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RB Leipzig: Ein weiterer Wechsel

Ruud van Nistelrooy ist nicht der einzige Fussballer
der im Moment Wechselgedanken hat. Auch einige Liegen tiefer wechseln Spieler mehr oder weniger erfolgreich die Vereine. Einer der Wechsler ist Patrick Bick, der vom Leipziger Verein RB Leipzig zum Geschwisterverein SSV Markranstädt. Im Hoffen, dass er in Markranstädt wieder zu alter Stärke findet, viel Erfolg!
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Wohin denn nun mit Baby Doc?

Er ist freiwillig ins Land gekommen
er hat sich freiwillig festnehmen lassen, aber wie soll es nun mit dem Ex-Diktator, auf dessen Konto mehr als 30.000 Menschenleben gehen, geschehen? Manche vermuten geschickte Manöver hinter Duvaliers Einreise nach Haiti, Präsident René Préval ist ohnehin unbeliebt. Zumindest hat er im Moment weniger Anhänger als der als gefährlich geltende Ex-Diktator, der noch immer über eine ausreichend grosse Zahl von Anhängern verfügt. Warum aber Jean-Claude Duvalier ins Land gekommen ist, das weiss wahrscheinlich nur er allein.
Man sollte die Geschehnisse allerdings auch im Zusammenhang sehen. Duvalier ist nicht der einzige, der Rückkehrpläne schmiedet. Da wäre auch noch Jean Bertrand Aristide. Verschiedenen Meldungen nach werden ihm Reisepapiere aus seinem südafrikanischen Domizil verweigert aber es wird sicherlich nur eine Frage von Geld und Zeit sein und es stehen zwei alte Bekannte auf der staubigen Matte, mit denen Préval fertig werden muss. Es ist auch vollkommen unklar, wie sich die Situation entwickelt, zumal sich Duvalier scheinbar freiwillig in die Hände der haitianischen Justiz, zumindest in das, was sie noch darstellt, begibt und sich dem Wohlwollen und der Gnade derselben ausliefert. Ist es eine Machtprobe? Eines kann man allerdings deutlich ablesen, stabilisierend wirkt sich das erscheinen Duvaliers nicht auf die Region aus, im Gegenteil. Es scheint beinahe so, als wolle Duvalier seine verbliebenen Anhänger motivieren, um die letzten Reste von haitianischer Staatlichkeit sturmreif zu schiessen. Die Frage bleibt dann nur, wer genau den Platz Präsident Préval einnehmen soll. So dumm wird auch Duvalier nicht sein.
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Junkfood macht Gehirnerweichung!

Dick und Doof
liegen in Sachen Junkfood offenbare enger beieinander, als man denken könnte. Wissenschaftler haben die Zusammenhänge zwischen Übergewicht und neurologischen Veränderungen im Gehirn erklärt. So manchem Gast bekannter Schnellrestaurants dürfte der Bissen im Halse stecken bleiben, wenn sie die blanken Ergebnisse der Studien vielleicht mit eigenen Werten vergleichen würden. Einige der Arbeiten behandeln auch Bereiche der Suchtforschung, bekannt ist, dass zu viel Junkfood auch Suchtverhalten auslösen kann. Wenn die Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, könnte das für die Fastfoodindustrie vielleicht wie ein Stein im Magen liegen, manche Erkrankungen, die man bisher nicht direkt mit Junkfood in Verbindung gebracht hatte, könnten dann, zumindest in den USA eine Klagewelle auslösen. Es ist ähnlich wie mit dem Tabak. Auf eine gewisse Weise werden Suchtverhalten ausgelöst, die sich billig und gut befriedigen lassen. Offenbar ist dies der Nahrungsmittelindustrie auch bekannt. Den betroffenen Burgerjunkies dürften die Erkenntnisse kaum Angst bereiten, sie wissen ohnehin kaum, was sie da tun.
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Gefühlte Inflation in Deutschland

Es geht ein Gespenst um in Deutschland
das nennt sich allerdings noch nicht Kommunismus, sondern Inflation. Die Geldentwertung ist allerdings auch nicht besser als ersteres, vor allem, wenn sie den deutschen Aufschwung ausbremst, noch eher er richtig an Fahrt aufgenommen hat. Genau genommen geht es um die Inflation, die eigentlich keine ist, die aber trotzdem in den Köpfen der Verbraucher hängen bleibt, die gefühlte Inflation und dabei braucht es nicht sehr viel, dem Verbraucher die Angst in den Kopf zu pflanzen, die ihm das Konsumieren vermasselt. Die gefühlte Inflation lag demnach bei mehr als 5 Prozent, das was das statistische Bundesamt ermittelte, lag weit darunter. Was sagt uns das? Nicht alle Preistreiber sind offenbar vom Bundesamt erfasst worden und viele der Teuerungen sind überhaupt nicht erfasst. Es ist beinahe so wie mit den Arbeitslosen, es wird getrickst und gerechnet, bis das Ergebnis stimmt, auch in Sachen Bundesbilanzen scheint es genug Schlupflöcher zu geben, um sich das Ergebnis schön zu saufen rechnen. Steigt die gefühlte Inflation weiterhin, so kann es mit dem Konsumboom tatsächlich vorbei sein.
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Supersturm vor Kalifornien

Im Moment ist es noch pure Science Fiction
aber der beschworene Supersturm könnte schon recht bald kommen und die Küsten Kaliforniens überfluten. Die Frage, die sich Forscher dabei allerdings stellen, ist nicht, wann er kommt, sondern wie stak er werden wird. Ändern sich die Wetterlagen weiterhin in dem bekannten. rasanten Tempo dürfte das scharfe Lüftchen schon recht bald entstehen. Nach dem, was Forscher befürchten, dürfte sich die Schadensbilanz des prognostizierten, 40tägigen Supersturms verheerend lesen. In diesem Fall spricht sicherlich keine Versicherngsgesellschaft noch von Milliardenschäden. Im Grunde sind solche Schäden kaum noch in Zahlen zu fassen. Was ist schlimmer? Ein Supersturm, den man mit Erdbeben vergleicht oder gar der Ausbruch der Yellowstone-Caldera, die mehr als nur einen Kontinent verwüstet? Die zwei Milliarden, die man bereits beziffert, dürften beim Supersturm weit untertrieben sein, wahrscheinlich kann man mit mindestens dem Zehnfachen rechnen.
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Tabletboom und Lieferengpässe

Je mehr das platte Ding haben wollen
umso rarer werden manche Dinge. Mittlerweile werden die Ressourcen für Tablet-Rechner knapp und so mancher Hersteller wird sich etwas einfallen lassen müssen, wie er trotz Lieferengpass trotzdem die heiss begehrten Tabletrechner herstellen kann. Dass er diese auch problemlos an den Mann bringt, ist keine Frage, die Schwierigkeit ist, sie herzustellen.
Man sollte sich einmal überlegen, in welche Richtungen sich der Tabletmarkt verändert, wenn Komponenten, die für dessen Herstellung unabdingbar sind, sich beispielsweise nur aus China beschaffen lassen. Es dürfte in Zukunft noch schwieriger werden, wenn sich beispielsweise die Preise für seltene Erden derart nach oben verändern, dass die Produktion mit Rohstoffen, die von China kontrolliert werden, unrentabel werden könnte. Jedem ist klar, dass es dann nur einen Gewinner gibt. Im Moment aber sind es banalere Dinge, die Mangeware sind. Metallteile aus gewöhnlichem Stahl dürften den Herstellern ein wenig Kopfzerbrechen bereiten, denn selbst daran droht in einigen Punkten die Nachfrage für Tablet PCs zu bremsen.
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Hotspot in der Hosentasche

Wie wäre es mit wirklichem Überall-Internet
und nicht nur dem, was die Provider dem gemeinen User glauben nachen wollen? Das Huawei E5 bietet diese Möglichkeit und es ist sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der schicke Hosentaschen-Hotspot für jedermann zu haben sein wird. Vor allem in Zeiten von IPv6 oder aber für afrikanische Länder wäre dieses Gerät sicherlich von Vorteil.
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Project Hijack: Was man mit dem iPhone alles machen kann

Nur allein die Apps quälen
oder ein schnödes Telefonat führen, das kann heute jeder. Aber was ist mit den Anwendungen, die dem gemeinen iPhonewischer nicht einmal im Traum einfallen würden? Für manche Patienten wäre es vielleicht ein Segen, wenn das iPhone nicht nur die medizinischen Daten aufnehmen würden, sondern auch gleich mit der passenden App an den Doc schicken würden, damit der auch weiss, was genau im Argen liegt. Die Möglichleiten, die das Project Hijack eröffnet, sind immens, nicht nur medizinische Anwendungen kann man ins Auge fassen. Da ist sicherlich noch mehr, was das iPhone könnte, wenn Besitzer es wollte.
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Lekker-Mobil verbrannt

Es sollte einen Weltrekord halten
nun aber ist das Lekkermobil abgebrannt.
600 Kilometer soll das Fahrzeug mit nur einer Akkuladung zurück gelegt haben und das wäre in der Tat ein bemerkenswerter Rekord. Nach rund 150 Kilometern müssen herkömmliche Akkus wieder ans Netz und aufgeladen werden.
In einer Lagerhalle soll das Fahrzeug verbrannt sein, den Akku hatte man vorher ausgebaut. Gründe dafür wurden bisher von DBM Energy nicht genannt. Dafür zeigte der ADAC Zweifel am Weltrekord undmanche vermuten sogar einen ausgemachten Schwindel dahinter. Die Brandursache sei noch unklar. Bringt man aber die Abwesenheit eines Notars und die genannte Tatsache, dass Journalisten das Fahrzeug nicht ununterbrochen im Blick hatten, in Zusammenhang, ist der Verdacht des Betruges schon sehr plausibel. Was macht es da, wenn das Fahrzeug unter mysteriösen Umständen abfackelt, Hauptsache das "Beweisstück" der mysteriöse Powerakku ist plötzlich verschwunden.
Solange die angebliche Rekordfahrt nicht überprüft wurde, kann man die Lekkerfahrt getrost als Märchen abtun, es sei denn, man glaubt an Wunder. Vielleicht ist DBM wirklich bald in der Lage und präsentiert eine Batterie, die sowohl unter kontrollieren Laborbedingungen als auch im "Feldeinsatz" entsprechend lange Leistungen zeigt.
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Schweres Erdbeben in Pakistan

Direkt an der Grenze zu Afghanistan ereignete sich
um 20:23 UTC ein Erdbeben der Stärke 7,4 in einer Tiefe von 84 km. Über Schäden oder Todesopfer ist bisher noch nichts bekannt. Nach Berichten einiger lokaler Radiostationen soll das Beben auch in den benachbarten Provinzen zu spüren gewesen sein und auch in Indiens Haupstadt Neu Dehli sollen Erschütterungen gemessen worden sein
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Eule als Schnapsdrossel

Betrunkene Tiere sind nicht besonders oft
zu beobachten, mitunter kommen sie sogar in der freien Natur vor.
In Erwin Strittmatters "Tinko" hatte ein Bösewicht mit Brot, das in Schnaps getränkt war, ein paar Hühner besoffen gemacht, in den 80er Jahren geisterte die Glosse durch die Gazetten, dass die Kühe eines französischen Bauern Milch haben, die nach Wein schmecken sollte. Es hatte sich heraus gestellt, dass sich das Rindvieh im Weinkeller des Nachbarn selbst bediente und in den 1920er Jahren soll man Rennpferde vor dem Rennen mit Champagner gedopt haben. Das ist allerdings nichts gegen die Meldung einer Schnapseule, die sich offenbar an den Resten von Schnaps- und Bierflaschen bediente und danach nur noch torkeln konnte. Hoffentlich ist der Kater für das Federvieh nicht allzu stark.
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Viva la revolución en Túnez!

Tunesien hat etwas geschaffen
das bereits jetzt in aller Munde ist, auch wenn es noch längst nicht das ist, was es mal werden soll. Trotzdem, der Umsturz im postkolonialen Tunesien ist eine Revolution! Man fragt sich aber, wer im politischen Sinne dahinter steht. Islam-Experte Olivier Roy hat bereits einen Gegner der Jasminrevolution ausgemacht und der sitzt ausgerechnet im Nachbarland. Ghaddafi ist derjenige, der ausgerechnet von einem instabilen Tunesien profitieren soll. Immerhin, je weniger geordnete demokratische Kräfte am Ruder sind, umso weniger brauch sich auch Potentat Ghaddafi Gedanken um seine eigene politische Zukunft zu machen, ausserdem kann er sich letztlich als "Retter" darstellen, sofern man in Tunesien seinen Plan nicht durchschaut. Andernfalls würden in Afrika noch mehr Regimes in Wanken geraten. Die Schwierigkeit besteht nur darin, wirklich stabile politische Systeme aufzubauen, damit die neu gewonnene Freiheit nicht gleich wieder im nächsten Bürgerkrieg versinkt.
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Verfassungsgericht stoppt NRW-Nachtragsetat 2010

Dass es nicht lange gut gehen könnte,
das war von Anfang an im Hinterkopf. Dass es aber nun so plötzlich passierte, hat sicherlich viele überrascht, die Protagonisten selbst allerdings nicht.
Per einstweiliger Anordnung ist der Nachtragsetat vom Verassungsgericht in NRW gestoppt worden, Kredite dürfen nicht mehr aufgenommen werden, defacto ist die Landesregierung damit handlungsunfähig.
Wie geht es nun weiter? Die ersten Stimmen schreien bereits jetzt ach einer Neuwahl, ob und wann die vielleicht kommt, ist zur Stunde noch nicht gewiss, aber man wird in NRW die Konsequenzen ziehen müssen. Die Frage ist dann nur, welche Kraft in Zukunft die Landesregierung stellen wird. Die Wahl in Nordrhein-Westfalen gilt als Stimmungsindikator für die Bundestagswahl. Was ist, wenn man sich nicht einmal mehr darauf verlassen kann oder ist der Patzer des verhinderten Nachtragshaushaltes symptomatisch für die Bundesrepublik?
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Dschungelcamp Tag 4

Die schadenfrohen Zuschauer
haben offenbar ihr Lieblingsopfer gefunden und das heisst Sarah Knappik. So wie es aussieht, kann die neurotische Sarah den Rest desCamps regelrecht gegen sich aufbringen und man sieht ganz schnell, wo sich die wirklichen Sympathien in einer Ausnahmesituation befinden. Die sind gewiss nicht bei Sarah Kappnik. In Wirklichkeit aber scheint sie aber der Zuschauer zu lieben, damit das Model die anderen Dschungelcamper ein bischen ärgern kann.
Ja würden sie es anders machen?
Um Rainer Langhans aus der Reserve zu locken, Ex-Frauenknastlerin Karrenbauer zur Wweissglut zu bringen und Mathieu Carrière zu einem offensichtlichen Ekelpaket zu machen, dazu bedarf es einiges und wenn ein Model dazu über die Klinge springen muss? So what? Dafür nennt sich der Spass Fernsehen, auch wenn das Niveau unterirdischer ist als der Boden des Dschungelcamps mit all seinen Rattenhirnen und Kakerlakenhoden.
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Haiti: Der Diktator kehrt zurück

Einstmals haben er und sein Vater
das Land ausgeplündert wie einen alten Schuhkarton und dann sind sie mit einem riesigen Vermögen ins Exil geflüchtet. Das war 1971. Fast 40 Jahre später kehrt Ex-Diktator Jean-Claude Duvalier nach Haiti zurück und die Welt schüttelt den Kopf. Bisher ist nicht klar, was Duvalier auf Haiti eigentlich will, er müsste immerhin damit rechnen, dass vielleicht ein Prozess gegen ihn möglich wäre. Auch der Ex-Diktator selbst hat sich bisher nicht zu seinem "Besuch" auf der Insel geäussert. Will er wieder an die Spitze des Landes, seine Diktatur restaurieren? Wollte er dem haitianischen Volk einen Teil seines Vermögens schenken? Oder wollter nur mal schauen, wie es auf der Katastropheninsel so läuft?
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USA vs. China Wenn sich Raubtiere belauern

Sie sind aufeinander angewiesen
und können schon lange nicht mehr ohne. Die Rede ist von den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China. Der chinesische Präsident Hu Jintao ist bald ein Ex-Präsident und hier in Washington soll seine Laufbahn ihren Höhepunkt erreichen. Das hat sie auch. Unter George W Bush hatte man sich nicht sehr viel zu sagen gehabt, man hat mehr oder weniger aufeinander eingedroschen, mit Worten und auch mit Taten. Unter Obama ist es irgendwie anders. Zwar begegnet man sich noch immer mit einer gehörigen Portion Skepsis, die Möglichkeiten, aufeinander zu zugehen, sind aber leichter geworden. Beeindruckend ist nicht, was die beiden Grossmächte im einzelnen geschafft haben, sondern das, was sie da zusammen aufs Parkett legen wollen.
Die grösseren Chancen bieten sind jedoch für Obama und Amerika. Jobs schaffe, Wirtschaft pushen fürfte das dringlichste Ziel für den Mann sein, den man mitunter in China nicht sonderlich ernst nimmt. Man muss ihn aber ernst nehmen, wenn man mit den Amerikanern handeln will. Die Frage ist nur, was sich beide Seiten anbieten wollen. Die Zugänge zu ihren Märkten haben beide Länder für die Gegenseite nur teilweise geöffnet, vielleicht ändert es sich nun.
Vielleicht.
In der Zwischenzeit wird man sich weiter belauern und belauschen. Es gibt viele Gründe, sich zu misstrauen. Ei paar Gründe liegen auf Formosa und nennen sich Taiwan, die anderen lagern billionenweise auf chinesischen Konten. Gibt es einen Grund, sich vertrauen zu wollen?
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