ihres Eigentums für unzurechnungsfähig erklären lassen. Mit Verhandlungsgeschick ist sie sogar in der Lage, den Aufenthalt ihres Widersachers zu bestimmen und ihn für geschäftsunfähig erklären zu lassen. Dann wären auch seine &quot;Vermietungen&quot; eine ungültige Angelegenheit.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-10T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962105/">
    <title>Iranische Atombomben</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962105/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dem Mullahstaat eine nukleare Bombe in die Schuhe zu schieben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
ist leicht, ein Schreckensszenario aufzubauschen und gedanklich die Welt in Stücke zu sprengen, ist nur die Sache der Phantasie eines Autors.&lt;br /&gt;
Eine US-Studie ging der Frage nach, &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/sport/vettel-zittert-um-34-karriere-pole-mercedes-schwach-1905709.htmlwww.spiegel.de/wissenschaft/technik/isis-studie-iran-koennte-binnen-wochen-material-fuer-atombombe-besitzen-a-860391.html#ref=rss&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wie lange es dauern würde, bis der Iran eine funktionsfähige Atombombe&lt;/a&gt; besäße und kam zum Schluss, dass es kein Jahr dauern würde,  bis man im Iran atomwaffenfähiges Material produziert haben würde. Die Isis-Studie stellt aber auch gleich klar, dass es noch sehr lange dauern würde, bis man im Lande der Mullahs eine funktionierende Atomwaffe in den Händen halten könnte. Ist das wirklich so?&lt;br /&gt;
Es gäbe sicherlich viele Möglichkeiten, hoch angereichertes Uran als Waffe zu verwenden und bisher wissen nicht einmal Geheimdienste, ob und in welcher Weise der Iran in der Lage sein könnte, Atomwaffen zu bauen. Zumindest wird alle Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass man den Iranern nicht mehr als dies zumutet. Eine Atombombe detomiert im Kilotonnen, wenn genug hochangereichertes und spaltbares Material vorhanden ist, auch im Megatonnenbereich und der Wirkungskreis ist geographisch gesehen, relativ gering, dementsprechend begrenzt sind auch die Zerstörungen. Anders wird es, wenn es sich um eine thermonukleare Bombe handeln würde. Die wahrscheinlich stärkste Bombe dieser Art, die von den Russen am 30. Oktober 1961 gezündet wurde.  Was aber wäre, wenn man in Teheran viel weiter denkt, als nur Uran zu spalten? Wasserstoffbomben im zweistelligen Megatonnenbereich haben eine immense Zerstörungswirkung, allein der Detonationsbereich einer 50 Megatonnen-Wasserstoffbombe würde einen 35-50 km großen, absolut zerstörten Bereich schaffen, im Umkreis von 200 km wäre alles und jeder schwer beeinträchtigt. Mitteleuropa wäre mit wenigen dieser Bomben zerstört, es würde wahrscheinlich nur ein Dutzend Bomben ausreichen, um die Ostküste der Vereinigten Staaten nachhaltig dem Erdboden gleich zu machen. &lt;br /&gt;
Davon spricht die Isis-Studie allerdings nicht. Thermonukleare Bomben sind bislang auch nicht auf der Tagesordnung gewesen aber man kann ausgehen, dass die Militärstrategen der alten und neuen Supermächte mit dieser Option jonglieren.  Wenn es schon in Drohreden und Überlegungen der USA heisst, dass man &lt;i&gt;taktische Atomwaffen von geringem Wirkungsgrad&lt;/i&gt; einsetzen würde, kann man davon ausgehen, dass es auch nukleare Sprengkörper grösserer Reichweite geben könnte.&lt;br /&gt;
Einsteins Satz zu den Atombomben hat etwas sehr Gruseliges an sich. Er hatte recht, als er sagte, dass die Überreste der Menschheit den vierten Weltkrieg mit Steinäxten und Holzkeulen führen würden. 
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Krieg</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-10T11:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962103/">
    <title>Erpressermalware über Skype</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/158962103/</link>
    <description>&lt;b&gt;Es ist wieder soweit und&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
der gemeine Computernutzer muss sich wieder auf Erpresser einrichten. Fatal ist, dass die Möglichkeiten, dem User einen unbedachten Mausklick unterzujubeln, immens sind und &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/sport/vettel-zittert-um-34-karriere-pole-mercedes-schwach-1905709.htmlwww.zdnet.de/88126425/erpresser-malware-verbreitet-sich-uber-skpye/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erpressungen sind somit &lt;/a&gt; kaum auf den ersten Blick auszumachen, zumindest nicht für den beschäftigten User. Schnell hier geklickt, den Cursor über diesen Link geschoben, niemand merkt so schnell, dass sich dann vielleicht Codeschnipsel auf dem Rechner befinden, die später aktiv werden, wenn es keiner so richtig erwartet und dann ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-10T10:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/und-zum-schluss/">
    <title>Und zum Schluss</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/und-zum-schluss/</link>
    <description>das Bild des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;189&quot; alt=&quot;Panorama&quot; width=&quot;663&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachgedachtinfo/images/Panorama.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-07T20:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273964/">
    <title>Stuttgart wird grün?</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273964/</link>
    <description>&lt;b&gt;Erst das Ländle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
dann das Städtle? Na wie wunderbar. Grünenpolitiker Fritz Kuhn hat gute Chancen, die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart für sich zu entscheiden. Trotzdem muss er sich eine Stichwahl mit Sebastian Turner liefern. &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/sport/vettel-zittert-um-34-karriere-pole-mercedes-schwach-1905709.htmlwww.n-tv.de/politik/Wird-Stuttgart-gruen-article7410541.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gute Ausgangslage?&lt;/a&gt; Es bleibt weiterhin spannend, wer die tichwahl letztendlich gewinnt, wird sich zeigen, denn die beiden Kandidaten liegen fast gleich auf. Am 21. Oktober muss der 57jährige Kuhn noch einmal antreten. 
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-07T20:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273856/">
    <title>Pussy Riot for Lutherpreis?</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273856/</link>
    <description>&lt;b&gt;Also das geht dann doch...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wohl kaum jemand glaubt ernsthaft an einen Aprilscherz, wenn die Lutherstadt Wittenberg&lt;a href=&quot;http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/lutherpreis-fuer-pussy-riot-vorschlag-der-stadt-wittenberg-stoesst-auf-empoerung/r-mitteldeutschland-a-157857.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;den Lutherpreis an die russische Punkband&lt;/a&gt; verleihen will. Ist die Idee nachvollziehbar oder mit welchen Drogen experimentiert man in der Lutherstadt?&lt;br /&gt;
Theologe Schorlemmer ist strikt dagegen, wie die Leipziger Volkszeitung schreibt. Seiner Meinung nach gehört Gotteslästerung nicht in eine deutsche Kirche obwohl er vollstes Verständnis für den Protest der Punkband hat. Ja, man sollte sich einmal vorstellen, wie das ist, wenn beispielsweise eine Punkband in einem deutschen Dom, in Magdeburg, Köln oder Aachen singt und dabei nicht gerade alltagstaugliche Lieder vorträgt. Man redet dann auch von Gotteslästerung.&lt;br /&gt;
Was aber wäre gewesen, wenn der Auftritt in einer Moschee stattgefunden hätte? Rein threoretisch natürlich, denn MusikerInnen würden das nie machen.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;CIMG0208&quot; width=&quot;352&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachgedachtinfo/images/CIMG0208.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle NGInfo</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-07T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273716/">
    <title>Congressman Paul Broun - Die Evolution ist die Lüge aus der Hölle</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273716/</link>
    <description>&lt;b&gt;Was hat er denn genommen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Achja, richtig. &lt;i&gt;Er&lt;/i&gt; ist Republikaner, Hardcore-Christ und er hasst alles, was er nicht kennt und an das er nicht glaubt.  Aber was er liebt, das schlägt schon dem Fass den Boden aus, nämlich Gottes Wort. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, aber als Arzt ausschliesslich an die Schöpfung zu glauben? Die Huffington Post veröffentlichte ein Video, in dem Broun &lt;a href=&quot;http://www.huffingtonpost.com/2012/10/06/paul-broun-evolution-big-bang_n_1944808.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Evolutionstheorie, den Urknall sowie die Embryologie als Lügen aus der Hölle&lt;/a&gt; bezeichnete. Ja, nee, iss klar.&lt;br /&gt;
Und was ist &lt;a href=&quot;http://paulbroun.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Paul Broun&lt;/a&gt;? Richtig, er ist &lt;a href=&quot;http://broun.house.gov/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Republikaner und Kongressabgeordneter&lt;/a&gt;. Es ist allerdings nicht ganz nachvollziehbar, wieso er seit 9000 Jahren bei so viel Schöpfungshorror aus der Hölle keinen demokratichen Gegenkandidaten in seinem Wahlkreis hat. Die hat wahrscheinlich schon der Teufel geholt. Apropos Teufel, es ist sehr erschreckend, dass ausgerechnet ein Gegner der Evolutionstheorie, Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft, Weltraum und Technologie der Abgeordnetenkammer ist. Gut, dass Congressman Broun nicht auch noch Vergewaltigungen für ein gegebenes Recht hält und Frauen als langhaarige Gebärmaschinen ansieht. &lt;br /&gt;
&lt;s&gt;Paul Broun for President&lt;/s&gt;, denn sie wissen nicht, was sie tun.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;308&quot; alt=&quot;Cross&quot; width=&quot;166&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachgedachtinfo/images/Cross.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: NGInfo</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Satire</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-07T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273658/">
    <title>Hurra, bald kommt Android 4.2</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273658/</link>
    <description>&lt;b&gt;Welch eine Freude und das so kurz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
vor Weihnachten. Wer würde nicht ein neues Smartphone mit einem brandaktuellen Betriebssystem besitzen? Wir schon. Deswegen hat Google Weihnachten erfunden und &lt;a href=&quot;www.zdnet.de/88126067/bericht-android-4-2-und-neues-nexus-smartphone-erscheinen-im-november/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zusammen mit LG will man &lt;/a&gt; das neue System auf den Markt bringen. Es heisst auch, die Version 4.2 bringe nicht viel Neues mit sich. Muss es im Grunde auch nicht, verbesserungen und Updates werden vielen Nutzern sicherlich willkommen sein, sofern die neue Version von den Handyherstellern auch ausgeliefert werden würde.&lt;br /&gt;
Da macht es sich vielleicht ganz gut, über eine Alternative nachzudenken. Es gibt freie Androidversionen oder auch Zusätze von Ubuntu, die aus dem Smartphone etwas vollkommen Neues machen. Auch Firefox  macht mit einem Handybetriebssystem von sich reden.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>nachgedacht</dc:creator>
    <dc:subject>Computer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 nachgedacht</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-07T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273639/">
    <title>Blog des Tages: Küchenlatein</title>
    <link>http://nachgedachtinfo.twoday.net/stories/156273639/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Frage, was wir heute essen wollen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
stellt sich in manchen Haushalten jeden Tag und zum Schluss greift man dann doch zu Tüte und Dose oder lässt sich vom Discounter oder mit Fast Foof bespaßen. Muss aber nicht sein. Wer selber kocht, lebt nicht nur gesünder sondern lernt auch noch seine Küche kennen und auch neue Gerichte. Für manche Menschen mögen neue Rezepte wie Latein vorkommen, macht aber nichts, dafür gibt es &lt;a href=&quot;http://ostwestwind.twoday.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Küchenlatein&lt;/a&gt;. Hier lässt sich so einiges an neuen Rezepten finden.
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.nachgedacht.info&quot;&gt;NachGedacht.Info&lt;/a&gt;</description>
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