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Berlin (dpo) - Diese Meldung aus Berlin sorgte für...
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(Letzter) Statusbericht zur Website Blutwert.net
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Mißfeldt - 14. Nov, 12:55
Newsticker (1271)
+++ Hahn gespannt: Federvieh neugierig, was Jäger...
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Der Ölpreis ist aktuell in aller Munde. Insbesondere...
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Nord-Korea: Das Ablenkungsmanöver und die “große...
Die [Internationalisten/Global isen/Eliten] IGE interessieren...
Konjunktion - 14. Nov, 07:09
Flitzer auf dem Spielfeld! Schach-WM muss kurzzeitig unterbrochen...
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Blog des Tages - Fotografie und Technik

Blogs über Bilder und knippsen
gibt es eine Menge. Aber die wenigstens berichten derart breit gefächert über Fotografie wie dieser Blog.
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Die Dschungelkommune

Zalando würde ihm sicherlich die
Dschungelboots stifen, wenn Rainer Langhans in Dschungelcamp marschiert. Das, was andere als Strapaze und wahrscheinlich auch als ekelhaft empfinden, wäre für den Begrüder der Kommune 1 weniger anstrengend. Immerhin, Langhans bekommt von RTL für den Dschungeltrip satte 50.000 Euro, nach allen steuerlichen Abzügen hat der Alt-68er seine Renter garantiert mehr als verdoppelt.
Dirk Back und Sonja Zietlow dürfen sich dann wieder in amüsanter Weise über die wackeren Dschungelkämpfer auslassen und Schadenfreude zieht wieder in deutsche Fernsehstuben ein. Manch anderer sieht es genaus wenn er darfragt, warum sich Rainer an den grössten Turbokapitalisten aller Zeiten verdingt. Was sind schon die 50 Riesen für Langhans gegen die geschätzten Millionen Euro Profit des kapitalistischen Fernsehsenders RTL. Aber damit hat Langans nichts zu tun, er verdient sie ja nicht. Und Ausgeben muss er sie auch nicht.
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Magnetstreifenlose EC Karten

Was wäre, wenn EC Karten
fälschungssicherer wären? Wie würde der gemeine Bankkunde bezahlen, wenn die Bankkarte keinen Magnetstreifen mehr aufweisen würde und illegale Kopien auf diese Weise gar nicht mehr möglich wären? Für das BKA ist der Übeltäter schon gesichtet und den möchte man gerne ausmerzen. Die Technik ist vorhanden, offenbar aber ist es die Bequemlichkeit der Banken, weiterhin auf die alte Technik zu setzen. Laut Angabe des Bundeskriminalamtes dürfte die Zahl der Skimmingfälle ohne Karten mit Magnetstreifen drastisch sinken-
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Russland pumt Öl nach China

15 Millionen Tonnen Öl
bezieht China aus Russland. Von Skoworodino nach Danqing sind es mehr als 2000 Kilometer und über diese neue Megapipeline wird russisches Öl nach China gepumpt. Natürlich gefällt es der Konkurrenz nicht und diese 15 Millionen Tonnen hätte die Konkurrenz auch gerne aber sie bekommen sie nicht. Für Asien ist es vielleicht die Chance auf weiteren Aufschwung. Aber was ist mit der Konkurrenz? Bisher gab es keine Anzeichen, dass Russland weniger Rohstoffe nach Europa liefern würde, niemand hat etwas über Engpässe berichtet. Trotzdem sollte sich die Konkurrenz Sorgen machen über die neuen Ressourcen, die mit russischer Hilfe nach Asien fließen.
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Iran: Deutsche Journalisten werden verklagt

Offensichtlicher geht es kaum noch.
Das Kasperletheater der islamischen Republik Iran könnte Stoff für eine Komödie sein, wenn sie nicht das Leben von Menschen bedrohen würde.
Da wird eine zum Tode verurteilte Frau dazu gebracht, Reporter, die mehr zu ihrem Fall und dem Todesurteil in Erfahrung bringen wollten, zu verklagen. Entweder fällt der iranischen
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HartzIV: Mehr Druck auf ALGies

was die Geschichte allerdings nicht
erklärt ist der wunde Punkt, dass die meisten der Vermittler, die Druck auf Bezieher von ALG2 aufbauen müssen, in vielen Fällen selbst unter Druck stehen. Dabei ist die Vorgabe einer absurden Quote itunter kaum zu erfüllen. Natürlich ist es gut, wenn Arbeitslose wieder zurück ins Berufsleben finden und ihr Einkommen selbst verdienen können, aber um welchen Preis? Mitunter werden Arbeitslose Gezwungen, einen Job anzunehmen, dessen Entlohnung als sittenwidrig eingestuft werden kann. Man ist sogar bereit, aufstockende Bezüge zu gewähren. Dafür verschwinden die arbeitenden Arbeitslosen aus der Statistik und die Welt der Bundesarbeitsministerin ist wieder in Ordnung. Ist sie aber noch lange nicht, denn ein Teil der Kosten wird politisch derart geschickt kaschiert, dass man mehrmals lesen muss, was da eigentlich gemeint ist. Hauptsache, die Bilanz stimmt.
Die Bundesregierung ist sich auch mit Sicherheit im Klaren, dass sie die anstehenden Probleme auf zukünftige Generationen abwälzt, die sie wiederum an weitere, spätere Generationen reichen wird. Während die Arbeitslosen heute, die in wenigen Jahrzehnten Rente beziehen müssten, zu einem überwiegenden Teil von Altersarmut bedroht werden, ist die gegenwärtige Politik nur darauf bedacht, die Taschen der Wirtschaft zu füllen und mit möglichst weißen Westen die kommenden Wahlen zu gewinnen. Dass ein Teil der Bevölkerung eine sinkende Kaufkraft hat und hier kaum finanzielle Spielräume möglich sind, ist gewollt und es kümmert wenig. Noch vor wenigen Jahren hatte eine rot/grüne Regierung die Armut in Deutschland per Gesetz geschaffen, dieselben Politiker wettern heute gegen die Resultate ihrer eigenen Entscheidungen und wollen sie am liebsten rückgängig machen.
Als Oppositionsparteien können die SPD und die Grünen natürlich fordern, argumentieren und auch lamentieren. Was heraus kommt, wenn diese Parteien Regierungsverantwortung zeigen müssen, ist jetzt auch schon klar; es wird sich nichts ändern und die bis dato neuen Oppositionsparteien werden dann ebenfalls gegen Hartz und Armut kämpfen. Glaubhaft ist das nicht aber etwas anderes als zwischen Regen und Traufe können deutsche Arbeitslose nicht wählen.
Sie können sich aber von der bundesdeutschen Politikerkaste beleidigen lassen. Mancher würde die Vorwürfe, der gemeine ALGie gibt zu viel Geld für Silvesterböller aus, auch Bevormundung. Es passiert in den letzten Jahren zu oft und zu intensiv, dass Arbeitslosen von abgehobenen MinisterInnen die Kompetenz der Lebens- und Haushaltsführung abgesprochen wurde. Vielleicht sollte man diesen Personen jegliche politische Kompetenz durch konsequentes Abwählen absprechen, denn offenbar fehlt ihnen eines, soziale Kompetenz. Anders kann man den gefährlichen Flachsinn, den die Berliner Republik verzapft, nicht erklären.
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Skype ist in China bald illegal

China Unicom und China Telecom
werden die einzigen Gewinner im Kampf um die Internettelefonie sein und Skype der grosse Verlierer. Die Chinesische Regierung hat mit der Enscheidung, den VoIP-Anbieter Skype einfach aus dem Rennen zu kicken, gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Bisher war das System Skype kaum zu schlagen. Es war sicher, bislang nicht zu knacken und somit für viele Chinesen ein weg, ungestört reden zu können. Die andere Seite, man hat Geld sparen können, wenn man international telefonieren wollte. Der Kostenfaktor, der viele Chinesen zu Skype geführt hatte, ist nun ebenfalls dahin, die beiden einzigen Anbieter für Internettelefonie, die auch noch staatlich sind, werden der Volksrepublik eine Menge Geld einbringen. Skype hat damit nun selbst erfahren, wie es im Kommunismus ist. Der gigantische Markt bietet ungeahnte Verdienstmöglichkeiten, aber auch brutale Hinrichtungen, wenn es um Geld und Macht geht. Google ist eines der ersten Unternehmen gewesen, die sich beugen mussten.
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Eine neue Sofi am Dienstag

Die letzte Sonnenfinsternis
ist schon eine Weile her und sie wurde hierzulande zelebriert wie der Sonnengott, der einen Abstecher über unsere Köpfe machte. Das ist nun eine Weile her. Nun kann man in Deutschland erneut eine Sonnenfinsternis beobachten, wenn auch nur eine teilweise Finsternis. Erst im Jahr 2081 soll es in Deutschland wieder eine vollständige Verdunkelung der Sonne geben. Bisher stehen die Chancen, von Wolken ungestört eine Sonnenfinsternis zu erleben, nicht wirklich gut, der Himmel wird von Wolken bedeckt sein. Auch die Zeit ist etwas "früh". Kaum ist die Sonne aufgegangen, wird sie auch schon wieder verschwunden sein.
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Erneutes Erdbeben in Chile

Es ist noch nicht lange her
da bebte die Erde in Südamerika mit einer Stärke grösser 8 auf der Richterskala. Das Beben vom 2. Januar hatte nicht dieselbe Stärke, aber es war immerhin noch Stärke 7,2 auf der Richterskala und hatte wahrscheinlich Schaden angerichtet. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von etwa 12 Kilometern in Zentralchile.
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Die Enkel der Glühlampen

Der Enthusiasmus
war groß, als die herkömmliche Glühbirne abgeschafft wurde obwohl Stimmen bereits damals vor dem übereilten Einführen der Energiesparlampen warnten. Der Aktionismus, der damals an den Tag gelegt wurde, war rasant, Kritik lies niemand gelten und das Aus der herkömmlichen Glühbirne war beschlossene Sache. Nun aber mehren sich die Stimmen, die vor gefährlichen Stoffen in den Energiesparlampen warnen. Dabei tauchen mitunter abstruse Ideen auf, wie man Giftstoffe in defekten Lampen beseitigen kann oder wie man sich beispielsweise vor Quecksilberdämpfen schützt.
Die nächste Generation von Leuchtmitteln hat einige der gefährlichen Angewohnheiten hinter sich gelassen und neue werden hinzu kommen. Vorerst aber gilt es, sich an das vollkommen andere Licht von LEDs zu gewöhnen. Gewöhnungsbedürftig sind bei derart neuen Technologien auch die Preise, die im Moment noch exorbitant hoch sind. Ob die Entwicklungskosten sich später amortisieren, wird sich heraus stellen. Tatsache ist aber, Leuchtmittel auf LED Basis lassen sich flexibler verwenden und auch die Lichtausbeute ist weitaus höher als bei Glühlampen oder herkömmlichen Energiesparlampen. Würde man nahezu alle Leuchtmittel einer Großstadt auf LEDs umrüsten, könnte auch eine Menge Strom gespart werden.
Einen Effekt hat die Sache allerdings auch noch und der ist nicht zu verachten, gerade in hell beleuchteten Großstädten wie New York. Die Abwärme der bisherigen Lampen und Leuchtreklamen ist enorm. Würde man einen Großteil aller Leuchtenden Flächen auf die neueste LED Technologie umstellen, könnte es mitunter im Winter dort bitter kalt werden, wo bisher die überschüssige Wärme den Rest der Stadt aufgeheizt hat. Forscher arbeiten bereits jetzt an einer selbst leuchtenden Solarfläche, die Tagsüber Strom speichert und ihn nachts in Form von Licht wieder abgibt. Ob und wann allerdings eine solche Technologie einmal zum Einsatz kommen könnte, steht noch in den Sternen.
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Ein neuer Komet erwacht

Manchmal passiert es
dass Totgeglaubte wieder aufwachen und erneut in die Schlagzeilen geraten.
Diesmal ist es der Komet Scheila, der einen neuen Schweif ausbildet, der offenbar grösser wird. Das Sonnensystem steht nicht still, im Gegenteil, es ist voller "Leben". Für Forscher wird es interessant herauszufinden, welche Elemente Scheila beinhaltet. Vielleicht, zumindest rein theoretisch, tun sich hier potentielle Abbaugebiete für ferne Generationen auf. Irgendwann wird der Planet derart geplündert sein, dass man sich neue Rohstoffe, wenn man sie denn finden will, nur "weit außerhalb" suchen kann. Kometen und Asteroiden dürften da erste Wahl sein.
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Christenrandale nach Bombenanschlägen

Bilder wie die nach einem Anschlag
in Ägypten scheinen mittlerweile nicht mehr außergewöhnlich genug, als daß die Weltöffentlichkeit Anteilnahme zeigt. Trotzdem sind sie erschreckend, für die Anwesenden traumatisch und im Ganzen die Anschläge taten der Niedertracht und Sinnlosigkeit. Viele Fragen nach dem Warum bleiben unbeantwortet. Bisher hatte sich niemand zum Anschlag auf eine koptische Kirche in Ägypten bekannt, als in der Silvesternacht mindestens 17 Menschen bei einem Selbstmordattentat ums Leben kamen.
Die Anteilnahme von Ägyptens Staatschef Mubarak kommt etwas geheuchelt daher, wenn man bedenkt, dass Christen in vielen gesellschaftlichen und staatlichen Bereichen massiv behindert und ausgegrenzt werden. Der Islam ist Staatsreligion und auch in Ägypten nicht wirklich von Toleranz geprägt. Wenn der überwiegende Teil der ägyptischen Muslime den Anschlag auf die Kirche der koptischen Christen bedauert und man aufrichtige Anteilnahme zeigt, so bleibt noch immer der Prozentsatz jener Radikaler, die sich am liebsten mit Sprengstoff im Kopf ins Paradies sprengen wollen.
Kriege um den Glauben sind keine Phänomene der Neuzeit, seit die Menschen in devoter Weise vor Geistern und Dämonen auf die Knie fallen und sie anbeten, morden sie auch im Namen ihrer Götter. Es ist erschreckend, dass alte Männer in der Moderne an übernatürliche Wesen glauben und für jede abweichlerische Haltung töten lassen. Alte Männer, die den altersstarren Glauben und die Unfehlbarkeit ihrer Handlungen dogamtisieren und die Jüngeren Generationen für ihre Überzeugungen missbrauchen. Dabei ist nicht nur der Islam und manche seiner Rechtsgelehrten gemeint, die in einer schier göttlichen Herrenmenschenmentalität Rache für die Beleidigung Mohammeds fordern, nein, auch die radikalen Christen und ultraorthodoxen Juden würden für ihren Glauben töten.
Das Bild ist sehr schwarz gemalt, aber es wird sich leider als solches herausstellen, wenn klar wird, dass gewachsene Strukturen und Bevölkerungen, nicht nur in Ägypten, zerstört werden. Im Irak erleben Christen bereits einen Exodus, es scheint, als habe man bereits aufgegeben. Allerdings, heute kann niemand sagen, wie groß die Wut der nachfolgenden Generationen sein könnte, wenn sie "verlorenes Territorium" zurück fordern, vielleicht sogar mit derselben Brutalität, wie ihre Vorfahren vertrieben wurden. Für die Religionsführer und Radikalen, die sich mit Gewalt an der Macht halten, sind unendliche Kriege ein gefundenes Fressen und somit werden Kriege um den Glauben auch in den kommenden Jahrhunderten nie ein Ende finden.
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Der Android-Trojaner aus China

Wer hätte das gedacht
dass Android wieder einmal mit Viren zu kämpfen hat. Es ist nicht das erste Mal, dass Schadsoftware in Googles Betriebssystem auftaucht. So wie es ausieht werden Trojaner, die versuchen, Android zu beherrschen, vorrangig einen Kampf um die Zugriffsrechte ausfechten. Es liegt dabei in der Hand der User, was sie auf ihren Smartphones installieren und welche Kontrolle sie dabei abgeben.
Da Android ein Open Source Betriebssystem ist, wird Malware nicht sehr lange unentdeckt bleiben. Eine andere Sache ist es, wie schnell die Smartphonebesitzer ihre teuren Geräte absichern.
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