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Die ersten EHEC-Toten

Die Meldungen über die ersten Todesopfer
haben nicht sehr lange auf sich warten lassen. 3 Personen sollen aktuell am Erreger gestorben sein, über weitere Todesopfer ist nichts bekannt. Die Krankheitsfälle breiten sich im Norden Deutschlands nahezu explosionsartig aus, in anderen Landesteilen kommen Erkrankungen mit dem EHEC-Erreger bislang nur vereinzelt vor. Das kann darauf hinweisen, dass tatsächlich kontaminierte Lebensmittel für die Krankheitsfälle verantwortlich sind. Bislang tappen die Ärzte trotzdem noch im Dunkeln, keiner weiss, wie sich die Zahl der Infektionen in den kommenden Tagen verändert und wie sie sich ausbreitet. Die Meldung des Spiegels liest sich dabei in einem ziemlich nüchternen Ton. Ob er dabei in ein paar Wochen noch angemessen ist, wird man sehen. Klar ist, den Beginn der EHEC-Epidemie kann man mit sich ausbreitenden Erkrankungen wie Tuberkulose oder Pest vergleichen auch wenn die Ursachen und Begleitumstände vollkommen anders sind.
Wieviel Tote werden noch kommen?
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Plaste und Elaste aus Bakterien

Wer braucht da noch Erdöl?
Früher kamen Plaste und Elaste meit aus Schkopau, morgen stammen sie vielleicht aus dem Labor, unabhängig davon ob sie mittels Erdöl oder auch nicht produziert wurden. Die Versuche, die gestartet wurden, scheinen viel versprechend auch wenn die effizienz der Bakterien, welche die Grundlage für Plaste produzieren, noch nicht hoch genug ist. Sicherlich lässt sich so etwas steigern und dann würde der Plasteberg stetig weiter wachsen, auch wenn das Erdöl als Grundlage schon längst versiegt ist.
Wie würde die Zukunft mit Kunstplaste aussehen? Wahrscheinlich nicht anders, als sie jetzt schon ist. Plastetüten, -verpackungen -spielzeug und alles, was man sich denken kann, würde ebenfalls aus Plast produziert werden, genau wie heute, aber unter veränderten Bedinungen und möglicherweise weitaus mehr. Vielleicht würden auch mit Hilfe der Bakterien Plastesorten und Verbundwerkstoffe produziert werden können, die Eigenschaften aufweisen, an die man heute noch nicht einmal denken würde. Aber ob noch mehr Plast der Umwelt gut tun wird, auch wenn Erdöl dabei keine Rolle mehr spielt?
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Ubuntu ist tot! Es lebe Ubuntu!

Vollkommen unkritisch wird Ubuntus Unity nicht gesehen
und manche sehen sogar Ubuntu niedergehen. Muss es wirklich so sein? Wer nicht will, braucht mit Unity nicht zu arbeiten. Das wird von den Kritikern gerne vergessen. KDE, GNOME, XCFE, Fluxbox oder LXDE, die Möglichkeiten, Ubuntu zu gestalten und dabei auf Unity zu verzichten, sind vielfältig und sie funktionieren alle. Unity ist dabei nur ein weiterer Desktop, der funktioniert und an den man sich gewöhnen muss. Umsteiger und Neueinsteiger sollten ohnehin auf eine LTS Variante setzen und die aktuellste ist Ubuntu 10.04.
Nach mehr als 4 Wochen Natty Narwal gibt es kaum negative Kritiken. Wohlgemerkt, kaum denn es gibt trotzdem User, die Ubuntu in der neuesten Version als Enttäuschung sehen. Aber um den Kreis zu schliessen, steht Ubuntu vor seinem Ende? Wohl eher nicht, aber es entwickelt sich in eine Richtung, in der die User wohl mehr Toleranz und Geduld aufbringen müssen, wenn sie wollen. Für alle anderen ist es ein schickes, neues Ubuntu.
NachGedacht.Info

Kernschmelzen, Lügen und andere Katastrophen

Man hätte es sich fast denken können.
Die vergangenen Ereignisse waren nicht so harmlos, wie es Tepco gerne darstellen will, im Gegenteil. So wie es aussieht, ist es in den tagen und Wochen nach dem Erdbeben und dem Tsunami in den betroffenen Kernkraftwerken zu einer vollständigen Kernschmelze gekommen. Es sieht auch so aus, als wenn es in 2 weiteren Reaktoren zu Kernschmelzen gekommen sein muss. Die Katastrophe ist also weiterhin präsent. Es spielt beinahe keine Rolle ob und wie Arbeiter an Strahlenlecks werkeln, die Katastrophe wird auch in Zukunft ihre Opfer fordern. Apropos fordern, wer kommt in Zukunft für die Schäden auf? nicht nur, dass Menschen massiv verstrahlt worden sind und die kaum auf eine Entschädigung hoffen dürfen, es sind landwirtschaftliche Flächen radioaktiv verseucht, eine Folge der Reaktorkatastrophe. Die Entschädigungen werden auch umso höher ausfallen, je mehr Fakten ans Tageslicht gelangen. Mit Sicherheit ist noch längst nicht alles enthüllt, was vorgefallen ist, in Japan gibt es nach der Katastrophe noch genug aufzuarbeiten. Die Frage ist nur, ob Konsequenzen gezogen werden. Wahrscheinlich aber eher nicht.
NachGedacht.Info

Strauss-Kahns Spermaproben

Die These der Intrige kann man im Falle
des ehemaligen IWF-Chefs getrost fallen lassen, wenn sich letztlich doch heraus stellt, dass es einen sexuellen Übergriff gegeben haben könnte. An der Kleidung seines Opfers soll es Spermaspuren gegeben haben, die mit seiner DNS in Einklang zu bringen war. Was nun, DSK? Auch wenn keine Spuren von Gewalt festgestellt hat, so spricht den Ermittlern nach vieles dafür. Es würde somit auch keine Garantie geben, dass Strauss-Kahn als freier Mann nach Hause zurück kehren würde. Auch wenn alle Vorwürfe ausgeräumt werden würden, bliebe noch immer genug Schmutz übrig, der ihm an einer politischen Arbeit hindern würde.
Andererseits geben die Medien beinahe gebetsmühlenartig die angebliche Geschehnisse und die Herkunft der Spermaspuren wieder. Man kann beinahe den Eindruck bekommen, dass die Spuren absichtlich und extra für die Ermittler gelegt wurden, nahezu medienreif. Es wird noch einiges zu klären geben und ein Prozess, wenn er denn stattfinden wird, dürfte sich in die Länge ziehen, sehr zum Leidwesen des Vermögens seiner Frau. Sollte es nicht zu einer Verurteilung kommen, wird die Affaire höchstwahrscheinlich auf einen Vergleich hinaus laufen, was einem Schuldeingeständnis in diesem Fall gleich kommt.
NachGedacht.Info

Was kann schlimmer sein als EHEC?

Nein, der Weltuntergang ist es nicht,
abgesehen von den Personen und Familien, die es betrifft. Man geht davon aus, da es sich hauptsächlich um Frauen handelt, dass diese nur deswegen betroffen sind, weil sie öfter am Herd stehen als Männer. Ist diese Annahme richtig oder stecken noch andere biologische Mechanismen dahinter. Bisher kann niemand genau sagen, wo die Infektionsquelle genau sein soll, ein kleinster gemeinsamer Nenner in Sachen Herkunft scheint es nicht zu geben. Die Annahme, dass ausgebrachte Gülle und mangelnde Hygiene für die Erkrankung verantwortlich ist, bringt zum jetzigen Zeitpunkt keine schlüssige Quelle hervor. Zum ersten Mal wird auch davon gespochen, dass dieser Stamm der Escherichia coli-Bakterien antibiotikaresistent sein soll. Im Grunde genommen wäre es der Superkeim, vor dem sich alle Mediziner fürchten. Niemand hätte allerdings gedacht, dass es ein Darmbakterium sein könnte.
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