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Forschungen an Beinprothesen

Wer mit Prothesen leben muss
hat es meist nicht leicht. Umso wichtiger ist es, dass die angefertigten technischen Bestandteile auch richtig sitzen und funktionieren. Die Die TU Berlin und der Hersteller Otto Bockmachen sich Gedanken über die richtigen Möglichkeiten, Daten für bessere Prothesen zu bekommen und dafür gibt es sogar ein eigens entwickeltes Messystem für Oberschenkelprothesen. Für die Patienten, die es letztlich brauchen, wird es ein Segen sein, wenn Mediziner manche Dinge besser verstehen und interpretieren können. Genauere Messdaten gehören dazu..
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Deutscher Handball? Ich seh nix!

Manche Sportarten sind in Deutschland
nicht mehr das, was sie einmal waren. Das zeigt sich deutlich am Beispiel Handball. Die katastrophale Leistung der deutschen Handballer im Spiel gegen Norwegen verdeutlicht es.
Bitter ist die derzeitige Situation des deutschen Handballs sicher, vielleicht ist es aber von Vorteil, neu anzufangen. Handball Bundestrainer Brand ist immerhin nicht Joachim Löw aber manche Tugenden sollte man sich auch in anderen Sportarten angewöhnen und vor allem die Frage nach dem beantworten, was da wirklich schief gelaufen ist. Nach dieser Leistung verliert nicht nur Handball an Attraktivität sondern auch der deutsche Sport im gesamten ist da betroffen.
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Dubai - wo die Reichen speisen

Manchem könnte das Essen
aus dem Gesicht fallen, sollte er (oder sie) nicht schwindefrei sein. In Dubais höchstem Wolkenkratzer Burj Chalifa wird auf 422 Metern fürstlich getafelt. Es versteht sich von selbst, dass es sich dabei nicht um Schnitzel mit Pommes handelt, schon aus religiösen Gründen. Da werden wahrscheinlich andere, edlere Speisen serviert, die der Normalbürger wahrscheinlich kaum kosten dürfte und wenn, dann zu anderen Preisen. Schon allein das Gebäude zu besuchen, dürfte einiges kosten, dafür empfängt den Besucher eine märchenhafte Welt.
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Glutamatschock im Kindergarten

Es ist skandalös, was sich ein Cateringunternehmen
geleistet hatte. Das Essen, für Kinder bestimmt, war derart mit Geschmacksverstärkern versetzt, dass einigem der Kinder übel wurde und sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Als Grund fand man eine Überdosis Glutamat als den Übeltäter. Für den Suppenlpanscher wird es wohl teuer werden, die Aktion kann man auch als Körperverletzung interpretieren und nicht wenige Eltern werden das auch so sehen.
Man muss auch erst einmal auf die Idee kommen, Kinder im Alter von 6 bis 24 Monaten mit Geschmacksverstärkern zu füttern. Bekommt die mitunter unwissende Bundesbevölkerung nicht genug Geschmacksverstärker in Form von Natriumglutamat und Hefeextrakt zugeführt? Stehen nicht genug irreführende Inhaltsbezeichnungen auf Packungen, die mit einem lauten, optischen KAUF MICH das Regal verlassen und steht nicht schon genug Quengelware an den Kassen? Nun werden die Menschen fast von Geburt an an die Panschereien der Lebensmittelindustrie gewöhnt. Ein Schlag ins Gesicht der Eltern wäre der Satz das ist gut für die Kinder.
Soviel zum Thema Verbraucherschutz. Niemand braucht sich dann noch zu wundern, wenn die Kinder zu McDonals rennen oder die Chipstüte nicht mehr aus der Hand legen. Aber es hat zu keiner Zeit Gefahr bestanden.
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Ägypten: Es lebe die Revolution

Nicht nur in Tunesien
sondern auch im Lande der Pharaonen ist man sich einig, dass man lieber Freiheit haben will und von der jahrzehntelangen Korruption einiger Machtbesessener die Nase voll. Es soll Tote gegeben haben, die Demonstrationen gegen Hosni Mubarak gehen allerdings weiter. Der Aufstand der Jungen ist nicht mehr zu bremsen und man muss fragen, wer als nächstes dran ist. Libyens Gottkönig Gaddafi sitzt dabei etwas in der Klemme, auch wenn Proteste in Libyen noch lange nicht an der Tagesordnung sind. In Ägypten sieht die Sache schon anders aus. Hier dringen Berichte von staatlicher Willkür und der Zerstörungswut der ägyptischen Geheimpolizei schon eher nach aussen. Auch wenn ägyptische Behörden vor Demonstrationen warnen und mit teilweise brutaler Gewalt antworten, die Welle rollt und lässt sich nicht mehr aufhalten. Mittlerweile soll es vier Tote geben, mindestens eine Person soll von der Polizei erschossen worden sein. Etwas ähnliches könnte sich vielleicht auch im bald geteilten Sudan ereignen. Das Referendum, das den Sudan in zwei Teile spaltet, mag für den Moment vielleicht Bestand haben, dennoch wird sich ein Machtvakuum bilden, in das schnell radikale Kräfte eindringen werden. Auch in Ägypten wäre das der Fall, sollte nach Mubarak kein neuer Führer gefunden werden.

Proteste gegen den Staat gibt es aber nicht nur in Afrika. Nachdem im Libanon die alte Regierung unter Federführung der Hisbollah gestürzt wurde und gegen die neue Regierung, hauptsächlich mit Mitgliedern der Miliz besetzt, gibt es nun auch dort Proteste, die in Gewalt zu enden drohen. Für die Hisbollah, die von Teheran maßgeblich unterstützt wird, könnte sich eine Politik der Gewalt wie ein gigantischer Schuss nach hinten heraus stellen, sollte man weiterhin gegen das Land und seine Bevölkerung arbeiten, denn auch hier gibt es Proteste. Immer mehr Menschen wollen Frieden und Wohlstand, ein Wunsch, der sich allerdings so schnell nicht erfüllen lässt. Auch der Iran sollte sich vorsehen. Die Proteste, die in Tunesien begonnen hatten, könnten sehr schnell die arabische Welt im gesamten erfassen, ein Gedanke, den man in Teheran verdrängen möchte.
Für Ägypten könnte es bis dahin allerdings zu spät sein. Noch kann niemand ahnen, wohin sich das Land wenden würde, ob es liberal und gemäßigt bleibt oder letztlich doch ein islamischer Staat wird. Eines ist allerdings sicher, man wird sich auf seine nationalen Traditionen besinnen und nach 2000 Jahren gibt es wieder einen Pharao? Aber wer soll die nächste Pyramide bauen?
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Reeder fordern besseren Schutz ihrer Schiffe

Mehr als vierhundert Angriffe
auf Schiffe gab es und die Schäden, die entstanden sind, gehen in die Milliarden. Es ist kein Wunder, dass die Reedereien ein stärkeres Engagement der Politik fordert, etwas, das bisher nur in ungenügendem Maß geschehen ist, Bisher gab es auch kaum Veranlassung, etwas zu tun. In Zukunft sollte sich das allerdings ändern. Die Streitigkeiten um die Zuständigkeit kkönnte vielleicht bald ein Ende haben. Polizei oder Armee, wer genau in internationalen Gewässern Hoheits- und Schutzaufgaben übernehmen darf, wird hoffentlich bald geregelt werden. Was aber wichtiger ist, Entwicklungshilfen für die Piratenländer wäre beinahe wichtiger als militärische Präsenz, mit wirtschaftlichen Hilfen könnte der Anreiz zum Stehlen auf hoher See vielleicht zurück gedrängt werden. Zu lange hat die deutsche Politik nichts getan um auch potentielle deutsche Interessen in den Krisengebieten zu schützen und zu fördern, es wird also langsam Zeit.
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Unter deutschen Betten

Enthüllungen sind der Renner
der Saison und nachdem die grosse Politik ausgepackt hat, ist nun aber auch das gemeine Volk an der Reihe um vermeintlich Geheimes an den Mann zu bringen. Der neuerliche Enthüller stammt demnach von einer polnischen Putzfrau, die den gesammelten Dreck unter deutschen Betten hervor kehrt und das sogar mit großem Erfolg. Nicht nur der politische, nein, auch der real existierende Dreck scheint großen Erfolg zu haben, den Buch der Polin mit dem Pseudonym Justyna Polanska kommt an. Es zeigt eine vollkommen andere, peinliche Seite ihres deutschen Klientels, das da zeigt, die Kinder der Dichter und Denker kochen auch nur mit Wasser und sind nicht sauberer als ihre Nachbarn.
Wer das Buch noch nicht kennt, kann es bei Amazon für € 8,99 kaufen.
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Bulgarische Schweinegrippe

H1N1 rückt wieder immer näher an Deutschland heran
und bald werden die Medien die nächste gefährliche Epedemie vermelden, voran einige führende Boulevardzeitungen. Tatsächlich hat man in Bulgarien auf die Grippe reagiert und öffentliche Einrichtungen zum Teil geschlossen. Bulgaren sind dazu angehalten worden, soziale Kontakte zu meiden. Will man sich verbunkern? Wichtiger als das Vermeiden von Kontakten wäre die richtige Hygiene. Schon in den vergangenen Tagen zeigten Wissenschaftler, wie abartig schmutzig beispielsweise deutsche Geldautomaten sind. Der Griff ins finanzielle Klo könnte demnach gefährlicher sein als der Zungenkuss mit der erkälteten Nachbarin. Auch in Bulgarien wäre das sehr gut möglich. Es ist sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, bis H1N1 Viren auch im restlichen Europa Verbreitung finden werden. Bislang ist allerdings die befürchtete Todeswelle ausgeblieben. Auch aus Bulgarien ist kein Todesfall bekannt geworden, im Gegensatz zur herkömmlichen Grippe ist die Todesrate verschwindend gering. Es kommt auch der Verdacht auf, dass die Panikmache der vergangenen Schweinegrippepandemie von der Pharmaindustrie geschickt gesteuert wurde und man selbst die Politik bewusst und in voller Absicht über den Tisch gezogen hat. Die Impfmittelhersteller haben kräftig abgesahnt und die Politik stellt sich als zahlungskräftiger Depp der Saison heraus. Da bleibt zu hoffen, dass es nicht irgendwann eine Rindergrippe gibt, die Idiotie als Nebenerscheinung zur Folge hat.
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